„Meine Tochter, ihr Freund und ich“ / Andrea Sawatzki, Axel Milberg und Anna Rot in turbulenter ZDF-Liebeskomödie

Eine betrogene Ehefrau, deren Tochter und ein
Schriftsteller stehen im Mittelpunkt der Komödie "Meine Tochter, ihr
Freund und ich", die am Donnerstag, 13. Dezember 2012, 20.15 Uhr, im
ZDF ausgestrahlt wird. In diesen Hauptrollen sind Andrea Sawatzki,
Anna Rot und Axel Milberg zu sehen. Die Geschichte stammt von dem
österreichischen Drehbuchautor Uli Brée ("Live is Life – Die
Spätzünder"), Regie führte der Schweizer Regisseur Walter Weber

Holiday Extras: 30%Öffnungsrate mit Inxmail Professional-Newsletter

Holiday Extras: 30%Öffnungsrate mit Inxmail Professional-Newsletter

Eine Newsletter-Öffnungsrate von bis zu 30 Prozent spricht für sich: Bei Holiday Extras ist E-Mail Marketing ein erfolgreicher Bestandteil der B2B-Kommunikation. Der mit Inxmail Professional erstellte und verschickte Newsletter informiert 12.000 Reisebüros in Deutschland und dem angrenzenden Ausland regelmäßig über Produktneuheiten, Specials und Gewinnspiele.
E-Mail Marketing gehört schon seit Langem zum Kommunikationsmix von Holiday Extras. Anfang 20

Empfehlungen für die nachhaltige Medienproduktion

Die Verwendung von Druckfarbe im Akzidenz-Bogenoffset-Prozess sowie die verantwortungsvolle Nutzung von Energie sind die Themen, die in den neuen Richtlinienempfehlungen des "Media Mundo Beirats für nachhaltige Medienproduktion" im Mittelpunkt stehen.
Insbesondere die sparsame Verwendung von Energie ist ein zentraler Aspekt jeder nachhaltigen Entwicklung. Deshalb sieht der Media Mundo-Beirat im Rahmen der neu herausgegebenen Empfehlung "Energie" deren Einsparung

Heiner Lauterbach: „Ich musste etwas verändern. Viktoria hat das mit Ruhe, Ausdauer und einer gewissen Penetranz vorangetrieben“

Viele Jahre hat Heiner Lauterbach die deutsche
Rabauken-Rangliste mit angeführt – mit zahlreichen Alkohol-Exzessen
und Liebschaften. Bis Viktoria kam. "Ich musste ohnehin etwas
verändern. Viktoria hat das mit Ruhe, Ausdauer und einer gewissen
Penetranz vorangetrieben", sagt der Schauspieler im Interview mit dem
Frauenmagazin EMOTION (Ausgabe 1/2013 ab morgen im Handel). "Ich habe
die richtige Frau im richtigen Moment kennengelernt. Dass ich
zufällig so weit war

Neue OZ: Kommentar zu Kunstfälscher

Jetzt geht es richtig ans Geld

Erst wenn es an ihr Geld geht, werden die Leute vernünftig. Das
gilt besonders für den Kunsthandel. Jetzt muss zum ersten Mal ein
Opfer des Fälscherskandals um Wolfgang Beltracchi entschädigt werden.
Das wird gerade Galeristen, Auktionatoren und Gutachter für die
Zukunft sehr vorsichtig machen. Denn nun kann zur Kasse gebeten
werden, wer leichtfertig vermeintlich kostbare Kunstwerke verkauft
und doch nur Millionen für Fäl

Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zum Scherzanruf

Die Welt blickt empört auf das Moderatoren-Duo
des australischen Senders 2DayFM, das mit seinem Anruf in der
Privatklinik, in der Herzogin Kate wegen Schwangerschaftsübelkeit
behandelt wurde, eine beliebte Krankenschwester in den Tod getrieben
haben soll. Was für ein Theater! Sollte sich der Verdacht des
Selbstmordes bestätigen, ist das zweifelsfrei tragisch – vor allem
für die Familie des Opfers. Es ist aber nicht sehr wahrscheinlich,
dass sich die Mutter zweier

2+Leif: Umweltminister Altmaier setzt Stromkonzerne unter Druck/“Verbilligungen an die Kunden weitergeben“ / NRW-Umweltminister Remmel (Grüne) fordert staatliche Eingriffe beim Netzausbau

Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) hat die
Stromkonzerne aufgefordert, die sinkenden Börsenpreise für Strom an
die Verbraucher weiterzureichen. In der SWR-Talkshow "2+Leif" sagte
Altmaier am Montagabend: "Ich habe die Stromkonzerne aufgefordert,
dass sie uns die Zahlen, wie sie kalkuliert haben, auf den Tisch
legen. An der Strombörse ist durch die Energiewende der Strompreis
im letzten Jahr um zehn Prozent gesunken." Im SWR fügte er hinzu:

DER STANDARD-Kommentar „Verzweifeln am ORF“ von Harald Fidler

Wem da nicht Hören und Sehen vergeht, der zweifelt
am Verstand. Am eigenen oder dem des ORF. Das zeigt schon ein Detail.
Der Rechnungshof riet dem ORF etwa 2008, sein Gebäudemanagement
auszulagern und so 4,3 Millionen Euro zu sparen. Auch noch 2012
vermissen die Staatsprüfer die Ausgliederung._Der ORF entgegnet, er
habe da aber 1,35 Millionen über drei Jahre gespart. Noch kein Grund
zu zweifeln. Wären da nicht mehr als hundert freie
Programmmitarbeiter. Die meisten von