ARD-Dokumentar-Inititative „BLICKPUNKT DEUTSCHLAND“ / Einreichfrist für die Ausschreibung verlängert

Aufgrund von Nachfragen haben die ARD und Das Erste
die Frist für Dokumentarfilm-Produzenten bis zum 20. Dezember 2012
verlängert. Damit haben die Produzenten zwei Wochen mehr Zeit,
innerhalb der ARD-Dokumentar-Inititative "BLICKPUNKT DEUTSCHLAND:
total – halbtotal – nah" ihre Konzepte und Ideen für den
Sondersendeplatz einzureichen.

"Damit kommen wir den Produzenten in ihrem Jahresendstress
entgegen", so Thomas Baumann, ARD-Chefredakteur und Koordin

2012: Ein Jahr voller Höhepunkte, Emotionen und spannender Geschichten – Markus Lanz moderiert am kommenden Sonntag zum ersten Mal „Menschen 2012“, den Jahresrückblick im ZDF (AUDIO)

MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN

Anmoderation:

Die Olympischen Spiele in London, das Costa Concordia-Unglück, die
Wiederwahl von Barack Obama – kein Zweifel: Das Jahr 2012 war reich
an Höhepunkten, Dramen und emotionalen Momenten. Am Sonntag blickt
Markus Lanz im ZDF-Jahresrückblick "Menschen 2012" noch einmal auf
das zu Ende gehende Jahr zurück und unterhält sich mit Gästen, die
2012 für Schlagzeilen und Gesprächsstoff gesorgt haben.

Neue OZ: Kommentar zu Pussy Riot

Symbolkraft

Die russische Punkband Pussy Riot hat mit ihrem mutig-frechen
Auftritt in der Moskauer Erlöserkathedrale mehr bewirkt als alle
Aktionen der russischen Opposition in den vergangenen Jahren.
Weltweit hat die Verurteilung der jungen Frauen, die im Gotteshaus
ihre Wut über die Machenschaften von Kreml und orthodoxer Kirche
hinausschrien, zu Solidaritätsbekundungen für die Künstlerinnen
geführt.

Mehr noch: Pussy Riot wird als Symbol gegen Unterd

Welche Anrede in der E-Mail?

Welche Anrede in der E-Mail?

Es gibt Mitarbeiter und Chefs die in ihren Mails grundsätzlich auf Gruß, Anrede und Schlussformel verzichten. Fühlt man sich da nicht schnell vor den Kopf gestoßen oder ist das in vielen Fällen sogar Normalität? Haben wir nicht gelernt, dass man elektronisch ebenso höflich korrespondieren soll wie in der Papierform?

„DER STANDARD“-Kommentar: „Jacques Delors lässt grüßen!“ von Thomas Mayer

José Manuel Barroso könnte doch noch Eingang in die
Geschichtsbücher finden. Das, sagen Intimkenner des Portugiesen, der
unscheinbar wirkt, aber durchaus ehrgeizig ist, sei sein ganz tief
verankerter Wunsch.

Seit er 2004 eher unverhofft zum Präsidenten der EU-Kommission
gemacht wurde, ist ihm nichts wirklich Großes gelungen. Die
EU-Erweiterung nach Osteuropa hat er fix-fertig übernommen. Für das
Scheitern des ambitionierten Projekts einer "EU-Verfas

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