Renée Fleming, amerikanische Star-Sopranistin,
wollte eigentlich Präsident werden. "Ich war nicht gerade bescheiden
als Teenager", sagt sie in der aktuellen Ausgabe des Magazins
BRIGITTE (ab 2. Oktober im Handel). "Aber ich war eine Frau. Da
dachte ich, vielleicht werde ich lieber als Musikerin berühmt."
Zunächst habe sie es als Jazzsängerin probiert und sich erst später
der Klassik zugewandt. Worüber sie sehr froh sei: "Beim Ja
Was der Strukturwandel in Deutschland für die betroffenen Menschen bedeutet, dokumentiert ein neues Multimediaprojekt der Deutschen Welle: "Stadt – Land – Mensch" startet am Mittwoch, 3. Oktober, zunächst im Internet.
Mehrere Protagonisten stehen für unterschiedliche Ansätze des Strukturwandels in ausgewählten Regionen Deutschlands, – darunter das Ruhrgebiet, die Industrieregion Bitterfeld-Wolfen – und in Städten wie Halle, Duisburg oder Leipzig.
WDR "Ein Tag Leben in NRW", Filmpremiere auf eintagleben.de am
04.10.12 um 20:15 Uhr, im WDR Fernsehen am 05.10. um 20:15 Uhr und
"Ein Tag Leben – Radio-Recall" in WDR 5 am 05.10. um 22:05 Uhr, auf
WDR 3 am 06.10. um 15:05 Uhr.
Im Frühjahr rief der WDR die Menschen in NRW per Fernsehen, Radio
und Internet dazu auf, "ihren" 30. April 2012 mit Handy, Smartphone
oder Videokamera zu filmen. Aus über 3.500 Einsendungen mit mehr als
hundert Stunde
Da das Schulwesen chronisch unterfinanziert ist,
liegt es auf den ersten Blick nahe, auch beim Essen der Kinder zu
sparen. Eine Lösungsstrategie ist zum Beispiel die zentrale
Essensherstellung. Durch die Massenproduktion von Schulessen sollen
niedrige Preise garantiert werden, ohne dass die Qualität des Essens
darunter leidet. Tiefgekühlt oder warmgehalten kommen die Portionen
so in die Schulen. Dort müssen sie nur noch ausgepackt und den
Schülern serviert werden.
Die Kritiker haben entschieden, und zwar kulturpolitisch: Indem
sie die Kölner Oper gleichzeitig zum Opernhaus und zum Ärgernis des
Jahres erklären, legen sie den Finger noch einmal in die klaffende
Wunde, die Kulturpolitik und -verwaltung in Köln gerissen haben.
Einseitige Schuldzuweisungen sind dabei fehl am Platz; sicherlich ist
der Streit nicht nur wegen der Kölner Kulturadministration eskaliert,
sondern weil Uwe Eric Laufenberg offenba
Das Internet – gibt–s den Blödsinn eigentlich immer
noch?", hat Homer Simpson mal in der anarchischen Zeichentrickserie
gefragt. Die Antwort ist: Leider gibt es für viele Menschen nichts
anderes mehr. Sie verwahrlosen in der virtuellen Welt. Eine
Ersatzwelt, von der sie sich das versprechen, was die Wirklichkeit
ihnen oft vorenthält: Glücksgefühle, Erfolgserlebnisse, Bindungen.
Und sie finden es dort womöglich sogar. Der Preis dafür aber ist
hoch.
Die Bevorzugung ÖVP-naher Bauernblätter und
-zeitungen bei Inseratenkampagnen des Landwirtschaftsministers ist
nur logisch. Schließlich hat Minister Nikolaus Berlakovich ebenso wie
sein Vorgänger Josef Pröll seine Wählerschaft bei den Bauern. Und die
erreicht man halt nicht mit den Inseraten in Gratisblättern, die in
U-Bahnen so aufliegen. Diese Schiene war Werner Faymann und Co
vorbehalten. Das Beschämende an all diesen Inseratenkampagnen, bei
denen auc
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Autor Mark Heide gibt seinen Einstand auf dem Krimisektor direkt mit einem Doppelpass. Der Autor schreibt mit viel Ironie und zynischem Witz und die ungewöhnlichen Krimifälle sorgen für angenehme Unterhaltung.