Animationsfilme boomen. Der erfolgreichste hat über eine Milliarde
Dollar eingespielt: "Toy Story 3". Danach folgen "Shrek 2" und "Ice
Age 3". Lauter Fortsetzungen. Parallel dazu drängen die Neuaufgüsse
auf die Leinwand: Disney spielt mit 3-D-Versionen seiner Klassiker
teilweise noch einmal so viel ein wie beim Erststart. Hat das
digitale Zeitalter der Filmkunst eine Copy-and-paste-Mentalität
gebracht?
Die Sache stinkt – und zwar nach Geld. 700
Millionen Euro soll der Sensationsfund wert sein, wenn es denn
wirklich ein Sensationsfund ist und wirklich Teil des OEuvres
Caravaggios. Und während die einen Experten noch an der Echtheit
zweifeln, machen die anderen schon mit einem kostenpflichtigen
Download Kasse. Handelt so die neue Wissenschaft? Nicht zuletzt
dieses Gebaren ist es, das die Skepsis nährt – von kunsthistorisch
und sachlich begründbaren Zweifeln ganz abgesehen.
Der wichtigste Aspekt bei Marketingstrategien ist es, den Kunden auf seine Seite zu ziehen. Man muss Sympathie erwecken und eine persönliche Bindung der Kunden an das Produkt oder den Dienstleister beziehungsweise das Unternehmen zu schaffen.
Terra Xpress / Gewagte Aufträge / mit Dirk Steffens
Es ist ein Schauspiel der Superlative: der Bau einer der größten
Windkraftanlagen der Welt. Der Mast ist so hoch wie ein Fernsehturm.
An seiner Spitze thront eine Generatorkanzel, größer als ein
Wohnhaus, ausgerüstet mit Rotorblättern, länger als die Tragflächen
eines Jumbojets. Und alles muss millimetergenau zusammenpassen. Eine
heikle Aufgabe für die Monteure. "Terra Xpress&quo
Auch in dieser Sendung setzt sich Harald Lesch mit
Fragen der Zuschauer, die ihn über die Website lechskosmos.zdf.de
erreichten, auseinander.
Der wissenschaftlich-technische Fortschritt scheint immer wieder
das, was lange unmöglich schien, in die Nähe des Machbaren zu rücken.
Könnte die Wissenschaft in Zukunft zum Beispiel den Traum der
Alchemisten wahr werden lassen, wird sich einmal jeder beliebige
Stoff aus seinen einzelnen Bausteinen zusammensetzen lassen? W
Für Schauspielerin Tanja Wedhorn ("Bianca – Wege zum
Glück", "Meine wunderbare Familie") war die Geburt ihrer Kinder kein
Grund, im Job zu pausieren: "Bei den letzten Dreharbeiten war mein
kleiner Sohn gerade geboren. Da habe ich 40 Portionen Muttermilch
eingefroren, damit der Kleine nicht alle vier Stunden zum Stillen ans
Set geschleppt werden musste", sagte die 41-Jährige dem Magazin des
"Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstag-Ausgabe).