Kulturprogramm 2012/13 der BASF präsentiert gefeierte Stars und herausragende Neuentdeckungen

Stars wie Anne-Sophie-Mutter, das Tokyo
String Quartet (letzter gemeinsamer Auftritt),das Alonzo-King Ballett
sowie Echo-Preisträger Maximilian Hornung und Ramón Ortega Quero zu
Gast in Ludwigshafen

"Musik berührt nur, wenn sie eine Geschichte erzählt. Und
heranwachsenden Geschichtenerzählern bin ich auf der Spur", so
Anne-Sophie Mutter über die von ihr ins Leben gerufene Stiftung, aus
der bereits namhafte Musiker wie Vilde Frang, Linus Roth, Ar

Kunst in einem allgemeinen Magazin

Kunst in einem allgemeinen Magazin

Seit knapp einem Monat ist das Kunstportal des Onlinemagazins Diversity Art Media im Netz. Das Besondere daran: Es ist in ein Magazin mit vielen Themen integriert, was zu einer breiten Resonanz führt.

Neue OZ: Kommentar zu Musik / Oper / Festspiele

Der Druck steigt

Den Bayreuther Schwestern ist das Thema Nikitin sichtlich
unangenehm. Sie haben sich in der Affäre alles andere als souverän
verhalten, und jetzt reagieren sie mit Ausflüchten, Hinhalten,
Schweigen. Kein Ja, kein Nein; stattdessen wälzen sie die
Verantwortung auf den Sänger ab. Guter Führungsstil sieht anders aus.

Dabei stehen Katharina Wagner und Eva Wagner-Pasquier vor einer
Reihe von Problemen: der Renovierung des Festspielhauses, de

Schwäbische Zeitung: Dutt steigt in große Schuhe – Sportkommentar

Bescheidenheit ist eine Zier. Und Sätze wie "Es
kann nicht meine Aufgabe sein, irgendwelche Konzepte infrage zu
stellen. Meine Aufgabe kann im Moment nur sein, die Arbeit (von
Sammer) fortzuführen" sind sehr bescheiden. Ahnt da der Neue, dass
die Schuhe des Alten etwas zu groß für ihn sein könnten? Oder stapelt
Dutt nur tief, weil er dann besonders positiv überraschen kann?

Robin Dutt ist ein Fachmann, zweifelsohne. Dass er ein Anhänger
des

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema Wagner-Festspiele

Gutrune schluchzt, Brünnhilde jauchzt, und Wotan
lässt wieder die Muskeln schwellen: Festspielzeit in Bayreuth.
Diesmal vor allem Wiederaufnahmen aus dem vergangenen Jahr. Man spart
sich gute Ideen zum Jubiläumsjahr 2013 auf. Schlechte Zeiten für
(Musik-)Journalisten. Um so dankbarer ist mancher für jedes
Skandälchen, und sei es noch so dünn. Der Fall des tätowierten
Sängers taugt kaum zum 50-Zeiler im Feuilleton, wird aber prall
aufgeblasen. Hei

„DER STANDARD“-Kommentar: „Alles Gauner! Alles Gauner?“ von Conrad Seidl

Schuldeinsicht, gar Reue sieht anders aus: Kärntens
bisheriger ÖVP-Chef Josef Martinz hat am Mittwoch gestanden, dass die
Machenschaften rund um den Hypo-Verkauf rechtlich als Untreue zu
werten sind – auch die illegale Parteifinanzierung musste er zugeben.
Dabei hat er wohl noch im Augenblick seines Rücktritts gedacht, dass
er seinerzeit das Beste für sein Land getan hat. Und dass nur
böswillige Juristen das anders sehen, weil sie Gesetze eben ernster
nehmen als das ein

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