„Schnappt es, wenn ihr könnt“ Das RPR1.Phantom ist wieder unterwegs // Spiel für die ganze Familie

„Schnappt es, wenn ihr könnt“ Das RPR1.Phantom ist wieder unterwegs // Spiel für die ganze Familie

Ludwigshafen, den 24. Februar 2012
„Sind Sie das RPR1.Phantom?“ heißt es ab kommenden Montag, den 27. Februar, wieder im gesamten Sendegebiet. Für die Ergreifung winkt ein Jackpot, der jeden Tag, an dem das Phantom unerkannt bleibt, um 1.000 Euro erhöht wird. Aber: Nur wer fragt, kann gewinnen! In dieser Runde haben nicht nur Agenten eine Gewinnchance: Wer das Phantom finden will, muss knifflige Aufgaben und Rätsel lösen. Daran können sich alle Radiohörer bet

Dmitri Kitajenko im 6. Philharmonischen Konzert zu Gast

Im 6. Philharmonischen Konzert steht eine große Dirigentenpersönlichkeit unserer Zeit am Pult des Orchesters: Dimitri Kitajenko. Der bei den großen Orchestern weltweit gefragte 71-jährige Dirigent ist auch im Kulturpalast bei der Dresdner Philharmonie ein regelmäßiger und gern gesehener Gast. Bei seinem jetzigen Besuch bedient er, was die Komponisten der Werke auf dem Programm betrifft, mit Anton Bruckner und Felix Mendelssohn Bartholdy die deutsche Romantik. Es

Clips – Geschichten, die das Netz erzählt Neue SWR-Sendung zeigt am 2.4 die Webvideo-Revue des Monats März

"Broadcast Yourself!" Das Motto der
Videoplattform "YouTube" animiert weltweit immer mehr Menschen zum
Mitmachen: Jede Minute werden 50 Stunden neues Videomaterial
hochgeladen, mehr als zwei Millionen Stunden im Monat! Verwackelte
Handyvideos aus der umkämpften Stadt Homs sind nur einen Klick von
unterhaltsamen Musikvideos entfernt, witziges steht neben
schockierendem, privates neben öffentlichem, laienhaftes neben
künstlerischem. Wer behält da noch

Red Bulletin Verlag startet eigene Bayern-Ausgabe seines erfolgreichen Print-Magazins „Servus in Stadt&Land“

Ab 28. Februar ist das österreichische
Lebensgefühl-Magazin Servus in Stadt & Land auch als eigenes Magazin
für Bayern erhältlich. Mit einer speziell für Bayern konzipierten
Ausgabe will der zum Red Bull Media House gehörende Red Bulletin
Verlag ("The Red Bulletin") die Kernthemen des Premium-Titels ab
jetzt für die weiß-blauen Nachbarregionen adaptieren. In Österreich
gilt das seit Ende November 2010 erscheinende Heft rund um Land und

ots.Audio: „Man hat das Gefühl, man sitzt mit einer Gruppe cooler Typen am Tisch und versucht diesen Fall zu lösen“ – Krimi-Thriller „Die Braut im Schnee“ am 27. Februar um 20.15 Uhr im ZDF

MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN

Anmoderation:

Krimis sind das Erfolgsformat im deutschen Fernsehen. Seit
Jahrzehnten lassen sich die Zuschauer von der Verbrecherjagd fesseln.
Mit dem Fernsehfilm "Die Braut im Schnee" hebt sich das ZDF jetzt
vom klassischen deutschen Krimi ab. Die Verfilmung der Romanvorlage
des Frankfurter Krimi-Autors Jan Seghers setzt nicht auf einen
einzelnen Kommissar oder ein Ermittler-Duo, wie gewohnt, sondern
gleich auf ein fünfköpfiges E

Oscar für beste visuelle Effekte – Hollywood zeichnet PIXOMONDO für Arbeit an Scorseses „Hugo Cabret“ aus / Erster Oscar für das führende VFX-Unternehmen aus Deutschland

PIXOMONDO, Deutschlands führendes
Unternehmen für visuelle Effekte, wurde mit dem Oscar für die besten
visuellen Effekte in Martin Scorseses "Hugo Cabret" ausgezeichnet. In
Scorseses erstem 3D-Film ist PIXOMONDO mit über 850 Einstellungen für
rund 98 Prozent der digital bearbeiteten Bilder verantwortlich. Für
PIXOMONDO ist es der erste Oscar-Gewinn.

Den Oscar nahmen die Pixomondo Mitarbeiter Ben Grossmann und Alex
Henning gemeinsam mit Martin Scors

WAZ: Guttenberg-Skandal an Unis weitgehend ohne Folgen

Den Wirbel um die Plagiataffäre, die vor einem Jahr
zum Rücktritt von Minister Karl-Theodor zu Guttenberg führte, haben
die Unis in NRW nicht zum Anlass genommen, verstärkt nach Fälschern
wissenschaftlicher Arbeiten zu suchen. Sie reagieren meist nur mit
symbolischen Maßnahmen wie Ehrenerklärungen und Broschüren, nicht
aber mit flächendeckender Kontrolle. Das ergab eine Umfrage der WAZ.
Computerprogramme zum Erkennen von Plagiaten wurden zwar f

Neue OZ: Kommentar zu Zentrum für verfolgte Künste

Zentrum für Migration

Zentrum für verfolgte Künste. Der Titel klingt so plausibel wie
das Anliegen, das er bezeichnet. Doch Fragen bleiben. Werden wir
Kunst und Kultur gerecht, wenn wir sie vor allem als Beleg für
Exilsituationen betrachten? Wird nicht schon Exilforschung in vielen
Museen und Bibliotheken betrieben? Und hilft es wirklich, wenn
Exilerfahrung, wie es in der Solinger Kunstsammlung geschieht, mit
nur einer Kunstrichtung bebildert wird? Lebendig wird e

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