Dem Regisseur Werner Herzog wurde in der Schule
die Liebe zur Musik für viele Jahre ausgetrieben: "Damals wollte ein
Lehrer mich zwingen, vor der gesamten Klasse zu singen", sagte Herzog
dem ZEITmagazin. "Als die Reihe an mir war, weigerte ich mich. Ich
wollte einfach nicht. Also wurde der Direktor gerufen und die ganze
Klasse in Geiselhaft genommen, weil der Direktor sagte, die Schüler
könnten erst in die Pause, wenn ich gesungen hätte." Herzog habe
BERLIN, 23.11.2011. Bei der 19. Award-Gala in der imposanten Kulisse der Filmstadt Babelsberg hat der internationale Fachverband für audiovisuelle Kommunikation (ITVA) die Bonner Medienagentur Meavision Media GmbH am Freitagabend mit einer der begehrten Pyramiden in Silber für den offiziellen DHL-Werbespot zur Rugby-WM 2011 prämiert.
WEIHNACHTEN KANN KOMMEN! Endlich gibt es die beiden preisgekrönten Shows sowie jede Menge Bonusmaterial vereint in einer Box! Veröffentlicht von BRAINPOOL Home Entertainment/MySpass in Kooperation mit Sony Music/Spassgesellschaft!
Sie ist hat schon eine neunjährige Tradition: Die
WDR 4 Schlager Weihnacht auf dem Weihnachtsmarkt in Dortmund. Jürgen
Renfordt lädt am Nikolaustag unter dem größten Weihnachtsbaum der
Welt zur vorweihnachtlichen Party. Es ist die Mischung aus
weihnachtlich-besinnlichen Klängen und fröhlichen Schlagern und
Partyhits, die diese Veranstaltung zu einem ganz besonderen Erlebnis
machen. Die Künstlerliste ist lang und hochkarätig.
Wer noch ein Weihnachtsgeschenk für einen Klassikliebhaber sucht, wird im Internetportal „Classictic.com“ schnell fündig. Mit wenigen Mausklicks lassen sich schnell und unkompliziert Tickets für Klassikkonzerte, Opern und Events in über 50 Metropolen weltweit kaufen. Ob Berlin, Wien oder Barcelona – es stehen Eintrittskarten für insgesamt 11.000 Klassikveranstaltungen in 18 Ländern dieser Welt zur Auswahl: zum Beispiel für „Hänsel und Gretel“ am 25. Dezemb
Das Rettungspaket bringt dem Staatstheater Schwerin nur einen
Aufschub. Mehr nicht. Die strukturelle Krise bleibt. Solange das
Missverhältnis von steigenden Personalkosten und eingefrorenen
Landeszuschüssen bestehen bleibt, werden sich neue Fehlbeträge
aufhäufen. Kriseninterventionen werden dann zur permanenten
Einrichtung.
Damit ist natürlich niemandem geholfen. Jetzt kann diskutiert
werden, inwieweit Kooperationen mit anderen