06.03.2011: In der zweiten Mottoshow von
"Deutschland sucht den Superstar" kämpften die verbliebenen 9
Kandidaten mit "Aprés Ski Hits" ums Weiterkommen. Für Marvin Cybulski
reichte es diesmal nicht, er bekam die wenigsten Zuschauerstimmen und
musste die Show verlassen. Durchschnittlich 6,92 Millionen Zuschauer
ab 3 Jahre (21% MA) sahen am gestrigen Samstagabend die Show.
Hervorragende 34,9 Prozent der 14 – 49-Jährigen (4,14 Mio.)
verfolgten die Au
Der Pianist Dmitri Demiashkin lebt bescheiden in der Nähe von Zürich und fischt frühmorgens
am See in Gummistifeln nach Zander. Dabei gilt der Russe als «eines der phänomenalsten
und aufregendsten Talente seit Jahrzehnten».
Der Schauspieler und Regisseur Til Schweiger liebt
das Happy-End. In einem Streitgespräch mit stern.de sagte Schweiger
über seine Filme: "Nennen Sie es Eskapismus, aber ich will keine
Filme sehen, in denen das Böse gewinnt." Schon als Kind habe er sich
über Jean-Paul Belmondos "Le Professionnel" geärgert, weil der
Hauptcharakter am Ende erschossen wird. "Ich wollte Filme sehen, die
mich in eine andere Welt entführen. So was wie –Saturd
Rekordabend bei "Die perfekte Minute": Zum
ersten Mal in der Geschichte der SAT.1-Spielshow wurde das achte
Spiel angetreten und gewonnen. 3,03 Millionen ab drei Jahren – so
viele Zuschauer wie noch nie – und 12,8 Prozent der 14- bis
49-Jährigen verfolgen am Freitagabend, wie der jüngste Kandidat Max
Tenta (14) beim "Kartenblasen" mit dem letzten Leben, in letzter
Sekunde 100.000 Euro sichert. Sein Vater und Spielpartner Werner (51)
kann es kaum fassen: "
Mit Heinrich von Kleist ist man niemals im Reinen. Der Dichter
taugt nicht für ausgelassene Feierlaune. Laute Töne sind ohnehin
immer verrutscht, wenn es um ihn ging, den einsamen Tragiker, der
furios hochfahrend wie unsagbar zart zugleich sein konnte. Kleist hat
viel mitgemacht. Er hatte seine unselige Konjunktur in Zeiten
chauvinistischer Kriegstreiberei. Und er bot Anlässe, um über den
modernen Menschen nachzudenken, seine Freiheit, seine
A
Nach zwei erfolgreichen Konzerten Ende Februar im Münchner Prinzregententheater ist der junge Augsburger Cellist Maximilian Hornung demnächst auf der ersten großen Tournee von Anne-Sophie Mutter und ihren Mutter`s Virtuosi zu hören. Für diese Tournee hat Anne-Sophie Mutter ehemalige und gegenwärtige Stipendiaten ihrer Stiftung in einem Ensemble unter ihrer Leitung vereint. Bei den Konzerten im März werden Mendelssohns Oktett Es-Dur op. 20, Vivaldis ?Die vier
"Dr. Carsten Maschmeyer erwarb 2006 von Gerhard
Schröder die Rechte für dessen Memoiren. Diese wurden von Dr.
Maschmeyer gewinnbringend vermarktet, unter anderem hat der Verlag
Hoffmann & Campe die Buchrechte erworben. Herr Maschmeyer hat neben
anderen Medien ebenfalls mit dem Spiegel erfolgreich verhandelt, der
sich die Rechte für den Vorabdruck wesentlicher Teile sichern konnte.
Der Ankauf der Rechte und die Vermarktungstätigkeit von Herrn
Maschmeyer waren st