Nach dem großen Erfolg von "Aktenzeichen XY…
ungelöst – Spezial: Wo ist mein Kind?" im vergangenen März (5,64
Millionen Zuschauer, 17,4 Prozent Marktanteil) fahndet Rudi Cerne am
Mittwoch, 2. November 2011, 20.15 Uhr, ein zweites Mal nach
vermissten Kindern und Jugendlichen. Neben Angehörigen der Vermissten
und der Präventionsexpertin Barbara Ameling wird Sängerin Romina
Power, die selbst ihre Tochter vermisst, in der 90-minütigen
Livesendung
Wer hätte das gedacht? Die Bedeutung der Bibliotheken wächst, und
das trotz multimedialer Ablenkung rund um die Uhr. Wer in die
Attraktivität von Bibliotheken investiert, der wird mit steigenden
Besucherzahlen belohnt. Die für jedermann zugängliche Einrichtung
wird weiterhin als Ruhepol und Treffpunkt, Forschungs- und
Erlebnisort zugleich wahrgenommen. Das lehrt offenbar das Beispiel
aus Chemnitz.
– Blurb fügt Holländisch, Portugiesisch, Italienisch und
Spanisch als Sprachversionen hinzu
Blurb, die kreative Verlags- und Marketingplattform gab heute
bekannt, dass europäischen und lateinamerikanischen Konsumenten sowie
professionellen Anwendern zum ersten Mal auch Optionen in
Holländisch, Portugiesisch, Italienisch und Spanisch zur Verfügung
stehen.
Das ZDF ändert am heutigen Donnerstag, 20. Oktober
2011, sein Programm und sendet um 19.20 Uhr ein "ZDF spezial" mit dem
Titel "Gaddafis Ende". Die Moderation übernimmt Theo Koll.
Außerdem wiederholt das ZDF um 1.05 Uhr die Reportage "Tyrann und
Verführer – Muammar Gaddafi" aus der Reihe "ZDF-History" mit Guido
Knopp.
Die nachfolgenden Sendungen verschieben sich entsprechend.
Nach den Meldungen vom Tod des Ex-Diktators
Muammar al-Gaddafi beschäftigt sich "Beckmann" heute mit den
aktuellen Ereignissen in Libyen und den Folgen für die Krisenregion
und die Welt.
Gäste u.a.:
Ulrich Kienzle (Nahost-Experte)
Von 1974 bis 1980 war er ARD-Auslandskorrespondent in Arabien –
Ulrich Kienzle kann die Entwicklungen in Nahost beurteilen wie kaum
ein anderer.
Souad Mekhennet (Journalistin)
Als Reporterin berichtet Souad Mekhennet u.a. für d
Bezahlbaren Wohnraum zu finden, ist derzeit vor allem in
Universitätsstädten eine große Herausforderung. Denn viele tausend
Studenten suchen am Anfang des Semesters eine neue Bleibe. "Wohnen
für Hilfe" ist eine Lösung und bringt beiden Seiten Gewinn. Meist
ältere Menschen vermieten an Studierende und erhalten im Gegenzug
Dienstleistungen. I