Rätsel gut gelöst: ProSieben holt Prime-Time-Führung mit „Illuminati“ am Sonntag

7. November 2011. Die verschlüsselten Zeichen
standen auf Sieg: Mit 22,9 Prozent Marktanteil bei den 14- bis
49-Jährigen für Dan Browns Mystery-Thriller "Illuminati" holte
ProSieben am Sonntagabend mit Abstand die Führung in der Prime Time.
Im Tagesmarkt kam der Sender gar nicht rätselhafterweise auf den
hervorragenden Wert von 14,1 Prozent in der Zielgruppe.

Basis: alle Fernsehhaushalte Deutschlands (integriertes
Fernsehpanel D + EU) Quelle: AGF/GfK-F

Guter Start für die neue SAT.1-Romanze! „Schwer verliebt“ erzielt 11,2 Prozent Marktanteil

Kribbeln im Bauch: Mit 11,2 Prozent
Marktanteil bei den 14- bis 49-jährigen Zuschauern erzielte die neue
SAT.1-Romanze "Schwer verliebt" einen guten Start. Insgesamt
verfolgten 2,84 Millionen Zuschauer die Auftaktfolge, in der u.a. der
einsame Kirchgänger Erik seine Bewerberinnen auf der Couch seiner
Mutter kennen lernte. Bereits um 18.00 Uhr konnte "Liebes-Alarm!" mit
12,2 Prozent in der werberelevanten Zielgruppe punkten.

Basis: alle Fernsehhaushalte Deuts

Neue OZ: Kommentar zu Europäischer Filmpreis

Zum Glück gibt–s Anke Engelke

Aus Sicht des Filmstandorts Deutschland sind die Nominierungen für
den Europäischen Filmpreis deprimierend. Lediglich Tom Tykwer ist mit
seinem im besten Sinne bemerkenswerten Beziehungsdrama "Drei" noch im
Rennen – in der Neben-Kategorie "Bester Schnitt".

Lässt sich das mit der starken Konkurrenz erklären? Es gibt ja den
erklärten Willen, dem deutschen Film zu neuem Ansehen zu verhelfen.
Allein: Politische

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu»Wetten, dass . .?«

Hape Kerkeling mag »Wetten, dass . .?« nicht
moderieren. Viele haben es kommen sehen, manche sind überrascht – und
die Mainzelmänner haben ganz gelassen reagiert. »Schade«, sagte der
ZDF-Programmdirektor Thomas Bellut. Das war alles. »Würden Sie die
Nachfolge von Thomas Gottschalk bei –Wetten, dass . .?– übernehmen?«,
lautete die Frage. Gottschalk ist Profi genug, um zu wissen, dass man
seinen Arbeitgeber nicht öffentlich düp

Märkische Oderzeitung: Märkische Oderzeitung (Frankfurt (Oder)) zu Kerkelings Absage an „Wetten, dass…?“:

Der lange Zeit mitfavorisierte Jörg Pilawa
mutmaßte, Kerkeling habe wohl einfach so viele Talente, dass sie
nicht alle in einem Showformat unterzubringen seien. Immerhin ist der
46-Jährige mittlerweile nicht nur als Komiker und Moderator
erfolgreich, sondern auch als Sänger, Synchronsprecher und Autor. Die
Vielseitigkeit, die er nicht zuletzt in seinen Figuren von Horst
Schlämmer bis Uschi Blum auslebt, ist dabei Teil seiner Beliebtheit.
Darauf zu verzichten, w&aum

WAZ: Keiner will zu „Wetten, dass . .?“ – Kommentar von Angelika Wölke

Der Topfavorit für die Gottschalk-Nachfolge, Hape
Kerkeling, hat dem Flaggschiff der deutschen Samstag-Abend-Show eine
Absage erteilt. Das mag im ersten Moment überraschen, ist eigentlich
aber logisch. In der ansonsten äußerst kurzlebigen Fernsehwelt hat
sich die Show beachtliche drei Jahrzehnte mit ihren
familienkompatiblen Gästen und Spielen in die Wohnzimmer gedrängt.
Inzwischen hat sie ihren Zenit allerdings überschritten. Die Quote
sinkt in den let