Es war ein Abend der ganz großen Comedy: Im gestrigen
Live-Finale der neuen Show "Der RTL Comedy Grand Prix" hat Markus
Krebs das Rennen gemacht und ließ die Konkurrenz weit hinter sich.
Mit einem Mix aus Schlagfertigkeit und Coolness konnte der Duisburger
die RTL-Zuschauer überzeugen. Per Telefon-Voting wählten sie ihn zum
Comedy-Star 2011.
Dabei kam der Ex-Hooligan, bekennender MSV Duisburg-Fan und
Ruhrpott-Original, erst vor zwei Jahren zur Comedy. Doch
Vor 200 Jahren fand Heinrich von Kleist ein trauriges Ende. Ihm
sei auf Erden nicht zu helfen gewesen, befand der verzweifelte
Dichter. Heute erweist sich sein Werk als überraschend vital. Was
Kleist in seinem eigenen Leben zum Problem werden musste, liefert
nach wie vor spannenden Stoff zum Nachdenken, Geschichten, die von
unaufhebbaren Widersprüchen der menschlichen Existenz handeln.
Das Jubiläumsjahr zeigt ganz deutlich, dass Kleist m
Preisregen für "Homevideo": Am Freitag, 18.
November, hat die Koproduktion des NDR mit dem Bayerischen Rundfunk
und ARTE den Hauptpreis beim Filmfestival Baden-Baden bekommen, den
Fernsehfilmpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste.
Radikal und konsequent sei der Film, "ein starkes und mutiges
Fernsehen auf der Höhe der Zeit", wie die Jury in ihrer einstimmig
getroffenen Entscheidung den Preis begründet. Auch der 3sat
Zuschauerpreis gin
Neben zwei von der Kritik begeistert aufgenommenen Alben mit der Band Kyst veröffentlichte Coldair seinen selbstproduzierten Release "Persephone" im September 2010 und war damit auch ausgiebig auf Tour in 36 Städten in ganz Europa.
Ein Protest, der sogar bei jenen auf Verständnis
stößt, gegen die er sich richtet, muss entkräften. Dieser Umstand
lässt sich gerade an der aus Amerika nach _Europa importierten
Occupy-Bewegung beobachten. Während die Gruppe mit ihrem Kampf um den
New Yorker _Zuccotti Park in den USA nach wie vor für Diskussionen
sorgt, ist es rund um die europäischen Occupy-Ableger still geworden.
Zu Massenprotesten kommt es kaum noch, die Camps in Frankfurt und
London l
Hollywood in Berlin: Auf der Pressekonferenz zu ,Breaking Dawn –
Biss zum Ende der Nacht, Teil 1– (Kinostart: 24. November) standen
die beiden Hauptdarsteller Robert Pattinson und Taylor Lautner sowie
Produzent Wyck Godfrey und Regisseur Bill Condon den Journalisten
Rede und Antwort. TELE 5-Kinoexperte Steven Gätjen moderierte die
Veranstaltung.
"Taylor hat am Set Makeup geklaut", witzelte Robert Pattinson über
seinen –Twilight—Kollegen Taylor Lautner gleich
NDR Intendant Lutz Marmor gratuliert dem
Dirigenten des NDR Sinfonieorchesters, Thomas Hengelbrock, zum
Praetorius-Musikpreis Niedersachsen 2012. "Thomas Hengelbrock und das
NDR Sinfonieorchester haben gerade auf einer Deutschland-Tournee
sowohl vom Publikum als auch von den Medien hervorragende Kritiken
erhalten. Ich freue mich sehr, dass dieser herausragende Dirigent an
der Spitze des NDR Sinfonieorchesters steht."
Das niedersächsische Kulturministerium hatte am Freitag
Bereits zum neunten Mal wurde am Mittwochabend der Deutsche Agrar-Marketing-Preis in vier Kategorien und zwei Sonderpreisen verliehen. Der Wettbewerb, der vom Landwirtschaftsverlag Münster, zusammen mit der Verbindungsstelle Landwirtschaft – Industrie, Kassel, veranstaltet wird, zeichnet die kreativsten und überzeugendsten Werbekampagnen der letzten zwei Jahre in der Agrarbranche aus. Die NDR-Moderatorin Heike Götz führte durch den unterhaltsamen Abend, der zur "Agritech
Die wöchentlichen Programmzeitschriften FUNK UHR
und BILDWOCHE präsentieren sich ab den kommenden Ausgaben mit vielen
Neuerungen am Kiosk. Beide Titel erscheinen künftig mit einer
moderneren und frischeren Optik, einer überarbeiteten
Magazinstruktur, mit neuer thematischer Gewichtung bei den Inhalten
und noch mehr Serviceangeboten.
"Wir haben unseren beiden erfolgreichen Programmtiteln neue
Schwerpunkte gegeben. Damit reagieren wir zum einen auf die
verän
Hinter diesem Ausruf wird in der Zeit so kurz vor Weihnachten jeder zuerst an den Weihnachtsmann denken, der mit freundlicher, bestimmender Miene und einem Holzspielzeug in der Tür steht. Doch weit gefehlt, in Wirklichkeit entstammt dieser Ausruf der Feder von Rainald Grebe.