Stefan Raab zerlegt bei seiner "TV total Stock Car Crash
Challenge" in diesem Jahr erstmals Wohnwagen. "Wir verleihen das
holländische Nummernschild in Gold", verrät der ProSieben-Entertainer
auf der Pressekonferenz zum Crash-Rennen in der Veltins-Arena auf
Schalke. Beim neuen "Crash Caravan Cup" treten Raab und die drei
besten Fahrer aus den vorhergehenden Rennen an. Es gewinnt, wer am
Ende noch einen Rest Wohnwagenschrott am Stock Car hänge
Der ZDF-Thriller "Tödlicher Rausch" hat beim
Filmfest Hamburg den TV-Produzentenpreis gewonnen. Regisseur Johannes
Fabrick und Claudia Kaufmann (Buch) erzählen die Geschichte einer
jungen Frau (Lisa Maria Potthoff), die nach dem plötzlichen Tod ihres
kleinen Bruders Florian in das Dorf ihrer Kindheit zurückkehrt, um
die Todesursache zu ergründen. Sie stößt auf eine Mauer des
Schweigens.
ZDF-Fernsehfilmchef Reinhold Elschot sprach dem prä
THE HANNOVER SWING CONNECTION – Die neue Band von Multisaxophonist und Klarinettist David Milzow nimmt sich die Klassiker des swingenden Jazz, Rhythm´n´ Blues und Filmmusiken der 20er bis 60er Jahre vor. Bigbandtitel von Glenn Miller, Duke Ellington oder Lionel Hampton bis hin zu Stücken von Earl Bostic, Fats Domino oder Henry Mancini stehen dabei auf dem Programm, die auch in kleiner Trio- bis Quintettbesetzung ihre volle Wirkung entfalten.
Jedes Jahr vor und auch nach der Bekanntgabe
des Literaturnobelpreises kommt es zu Diskussionen: Dieses Jahr muss
es ein Amerikaner sein, hätte es ein Afrikaner sein müssen, ein
Mongole, eine Frau… Wer Literatur liebt, dem sind solche
Proporzgedanken ein Gräuel. Die Frankfurter Buchmesse führt vor
Augen, welche Masse an Büchern auf der Welt geschrieben wird. Auch
wenn Belletristik und Poesie nur ein Teil davon sind, und Bücher von
hoher literarischer Qualit
Die Schwedische Akademie hat, wie schon im vergangenen Jahr,
tatsächlich einen Literaturpreis vergeben und nicht einen zweiten
Friedensnobelpreis. Dabei war die Verlockung durch die Ereignisse des
arabischen Frühlings sicher da, einen künstlerisch geeigneten Autor
mit zugleich aktueller politischer Signalwirkung zu küren. Der
80-jährige Tomas Tranströmer gilt dagegen als Lyriker, der seine
Kunst nie dem Zeitgeist unterworfen hat,
Steve Jobs ist tot. Die Trauer ist global. Die
Nachricht dominiert die Internet-Portale, prägt die Diskussion in den
sozialen Netzwerken. Regierungschefs und Konzernbosse kondolieren.
Ist das gerechtfertigt? War Jobs wirklich mehr als ein knallharter
Unternehmer, der die Zustände in den chinesischen Werken, die für
Apple fertigten, in Kauf nahm und einen autoritären Führungsstil
zelebrierte? Er war nicht »iGod«, das überhöht ihn gewaltig, aber
Für das öffentlich-rechtliche Fernsehen kam es
dieser Tage dicke. Zuweilen wirkte es – ob Ki.Ka oder MDR – wie ein
Selbstbedienungsladen. Dann schlugen Datenschützer in der Debatte um
die neue Haushaltsabgabe Schnüffel-Alarm. Als wäre all dies nicht
genug, verlangten ARD, ZDF und Deutschlandfunk insgesamt 1,3
Milliarden Euro mehr für die nächsten vier Jahre.
Das war, allen Rechentricks zum Trotz, den Gebührenzahlern nicht
zu vermitteln. Besonnene