Neue OZ: Kommentar zu Kultur / Kriminalität / Kunstfälscher

Hauptfrage nicht gestellt

Nichts gegen eine Justiz, die zügig arbeitet. Der Prozess gegen
Wolfgang Beltracchi und seine Fälscherfreunde hätte hingegen gern
noch etwas länger dauern dürfen. Dabei steht nicht einmal der Wunsch
im Vordergrund, dem begnadeten Selbstdarsteller Beltracchi noch
ausführlicher dabei zusehen zu dürfen, wie er sein Leben zwischen
Prunk und Pleite, Kunst und Klamotte weiter ausbreitet. Das kommt
ohnehin früh genug. Wetten, d

WAZ: Das Erbe ist schon schwer genug ! Kommentar von Jens Dirksen

Ja, das Ruhrgebiet kann stolz sein auf seine
Geschichte. Aber das ist noch lange kein Grund, die zwei Jahrhunderte
von Kohle und Stahl, die gerade ihrem Ende entgegengehen, in
Kunstharz zu gießen. Genau das jedoch würde geschehen, wenn die
Region oder ganze Flächenzüge den Stempel des Unesco-Welterbes
erhielten, wie das jetzt einige Denkmalpfleger planen. Als gäbe es
keine Zukunft mehr für das Land zwischen Emscher und Ruhr!

Und ja, das Unesco-Siegel brin

Bundesgerichtshof bestätigt GEMA-Vergütung für Straßenfeste

In der heutigen Verhandlung über die
GEMA-Vergütung für die Musiknutzung bei Straßenfesten und ähnlichen
Veranstaltungen wies der Bundesgerichtshof in Karlsruhe die Revision
zweier Veranstalterunternehmen zurück. Damit werden die Urteile des
Oberlandesgerichts Hamm rechtskräftig und bestätigen die
Berechnungsgrundlage von Straßenfesten nach der
Gesamtveranstaltungsfläche.

In der Begründung des BGH in seiner eben veröffentlic

tz München: „Kein Film ist perfekt!“ tz-Interview mit Regielegende Werner Herzog über Höhlen und Leidenschaften

"Herzog." Regie-Star Werner Herzog (69) stellt
sich tz-Kolumnistin Ulrike Schmidt höflich vor. Das ist selten
geworden in einer supermedialen Zeit, wo der Mensch im Begriff Star
verloren scheint. Lange schon lebt der gebürtige Münchner in Los
Angeles, und nur ein Bruchteil seiner regen Filmarbeit schafft es in
die alte Heimat, wie "Die Höhle der vergessenen Träume", die am
Donnerstag bei uns im Kino anläuft. Es ist eine 3D-Reise zu den
&au

Auf die Größe kommt es an: Die erste Flashmob-Show im deutschen Fernsehen

Auf die Größe kommt es an: Die erste Flashmob-Show im deutschen Fernsehen

27.10.2011. Das gab es noch nie im deutschen Fernsehen: 483 Tänzer
formieren sich zu einem überwältigenden Flashmob! Ihr Ziel: Sie
wollen der Bonnerin Maren (28) den größten Moment ihres Lebens
schenken. Was mit ein paar vereinzelten Tänzern anfängt, wächst nach
und nach zu einer eindrucksvollen 483 Mann starken Gruppenperformance
heran. Das faszinierende Tanz-Spektakel wird mit einem perfekt
inszenierten Heiratsantrag gekrönt. Wer macht das m&

WDR Fernsehen: WESTPOL – Politik in NRW / Sonntag, 30. Oktober 2011, 19.30 – 20.00 Uhr

Geplant sind u.a. folgende Themen:

Folgen der Bundeswehrreform

Durch die Bundeswehrreform werden in Nordrhein-Westfalen 10.000
Stellen gestrichen, zwei Standorte aufgelöst, 14 weitere drastisch
verkleinert. Für die betroffenen Kommunen wird es schwer, die
Verluste auszugleichen. Das Land fordert Hilfen vom Bund, doch der
Bundesverteidigungsminister winkt ab. WESTPOL zeigt die Folgen der
Bundeswehrreform am Beispiel Rheine in Westfalen.

Streit um das Sozialticket

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