Deutscher Filmpreis 2011: Fünf Lolas für WDR-Kino-Koproduktionen

Fünf Lolas gingen beim Deutschen Filmpreis 2011 an
drei WDR-Kino-Koproduktionen. Der Film "Drei" wurde in den Kategorien
"Beste Regie" (Tom Tykwer), "Beste darstellerische Leistung –
weibliche Hauptrolle" (Sophie Rois) und "Bester Schnitt" (Mathilde
Bonnefey) ausgezeichnet. "Drei" erzählt die Geschichte einer
Dreiecksbeziehung zwischen zwei Männern und einer Frau. Hanna (Sophie
Rois) und ihr langjähriger Lebensgefährt

ots.Audio: Glanzvolle Verleihung der Lolas: Barbara Schöneberger führt locker und voller Witz durch die ZDF-Gala beim Deutschen Filmpreis – Lola für „Vincent will meer“ als bester deutscher Film

Anmoderation:

1.800 Gäste im Saal, Millionen ZDF-Zuschauer an den
Fernsehgeräten, Emotionen pur: Der deutsche Filmpreis hat am
Freitagabend alle Erwartungen erfüllt. Wer im deutschen Film
arbeitet, wer prominent, berühmt oder wenigstens bekannt ist, der war
im Berliner Friedrichstadtpalast dabei. Dabei war der Anmarsch über
den roten Teppich sozusagen "vom Winde verweht". Ein Sturm in der
Hauptstadt wehte Abendkleider hoch, verwüstete müh

Acht Lolas für SWR-Kino-Koproduktionen

Vier Lolas für "Poll" / zwei Lolas für "Das
Lied in mir"/ Bronze für "Wer wenn nicht wir" als bester Spielfilm /
"Chandani und ihr Elefant" ist bester Kinderfilm

Mit insgesamt acht Preisen wurden vier SWR-Kinokoproduktionen beim
Deutschen Filmpreis 2011 ausgezeichnet. "Poll" von Chris Kraus
erhielt vier Lolas in den Kategorien "beste männliche Nebenrolle"
(Richy Müller), "beste Kamera" (Daniela

Sarah ist „Songwriterin des Jahres 2011“ / Im großen Finale von „Dein Song“ gewinnt die 18-jährige Sarah aus Marburg (mit Bild)

Der "Songwriter des Jahres 2011" steht fest: Sarah (18) konnte
sich im spannenden "Dein Song"-Finale unter den insgesamt acht
Finalisten durchsetzen. Die 18-Jährige überzeugte das Publikum und
die Zuschauer mit ihrem Song "Endlich frei", den sie in der großen
Liveshow erstmalig gemeinsam mit ihrem Paten Unheilig präsentierte.
"Ich bin sprachlos vor Glück!", freut sich Sarah. Aber auch Unheilig
ist begeistert: "Ich

Neue OZ: Kommentar zu Dänemark / Museen / Ausstellungen

Lieber Pinsel als Pixel

Einen romantischen Hang zu Pinsel und Palette hat man David
Hockney noch nie nachsagen können. Wenn der Star der Pop Art nun zum
iPad greift, dann erprobt er ein neues Medium. Mehr nicht. Hockney
hat schließlich mit gleicher Hingabe Polaroids zu riesigen Tableaus
montiert, wie er der Maltechnik alter Meister nachspürte. Diese
hemdsärmelige Offenheit gegenüber medialen Sprüngen gehört zur Kunst,
zur Pop Art sowieso.

Nun stri

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