Praktisches Nachschlagewerk bei Haufe erschienen

Als Unternehmer oder Selbstständiger hat man oft Ausgaben, die nicht eindeutig dem privaten oder geschäftlichen Bereich zuzuordnen sind. Manche der sogenannten gemischten Aufwendungen wie Auslandsreisekosten, Telefon- oder Kfz-Kosten sind aufzuteilen, viele andere Ausgaben sind gar nicht bzw. nur teilweise als Betriebsausgaben abzugsfähig. Deshalb lohnt es sich, als Selbstständiger, Freiberufler, +Steuerberater oder Buchhalter in Unternehmen sich mit dem Thema Betriebsausgab

Neue OZ: Kommentar zu Kulturzentrum Tacheles

Voller Einsatz für das Establishment

Berlin kämpft um das "Tacheles". Kein Wunder. Denn gerade die
Hauptstadt weiß, was sie an dieser Kulturfabrik mit ihrem
kunterbunten Image hat. Gründermythos der Wendezeit, Inbegriff eines
kreativen Klimas, Imageträger für eine Metropole als Ort des
Experiments – all dies verkörpert das "Tacheles" mit rauem Charme,
der an der Spree wie nirgends sonst zu Hause ist.

Der Einsatz von Politikern

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu moralisch fragwürdigen Fernsehshows

Die Deutschen können inzwischen 1030
Fernsehsender empfangen. Um aufzufallen, neigen die Programmmacher
immer wieder dazu, die Grenzen des guten Geschmacks und der Moral
auszutesten. Mit »Big Brother« begann der Dammbruch: Totale
Kameraüberwachung, Privatsphäre und Intimität zählten nicht mehr. Die
Dschungelshow »Holt mich hier raus – ich bin ein Star« machte mit
Ekel Quote. Kakerlaken essen vor laufender Kamera. Der Sportsender
DSF, der sei

WAZ: Operation in e-Moll. Kommentar von Jens Dirksen

Der Hang zum Besonderen nimmt zuweilen derart
bizarre Züge ab, dass wir uns daran gewöhnt haben, extraschräge
Konzerte zu vermelden – wie jüngst noch jenes für Hunde in der Oper
von Sydney. Oder John Cages Orgelwerk "So langsam wie möglich", bei
dem alle Jubeljahre mal eine Taste gedrückt wird. In Halberstadt
spielt man es derzeit – und wenn keiner der Musiker aus dem Takt
kommt, wird man den Schlussakkord im Jahre 2639 vernehmen.

Nicht wen

WAZ: Fliegen ist immer noch billig. Kommentar von Frank Preuß

Fliegen wird teurer. Wer re-flexartig schimpft, der
vergisst: Das Fliegen ist in den letzten 40 Jahren immer billiger
geworden. Wer 1970 nach New York abhob, hatte fast so viel zu
bezahlen wie 2010. Dabei musste sich ein Familienvater mit einem
Fünftel des heutigen Einkommens begnügen.

Der Konkurrenzkampf am Himmel hat die Preise auf den Boden
gedrückt. Und wir haben uns zu sehr an das 50-Euro-Ticket durch
Europa gewöhnt. Da muss man – Verzeihung – läppische 13

my-servicerufnummer startet neues Telefonspaß-Portal

my-servicerufnummer startet neues Telefonspaß-Portal

Seit dem 01.07.2010 hat my-servicerufnummer.de seinen neuen Dienst happycall.de gestartet, das neue Telefonspassportal für Telefonverarsche, Anrufe mit verstellter Stimme oder eingespielten Hintergrundszenarien. Was ist neu? Zum ersten Mal ist es möglich, Spassanrufe live und in Echtzeit, mit entfremdeter Stimme durchzuführen ohne dabei erkannt zu werden. Von hohen, piepsigen Stimmen (Helium Maus) bis hin zum Weltraum Lord, der mit dunkler Stimme überzeugt, faszinieren alle a

Klangvoller Auftakt

Klangvoller Auftakt

Stimmungsvolle Eröffnung der Landshuter Hofmusiktage"Napoli"bei italienischen Temperaturen – Konzertkarten noch verfügbar

Der Tagesspiegel: Charité-Experte warnt Senioren und Kinder vor Fahrten in überhitzten ICE-Zügen

Der Arbeitsmediziner und Hitzeexperte
Hanns-Christian Gunga von der Berliner Charité hat vor Fahrten in
überhitzten Zügen gewarnt. "Wenn ein Zug nicht ausreichend
klimatisiert ist, muss man gefährdeten Personen, also Senioren,
Kindern und Herz-Kreislauf-Patienten von der Reise abraten", sagte
der Arbeits- und Weltraummediziner dem Berliner "Tagesspiegel"
(Freitagsausgabe). Gunga forscht daran, wie Menschen mit
ungewöhnlichen Umweltbedingungen