Duisburg, 26. August 2010 – Im September dieses Jahres präsentieren die Duisburger Philharmoniker die Aufnahme des Tschaikowsky-Violinkonzertes in der Interpretation der jungen Geigerin Susanna Yoko Henkel. Ergänzt ist das Konzert mit der selten aufgeführten Fantasie von Ralph Vaughan Williams für doppeltes Streichorchester.
Bereits seit einigen Jahren präsentieren die Duisburger Philharmoniker in Zusammenarbeit mit dem High-End Label Acousence eine Reihe bemerkenswerte
Die Reihe musikalischer Veranstaltungen im Kultkeller VAMPIR wird am 30.10.2010 um 20 Uhr mit der Gruppe CAMINHO eröffnet.
Mit "musica latina" bietet die Band CAMINHO einen facettenreichen Blick auf die Musik Südamerikas. Im Vordergrund stehen vor allem die Lieder der jüngeren Generation von Songwritern des Kontinents wie Milton Nascimento, Silvio Rodriguez, Leon Gieco – ohne Legenden wie beispielsweise Victor Jara oder Tom Jobim zu vergessen. Die Band CAMINHO e
Wenn ein Künstler seinen Alben gerne Titel wie "Stier" oder "Schlagertitan" gibt, dann liegt die Vermutung nahe, dass es sich um einen Menschen handelt, der klare Statements und Aussagen liebt.
Liebe Fans von wooga,
Erst vor gut einem Jahr haben wir unser erstes Spiel Brain
Buddies auf Facebook veröffentlicht.
Und heute feiern wir einen großartigen Meilenstein, nämlich
über 10 Millionen aktive Nutzer (Monthly Active User; MAU) auf
Facebook für unsere drei Spiele Brain Buddies, Bubble Island
und Monster World.
Damit sind wir der achtgrößte Social Games Entwickler weltweit
und der größte aus Europa:
http://woo.ga/topdevs (Nr. 1 bis 7
Die Nominierten der Kulturmarken-Awards 2010 stehen
fest. 105 Bewerbungen namhafter Kulturanbieter, -projekte,
Stadtmarketingunternehmen und Kulturinvestoren wurden eingereicht.
Die achtzehnköpfige Expertenjury aus Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft
und Medien wählte am 24. August je drei Nominierte in den fünf
Kategorien "Kulturmarke", "Trendmarke", "Kulturmanager", "Stadtmarke"
und "Kulturinvestor des Jahres" aus. Der Wettbewer
Zugegeben: Die Informationspolitik des Kulturstaatsministers lässt
zu wünschen übrig. Sein Fünf-Punkte-Papier zu der Einigung mit den
Filmverleihern besagt nicht viel mehr als dies: Es gibt eine
Einigung. Wie viel Geld die Verleiher zur Digitalisierung der Kinos
dazuschießen wollen, bleibt offen. Auf die Frage nach dem Wann heißt
es sibyllinisch: "In angemessener Zeit."
Sei–s drum! Auch diese Mindestinformation ist eine