Neue OZ: Kommentar zu Rückgabe von Fundstücken an Peru

Schwarzer Tag für Indiana Jones

Nichts als Ton, Steine, Scherben? Die Fundstücke, die Hiram
Bingham einst nach Amerika brachte, sind vor allem für Peru von
unschätzbarem Wert. Der Andenstaat gewinnt mit diesen Objekten
zurück, was mit Blick auf die legendäre Inka-Stadt Machu Picchu lange
Zeit verschüttet war: einen guten Teil seines Gedächtnisses. Deshalb
ist die Rückgabe nur zu begrüßen.

Dies gilt umso mehr, als die westliche W

WAZ: Sprach-Provinz
– Kommentar von Martin Tochtrop

Zugreisende werden eines Spaßes beraubt. Wenn die
Bahn ihre englischsprachigen Durchsagen eindampft, müssen ihre Kunden
auf Lautsprecher-Infos mit oftmals Loriot–scher Qualität verzichten.
"I only understand railway-station" (Ich verstehe nur noch Bahnhof),
diese Fälle wird es leider nur noch in überschaubarem Maße geben.
Vorbei die Zeiten, wo der Zugführer mit seinen frisch gelernten
Vokabeln aus dem VHS-Kurs glänzen konnte. Lediglich IC

WAZ: Benedikt, ein Tabu-Brecher
– Kommentar von Angelika Wölk

Es ist nur ein einziger Satz in einem umfangreichen
Buch. Doch er wurde auf der ganzen Welt wahrgenommen. Dieser eine
Satz bedeutet nicht weniger als eine spektakuläre Wende, eine kleine
Revolution – auch wenn der Vatkan das jetzt zu relativieren versucht.
Papst Benedikt hat sich für eine eingeschränkte Verwendung von
Kondomen bei der Bekämpfung von Aids ausgesprochen. Nicht nur
Katholiken, auch all diejenigen, die Aids-Kranken helfen, die sich
den Kopf über effekt

Bücher bleiben

Geschenkempfehlungen zu Weihnachten
Sphaeronauten,
Im Schatten des Eroberers,
Holzerus – Rübezahls Floh

WAZ: Jan Fedder: „Ehrgeiz kenne ich nicht“

Jan Fedder sieht sich nicht als Konkurrenztyp.
"Ehrgeiz kenne ich nicht", erklärte der 55-jährige Volksschauspieler
den Zeitungen der Essener WAZ-Mediengruppe (Montagausgabe). "Ich
mache nur das, was mir Spaß macht."

Das habe er bereits als zehnjähriger Knirps gewusst, fügte der
bekennende Hamburger hinzu. "Das haben die schon beim Arbeitsamt
begriffen. Als ich mit 18 da war, schrieben die: Jan kann eigentlich
nur Schauspieler werden.

Ravensburger Medienpreis 2010 für SWR2-Reportage
Stephanie Ley erhält den 1. Preis für „Die Heimat in der Ferne“ / Preisverleihung am 22. November in Berlin

Die SWR2-Autorin Stephanie Ley (44) wird beim
Ravensburger Medienpreis 2010 mit dem 1. Preis für ihre Reportage
"Die Heimat in der Ferne – Über die Suche eines Adoptivkindes nach
den leiblichen Eltern in Südamerika" ausgezeichnet. Der Preis ist mit
5.000 Euro dotiert und wird am Montag, 22. November 2010, in Berlin
vergeben. In der 25-minütigen Reportage begleitet Stephanie Ley die
19-jährige Caroline Tovar aus Köln bei der Suche nach ihrer Mutter.
D

RED NOSE DAY 2010: SAT.1, ProSieben, kabel eins und sixx setzen sich die rote Nase auf! (mit Bild)

RED NOSE DAY 2010: SAT.1, ProSieben, kabel eins und sixx setzen sich die rote Nase auf! (mit Bild)

Programm meets Promis: Am längsten RED NOSE DAY aller Zeiten rufen
ab Dienstag vier Sender vier Tage lang zum Spenden für Kinder in Not
auf – mit buntem Programm und vielen Prominenten.

Die Schwerpunkttage: Am Dienstag, 23. November 2010, startet der
RED NOSE DAY bei kabel eins, am Mittwoch, 24. November 2010, steht
die Frauensenderin sixx im Zeichen der roten Nase, der Donnerstag,
25. November 2010, findet der RED NOSE DAY auf ProSieben statt und
SAT.1 beschließt ih

3sat-Partner ORF und Schweizer Fernsehen erfolgreich beim Fernsehfilm Festival Baden-Baden 2010 / Der Film „Live is Life – die Spätzünder“ gewinnt den 3sat-Zuschauerpreis 2010

Die Komödie "Live is Life – Die Spätzünder" (Regie: Wolfgang
Murnberger) hat den 3sat-Zuschauerpreis 2010 gewonnen. Die
Produktion, die DOR Film für den ORF und den SWR produziert hat,
erzählt die Geschichte eines Musikers, der in einem Altenheim die
Senioren aus ihrer Lethargie holt und eine Band gründet. In den
Hauptrollen spielen Jan Josef Liefers und Ursula Strauss, Bibiana
Zeller und Joachim Fuchsberger.

"Ein wunderbarer Film, der die Ge

15,9 Prozent MA für „Schlag den Star“: Unfallchirurg Thomas schlägt Boxweltmeister Felix Sturm k.o. (mit Bild)

15,9 Prozent MA für „Schlag den Star“: Unfallchirurg Thomas schlägt Boxweltmeister Felix Sturm k.o. (mit Bild)

20. November 2010. Mit 15,9 Prozent Marktanteil bei den 14- bis
49-jährigen Zuschauern erzielt auch die vorerst letzte Folge von
"Schlag den Star" hervorragende Quoten. Insgesamt 2,70 Millionen
Zuschauer sehen einen chancenlosen Boxweltmeister: Felix Sturm
verliert bei "Schlag den Star" gegen Unfallchirurg und
Stabhochspringer Thomas Ritte aus Voerde. 28:0 steht es nach sieben
Runden für den 31-Jährigen, der über 100.000 Euro Gewinn jubelt.
Thom

Neue OZ: Kommentar zu Musik / klassische Musik

Begeisterung für die Klassik

Einem Konzerthaus-Intendanten kann unmöglich daran gelegen sein,
eine Kantine zum Konzertsaal umzufunktionieren, es sei denn, es wäre
die seines Musiktempels. Man kann daher nachvollziehen, dass manch
einer beim Junge-Ohren-Preis ein wenig murrt. Doch es wäre fatal,
würde das zum Kriterium der Preisvergabe werden.

Denn es geht nicht darum, Nachwuchs fürs Konzertpublikum
heranzuziehen. Es geht – leider – darum, überhaupt

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