ZDF-Zuschauer lieben –Bella Vita–
ZDF-Zuschauer lieben "Bella Vita"
ZDF-Zuschauer lieben "Bella Vita"
Attac begrüßt Plagiat seines "Zeit"-Plagiats
WDR-Journalisten fälschen Hausmagazin des Senders
"Im nächsten Leben"
Preisträger des Wettbewerbs "Kultur- und Kreativpiloten Deutschland" stehen fest
Parlamentarischer Staatssekretär Otto: "Konzeptideen belegen großes kreatives Potenzial in Deutschland"
Herbert Grönemeyer hat es schon lange gewusst:
»Männer haben–s schwer, nehmen–s leicht, außen hart und innen ganz
weich«, heißt es in seinem Erfolgssong »Männer«. In der gestern
vorgelegten Studie zum Thema Männergesundheit wird genau diese
Aussage nachdrücklich unterstrichen. Das so genannte starke
Geschlecht geht häufig fahrlässig mit der Gesundheit um. Dabei geht
es nicht nur um die seit Jahren bekannte Tatsache, d
Bayer CropScience kürt Gewinner des Discovery Day: Düsseldorfer Görres-Gymnasium erreicht zweiten Platz
Sperrfrist: 28.10.2010 20:00
Bitte beachten Sie, dass diese Meldung erst nach Ablauf der
Sperrfrist zur Veröffentlichung freigegeben ist.
Europas Kulturhauptstadt RUHR.2010 wurde am Abend des 28. Oktober
2010 im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung im Berliner TIPI am
Kanzleramt als "Kulturmarke des Jahres 2010" geehrt. Vor über 600
geladenen Gästen aus Kultur, Wirtschaft, Politik und Medien nahm
Prof. Dr. Oliver Scheytt, Geschäftsführer
Scheitern ist männlich. Arbeitslosigkeit,
Kriminalität, Sucht, Selbstmorde, Unfälle und Schulversagen – das
angeblich starke Geschlecht dominiert die dunklen Seiten des Lebens.
Ist das Maskuline ein Auslaufmodell der Geschichte? Sind die Herren
der Schöpfung zu Opfern der Moderne geworden, die sich zwischen den
Fronten eines aktiven Vaterdaseins und einer erbarmungslosen
Leistungsggesellschaft aufreiben? In der Geschichte ist es kein
Novum, dass Männer früher

Halloween-Kindernachmittag im Restaurant „Dubliner“
Presse-Termin anlässlich der nächsten Premiere am Jüdischen Theater Berlin BIMAH – mit Ausschnitten aus dem neuen Stück von Dan Lahav "Teddybären weinen nicht"
Datum: 18. November 2010
Beginn: 12 Uhr
Dauer: ca 1 Stunde
Ort: Jüdisches Theater Berlin BIMAH (Jonasstraße 22, 12053 Berlin)