LINDNER-Gastbeitrag für die ?Frankfurter Allgemeine Zeitung? (18.10.2010)
LINDNER-Gastbeitrag für die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (18.10.2010)
LINDNER-Gastbeitrag für die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (18.10.2010)
Geigenbau-Kunst zeitgemäß im Sinne von Stradivari
Neue Internetseite zum Deutschlandstipendium gestartet
Er war Filmemacher, Theatermann, Opernregisseur,
bildender Künstler – und immer für einen Skandal gut: Am 24. Oktober
wäre Christoph Schlingensief 50 Jahre alt geworden. Am Vorabend
(Samstag, 23.10.2010, 20.15-23.40 Uhr) präsentiert Einsfestival in
einem EINSWEITERspeziell eine Reihe von Projekten, filmischen Werken
und Interviews des im August gestorbenen Ausnahmekünstlers.
Das Programm, das die Person Christoph Schlingensief zeigt und
einen Einblick in sein f
Es ist soweit, der Himmelsroman „Engelshunger“ von Christiane Schulze-Severing ist Ende letzter Woche nach langem Warten endlich im MM Verlag erschienen.
Im Oktober erschien im Eisenhut-Verlag mit Mario Scheuermanns Buch „Wortklaubereien. Von ‚Serviertöchtern’ und ‚Restaurant–Bären’ – ein gastronomisch-kulinarisches Sammelsurium der deutschen Sprache aus drei Jahrhunderten“ ein heiter-kulinarisches Glossar mit Illustrationen von Michaela von Aichberger.
Robbie Williams ist einfach unschlagbar: Der
englische Popstar, der zukünftig wieder mit Take That auf der Bühne
stehen wird, ist der erfolgreichste Album-Künstler des Jahrtausends.
In den media control Album-Charts stand er seit 2000 insgesamt 38
Wochen an der Spitze und schaffte es 135 Mal in die Top Ten. Ein
einzigartiger Rekord in der zu Ende gehenden Dekade.
Robbies bisher längstplatzierte Solo-Platte war "Sing When You–re
Winning" aus dem Jahr 2001,
Satte Töne, sanfte Beats

Die längere Abwesenheit von Tanja Lasch wird mit dem neuen Song mehr als belohnt
Synthetisch
Hitler zieht immer. Jährlich blickt er vom Titel des "Spiegels".
In der "Bild"-Zeitung ist er ebenfalls Dauergast. Im ZDF hat Guido
Knopp jeden bräunlichen Stein zweimal gewendet. Jetzt widmet sich das
Deutsche Historische Museum dem "Führer" und schafft es, tausend
Dinge, aber wenig über ihn zu zeigen. Die Kuratoren folgen so dem
Umgang, den Deutschland auch mit originalen Schauplätzen pflegt.
Während etwa in Polen