Junges polnisches Orchester spielt zum Chopin-Jahr in drei deutschen Städten

Konzerte mit Werken von Chopin, Beethoven und
Prokofjew gibt das Beethoven Academy Orchestra anlässlich des 200.
Geburtstags von Frederic Chopin in Frankfurt, Dortmund und München
(1., 2. und 3. Oktober). Schirmherr der Veranstaltung, die vom
IT-Konzern Comarch gesponsert wird, ist Krzysztof Penderecki, einer
der führenden zeitgenössischen Komponisten. Eine begrenzte Anzahl an
Tickets steht kostenfrei zur Verfügung. Anmeldung unter:
www.cyee2010.comarch.de

Das

Rheinischer Merkur: DJV mahnt Erhalt der Arbeitsplätze an

Rheinischer Merkur: DJV mahnt Erhalt der Arbeitsplätze an

Der Deutsche Journalisten-Verband hat den Erhalt der redaktionellen Arbeitsplätze beim Rheinischen Merkur angemahnt. Zuvor hatte die Deutsche Bischofskonferenz bekannt gegeben, dass das Blatt künftig als sechsseitige Beilage zur Wochenzeitung Die Zeit erscheinen soll. Dieser Schritt sei wegen eines "erheblichen Zuschussvolumens" erforderlich. Dafür werde nur noch ein Teil der derzeit rund 20 Redaktionsarbeitsplätze benötigt. Die Bischöfe kündigten al

Prädikate für kleine Helden, tierische Aufstände und eine Menge Gefühl

Ab 30.9. wird es turbulent in den Kinos! Die
Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW) konnte gleich drei
Animationsfilme mit dem Prädikat BESONDERS WERTVOLL auszeichnen. Der
skrupellose Gru kämpft mit Hilfe seiner kleinen Armee der Minions in
ICH – EINFACH UNVERBESSERLICH darum, die Weltherrschaft an sich zu
reißen. Hier zeigt sich, wie originell und frisch der Animationsfilm
daherkommen kann. Ein (irr)witziger Film, der laut FBW "gute Laune
und viel Tempo" versp

WAZ: Edgar Selge: Meine Kinder dürfen Geheimnisse haben

Der Schauspieler Edgar Selge gesteht seinen beiden
Kindern zu, dass sie Geheimnisse haben dürfen: "kleine und große".
Das sagte der 62-Jährige im Gespräch mit den Zeitungen der
WAZ-Mediengruppe (Mittwochausgabe). Selge: "Wenn ich überhaupt ein
Erziehungsprinzip gehabt habe, dann das: meine Kinder ernst zu
nehmen, mich darüber zu freuen, dass sie da sind. Bei früheren
Generationenen, und das gilt auch für meine Eltern, gab es durchaus

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