Das verunglückte Kreuzfahrtschiff ist ein
trauriges Symbol für die Unvollkommenheit moderner Technik und
menschlichen Handelns. Offensichtlich hatte die Schiffsführung den
Kurs verfehlt; das folgende Chaos an Bord wäre jedoch vermeidbar
gewesen, hätte die Mannschaft professioneller reagiert. So erinnert
das Durcheinander fatal an die "Titanic" vor 100 Jahren. Sollte sich
der Kapitän vor Rettung seiner Passagiere davon gemacht haben, wäre
der Sk
Die Herabstufung Österreichs durch die Ratingagentur
Standard & Poorx{2588}s ist weder eine nationale Katastrophe noch
ein Grund für einen radikalen Kurswechsel. Die Finanzmärkte haben
schon seit Wochen den österreichischen Staatspapieren die Top-Bonität
entzogen, indem sie höhere Renditen verlangten. Aber der Hauptgrund
dafür ist das wirtschaftliche Umfeld, in dem Österreich liegt: Ungarn
im Osten, Italien im Süden und rundherum die krisengesch&u
Titanic, natürlich. Wer wollte es Betroffenen des
Dramas in Italien, aber auch Fernsehzuschauern verdenken, dass sie
das Naheliegendste über die Lippen brachten? Der Untergang des
britischen Luxusdampfers mit fast 1500 Todesopfern vor 100 Jahren
wird immer das Sinnbild für alle Schiffskatastrophen bleiben. Auch
wenn die Dimensionen nicht einmal im Ansatz vergleichbar sind mit der
Havarie der "Costa Concordia". Wann aber hat man ein Kreuzfahrtschiff
dieser Dimension
In der Klage gegen Lothar Matthäus vor dem
Wuppertaler Landgericht geht es nach Informationen der
WAZ-Mediengruppe (Montagausgaben) um eine Forderung von etwa 125.000
Euro an den ehemaligen Fußballstar. Es handelt sich dabei um
aufgelaufene Verbindlichkeiten einer mittlerweile insolventen
Baufirma in Velbert, die dem 50-Jährigen zu 94 Prozent gehört haben
soll. Die BHM Verwaltungsgesellschaft hatte einen Flügel des
Velberter Rathauses gebaut und zwischen 1999 und
57 Prozent der Deutschen sind davon überzeugt: Das
legendäre Bernsteinzimmer existiert noch. Das ergab jetzt eine
repräsentative Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen im Auftrag von
"ZDFzeit", der neuen Primetime-Doku am Dienstagabend. Ein Drittel der
Befragten glaubt zudem, dass das verschollene Bernsteinzimmer
wiedergefunden wird.
Das 300 Millionen Euro schwere Bernsteinzimmer, ursprünglich vom
Preußenkönig Friedrich I. im Berliner Stadtschloss e
Starker Samstagabend für RTL: Ab 20.15 Uhr
begeisterte "Deutschland sucht den Superstar" die jungen Zuschauer,
28,9 Prozent (3,25 Mio.) der 14- bis 49-Jährigen sahen die dritte
Ausgabe der Erfolgsshowreihe. Beim Gesamtpublikum waren 5,84
Millionen Zuschauer (MA: 18,5 %) dabei.
Mit 20,2 Prozent Marktanteil beim jungen Publikum (2,33 Mio.)
startete "Die Kaya Show" ab 21.15 Uhr erfolgreich. Insgesamt
verfolgten 4,12 Millionen Zuschauer (MA: 13,2 %) den Auftak
Dass der Tourismus ein wichtiger
Wirtschaftsfaktor ist, liegt an seiner Berechenbarkeit. Die
Urlaubsreise hat bei uns einen hohen Stellenwert im Vergleich zu
anderen Konsumbereichen. Selbst wenn das Budget knapper wird, sich
irgendwo auf der Welt eine Naturkatastrophe ereignet oder Kriege
ausbrechen, findet sich bei der Fülle an Angeboten immer noch ein
Ziel, das den Wünschen entspricht. Und das ist klar definiert: Fast
zwei Drittel aller Urlaubsreisen der Deutschen gehen ins In
In Deutschland ist wieder das Dschungelfieber
ausgebrochen: 6,88 Millionen Zuschauer ab 3 Jahre (MA: 24,7 %)
verfolgten am Freitagabend ab 21.15 Uhr den Start der sechsten
Staffel von "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!". In der Spitze
waren sogar 7,84 Millionen Zuschauer an den Bildschirmen bei RTL
dabei, als Sonja Zietlow und Dirk Bach den Einzug der Kandidaten und
die erste Dschungelprüfung präsentierten. Der Marktanteil beim jungen
Publikum (14 – 49 Jahre) lag
Acht Ausnahmestimmen – acht Favoriten: In der
dritten "The Voice of Germany"-Liveshow lassen die acht Talente aus
den Teams THE BOSSHOSS und Xavier Naidoo ihre Stimmen sprechen und
zeigen einmal mehr, was Musik ist. Starke 18,8 Prozent der 14- bis
49-Jährigen sehen die Musikshow am Freitagabend in SAT.1 und wie die
Coaches nach dem Zuschauervoting mit sich ringen, zwischen ihren zwei
noch übrigen Sängern zu entscheiden. Für Team Nena und Rea Garvey
heißt
Die Erste Person Plural eröffnet im Futur II die
Chance auf Wir-Erzählungen über wünschbare Zukünfte: "Wir werden
gemacht haben…". Die vollendete Handlung in der Zukunft ist die
Perspektive einer gemeinsamen Gesprächs-reihe vom Goethe-Institut und
der ARD in Brüssel. Kulturradio WDR 3 sendet die Gespräche sonntags
im WDR 3 Forum.
Der Start der Sendereihe ist am Sonntag, 15. Januar. Zum Auftakt
diskutierte der Schweizer Schriftsteller