Udo Lindenberg, 66, will in Bewegung bleiben: "Ich
mache nie langfristige Pläne, ich will mir alles offenhalten", sagte
Lindenberg dem ZEITmagazin. Er müsse seinen Hut "immer mal wieder
woanders hinhängen". Diese Freiheit sei zwar ein "Luxus", aber "das
Fleißrad, in dem ich mich bewege, strengt mich zunehmend an".
Sein größter Traum sei immer gewesen, sich "die Welt anzuschauen
und herumzustreunen". Daran h
"Alle auf Sinnsuche – hat die Kirche noch
Antworten?" lautet das Thema bei ANNE WILL am Mittwoch, 4. April
2012, um 22.45 Uhr im Ersten.
Auch Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer oder
Ex-Bundespräsident Christian Wulff nehmen sie: Die Auszeit im Kloster
wird in der Bevölkerung immer beliebter. Zugleich treten viele
Menschen aus der Kirche aus, während auf dem Büchermarkt die
Lebensratgeber weiter boomen. Ein Land stellt sich die Sinnfrage, so
sche
"Sturm der Liebe" bleibt auch nach der 1500. Folge
spannend. Dafür sorgen unter anderem Nina Schmieder und Ralph
Schicha, die ab 24. April bzw. 10. Mai 2012 in Gastrollen als Kristin
Nörtlinger und Hans Burger zu sehen sind.
Die gebürtige Münchnerin Nina Schmieder ("Herzflimmern – Liebe zum
Leben") landet als taffe, Motorrad fahrende Kristin Nörtlinger in
Folge 1517 (voraussichtlicher Sendetermin: 24. April 2012) im
Fünf-Sterne-Hotel "
Nikolaus Brender begrüßt am 5. April um 17.10 Uhr
Christian Lindner (FDP) in einer neuen Ausgabe "Bei Brender!". Der
ehemalige Generalsekretär der FDP und jetzige Spitzenkandidat seiner
Partei für die Landtagswahl in NRW steht Nikolaus Brender sowie
Ulrike Winkelmann ("taz"), Stephan-Andreas Casdorff ("Der
Tagesspiegel") und Nikolaus Blome ("Bild") Rede und Antwort. Neben
der bevorstehenden Wahl wird es unter anderem auch um Lind
Moskau lässt die Puppen tanzen Film von Rita Knobel-Ulrich,
NDR/2010 Moskau vergisst siebzig graue Jahre und will alles und zwar
sofort. Graues Häusermeer, Servicewüste – das war gestern. Heute kann
man hier um 3.00 Uhr morgens einkaufen, um 4.00 Uhr dinieren, sich um
5.00 Uhr die Haare schneiden lassen. Jeder hat eine Idee, wie sich
irgendwie Geld verdienen lässt. Hinter hohen Zäunen leben die
Superreichen schwer bewacht und genießen das Leben mit ei
Ein Jahr Bildungspaket – Bundesarbeitsministerin
Ursula von der Leyen bei stern TV
Ein Jahr nach dem Start des Bildungspakets in Deutschland bekommt
mehr als jedes zweite von 2,5 Millionen bedürftigen Kindern Geld aus
diesem Fördertopf. Während Bundesarbeits- und Sozialministerin Ursula
von der Leyen das Bildungspaket als Erfolg feiert, setzen Kritiker
andere Maßstäbe: Zu viel Bürokratie, die einen beträchtlichen Teil
des Geldes verschlingt, heiß
Jedes Jahr, immer wieder, ertönen die rituellen Klagelieder der
hochverschuldeten Städte in Nordrhein-Westfalen – die Krise, der
Solidarpakt, die hohen Tarifabschlüsse, der Strukturwandel, all das
sei Schuld am finanziellen Kollaps. Die Zahlen klingen bedrohlich: 57
Milliarden Euro kommunale Verschuldung all
Wasser schwappt in Kiel überallhin. Notfalls bis in die
Stadtmitte. Jetzt wird auch noch der Rathausplatz geflutet – mit
einem Tränenmeer. Wenn dort Puccinis Gefühlsschocker "Tosca" als
Open-Air-Spektakel läuft, sollen Zuschauer zu Heulsusen werden. Dazu
gibt es "La Traviata" als Überdosis der Emotion. Wieder wird
geflennt. Verdi lässt Nordlichter reihenweise dahinschmelzen. Ach
Gott, ach nee. Ach Kiel!
Magere 75 Euro sollen heilen, was die ach so
gepriesene Schwarmintelligenz zugrunde gerichtet hat. Denn genau 75
Euro kann der junge Mann aus Emden beantragen als Entschädigung für
drei Tage U-Haft. Während er dort saß, unschuldig, verzweifelt,
machte der Mob mobil: Mitglieder von Facebook und Co. wüteten, man
möge "das Monster" aufhängen, einbetonieren, kastrieren, vor dem
Elternhaus flogen Steine.
Viktor Orbán betonte zwar in den letzten Tagen, dass
"eindeutig niemand anderer als Pál Schmitt selbst über einen
Rücktritt entscheiden" könne, doch der Satz konnte durchaus auch als
Aufforderung an den Präsidenten gelesen werden, die Verantwortung für
sein Missverhalten gefälligst selbst zu übernehmen. Und der
_"Pálgiator" – wie Schmitt in Ungarn genannt wird – bekam natürlich
zu spüren, dass er der Regierungs