Richie Tyler (Macaulay Culkin) ist ein Angsthase wie
er im Buche steht. In seinem Kinderzimmer hängt ein Feuerlöscher,
sein Fahrrad besteigt er nur in Schutzkleidung, und das Baumhaus, das
sein Vater ihm gebaut hat, meidet der scheue Junge aufgrund akuter
Höhenangst. Als der kleine Paniker vor einem Unwetter in die
nächstgelegene Bibliothek flüchtet, trifft er auf Mr. Dewey
(Christopher Lloyd, "Zurück in die Zukunft"), den "Pagemaster".
Die
Im Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) sind nicht
nur am 11.11.2011 V-Mann Akten mit Bezug zur rechtsextremen Szene
vernichtet worden, sondern auch noch einige Tage danach. Das geht
nach Monitorinformationen aus einem aktualisierten Schreiben des
Bundesamts für Verfassungsschutz an das Bundesministerium des Inneren
hervor. Deshalb wurde das Disziplinarverfahren gegen den zuständigen
Referatsleiter ausgedehnt mit dem so wörtlich "Vorwurf, eine zweite
rechtswidrige
Der 71-jährige Dietrich Birnbacher hat "alles noch
einmal Revue passieren lassen" – und ein Geständnis abgelegt. Sein
landauf, landab bekanntes Beratungshonorar von sechs Millionen Euro
sei "unangemessen hoch" gewesen. Eigentlich wäre er mit 300.000 Euro
für seine Arbeit im Auftrag des blauen Kärntner Landeschefs Jörg
Haider und des schwarzen Landesrats Josef Martinz beim Verkauf der
Landesbank an die Bayern zufrieden gewesen.
Seine Mitangeklagte
Ursula von der Leyen, Bundesarbeitsministerin
Franz Meurer, Pfarrer
Adriana Altaras, Schauspielerin
Tim Bendzko, Sänger
Bodo Bach, Komiker und Moderator
Beim Club-Konzert in der ersten Reihe?
EinsPlus macht–s möglich. Erstmals setzt der junge ARD-Digitalkanal
des SWR bei der Übertragung eines Live-Konzerts Smartphone-Kameras
ein und geht so mit Fans und Stars auf Tuchfühlung. Bei der
Live-Übertragung des "SWR3 hautnah"-Konzerts mit Gossip am 19. Juli
(vgl. SWR3-Pressemeldung vom 4.7.) kommen neben sieben "normalen"
Fernsehkameras zum ersten Mal auch vier Smartphones als Handkameras
zum Einsatz. Bed
Wien feiert Gustav Klimt. Muss man da dabei
sein? Der wichtigste Vertreter des Jugendstils ist für viele von uns
verdächtig nah an den Kitsch gerückt – gerückt worden, muss man
sagen, durch übermäßigen Gebrauch. Sein Werk "Der Kuss" ziert Tassen
und Schnellhefter. Seine Kunst zieht auf Postkarten quer über den
Globus. Überall in der Welt sind seine schönen, in Gold gehüllten
Frauen bekannt. Seine Städte- und Landschafts
Johnsons Nachlass geht nach Rostock, an genau jene Uni, die ihn
1953 wegen seines Einstehens für die Christen der Jungen Gemeinde
rauswarf und erst nach dem 17. Juni wieder aufnahm.
Mit der Pflege ihres Ehemaligen schließt sich also nicht nur ein
Kreis, wie der Rostocker Stiftungsprofessor Holger Helbig sagt. Es
wird auch Wiedergutmachung betrieben, und das immerhin in jener
Sehnsuchtslandschaft, die der Dichter nach dem Umzug in den Westen
nur noch