Urlaub und Weihnachten sind für jeden etwas Besonderes. Deshalb heißen Urlaubs- und Weihnachtsgeld bei den Verlegern auch „Sonderzahlungen“. Im Sommer, wenn Journalisten zur Erholung verreisen, und zu Weihnachten kosten sie die Verleger auch „besonders“ viel. Damit muss jetzt Schluss sein: Auf die Sonderzahlungen knallt der Verleger-Weihnachtsmann den Deckel. Um die 20 Prozent weniger soll–s geben. Für Ruhe und Besinnlichkeit braucht man ja kein Geld.
Diese „Geschenke“ will kein Journalist. Zeigen wir dem Weihnachtsmann die rote Karte!
