Wolfsburg und Schwenningen liefern sich das ultimative Drama im Showdown fürs Playoff Viertelfinale: Matthew White erweckt nach einem 0:2-Rückstand die Schwenninger mit einem Doppelpack aus ihren Träumen! Nach seinem 2:2 geht es im entscheidenden 3. Spiel der Serie in die Overtime. Dort setzt sich Schwenningen dank des 2. Treffers von Alexander Karachun 3:2 durch und trifft nun auf die Kölner Haie. Voller Euphorie schickt Karachun eine Ansage gen Köln: „Das ist die Kirsche auf der Sahnetorte. Davon träumt man die ganze Saison! Vor dem 3:2 wurde ich ordentlich bearbeitet und habe die Scheibe gut gehalten. Da reagiert man nur noch mit Instinkten und denkt gar nicht nach. Nun kann alles passieren und wir starten zu Hause. Wir werden uns nach so einer Leistung nicht verstecken.“
„Wir waren verzweifelt“, schnauft White vor der Verlängerung im Interview mit MagentaSport durch. Seine Bilanz in den Playoffs liest sich sensationell: In 42 Partien liefert er 20 Tore und 19 Vorlagen. Er vertritt den verletzten Star des Grizzlys Spencer Machacek formidabel. Doch Karachun hat das letzte Wort und sorgt mit seinem 3:2 für Historisches: Die Wild Wings sind nach 1995 und 2024 erst zum 3. Mal im DEL-Viertelfinale und treffen am Mittwoch auf den Sieger der Hauptrunde, die Kölner Haie. Besonderheit: da die Kölner Halle nicht zur Verfügung steht, beginnt die Serie in Schwenningen (live bei MagentaSport ab 19.15 Uhr).
Im Duell Achter gegen Neunter der Hauptrunde leisten sich die Wolfsburger ein schwaches 2. Drittel – innerhalb von 2,13 Minuten schocken die Wild Wings die Grizzlys mit einem 2:0. Nach dem Kraftakt erfolgt die Enttäuschung in der Overtime. So bedeutet die 4. Niederlage im 8. Spiel und Neu-Trainer Tyler Haskins das Saison-Aus für die ambitionierten Wolfsburger. Nach der Enttäuschung der Vorsaison mit dem 11. Rang steht man somit erneut nicht unter den Top8-Teams der DEL. Sportdirektor Charly Fliegauf: „Das waren nur wenige Nuancen, die den Unterschied ausmachten. Wenn man eine Serie zu Hause verliert, ist das nicht gut. Nach dem letzten Jahr war es für uns schwierig – auch vom Budget her. Wir haben einen Schritt in die richtige Richtung gemacht, mehr aber auch nicht.“
Nachfolgend die wichtigsten Clips und Stimmen zur Penny DEL und dem 3. Spiel in der 1. Playoff-Runde am Sonntag mit der Partie Wolfsburger Grizzlys – Schwenninger Wild Wings. Weiter geht s in der DEL bei MagentaSport am kommenden Dienstag mit den 1. Partien im Viertelfinale der Playoffs: EHC Red Bull München – ERC Ingolstadt (ab 18.45 Uhr) sowie Straubing Tigers – Eisbären Berlin (ab 19.15 Uhr), alles live bei MagentaSport. Am Montag checkt die Eishockey-Show um 19.30 Uhr die Formkurve der Teams.
Grizzlys Wolfsburg – Schwenninger Wild Wings 2:3 (OT, Serie Best of 3: 1:2)
Schwenningen beendet die Horrorserie im physischen Abnutzungskampf bei den Wolfsburg Grizzlys: 1998 gewann man die letzte Playoff-Serie, nun zieht man nach 2024 (als Hauptrunden-Sechster) und eben 1998 zum 3. Mal ins Viertelfinale der DEL ein. 2 Minuten und 16 Sekunden im starken 2. Drittel reichen den Wild Wings zur 2:0-Führung in Wolfsburg, die Matt White mit seinem Doppelpack kontert. Alexander Karachun sorgt mit seinem 3. Tor in der Serie für den Overtime-Sieg der Schwenninger, die erst zum 4. Mal auswärts in den DEL-Playoffs siegen.
Topstar Spencer Machacek fehlt den Grizzlys verletzt nach einem Check in Spiel 2. Nach zuvor 7 Siegen (aus 9 Partien) in entscheidenden Playoff-Spielen ziehen die Grizzlys diesmal den Kürzeren. Neu-Coach Tyler Haskins verliert zum 4. Mal im 8. Spiel mit den Grizzlys.
Alle Tore in einem Clip:
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Die Entscheidung: Schwenningen siegt zum 4. Mal in seiner Playoff-Karriere auswärts, weil Alexander Karachun doppelt trifft.
Der Link zum Clip:
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Alexander Karachun trifft in der Serie dreimal gegen Wolfsburg. Im 3 Spiel sichert sein Doppelpack das Weiterkommen der Schwenninger. Jubelbilder begleiten das Interview: „Das ist die Kirsche auf der Sahnetorte. Ich höre meine eigene Stimme kaum wegen der Unterstützung der Fans dort hinten. Davon träumt man die ganze Saison! Vor dem 3:2 wurde ich ordentlich bearbeitet und habe die Scheibe gut gehalten. Da reagiert man nur noch mit Instinkten und denkt gar nicht nach. Von einem Overtime-Sieg in den Playoffs träumt man als Kind. Es ist schon hart, wenn man 2:0 vorn liegt und dann noch den Ausgleich kassiert. Die alten Wild Wings hätten das verloren. Nun kann alles passieren und wir starten zu Hause. Wenn wir zusammenhalten, kann das gut werden. Wir werden uns nach so einer Leistung nicht verstecken.“
Der Link zum Interview:
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Steve Walker, Trainer Schwenninger Wild Wings, blickt auf das Viertelfinale gegen die Kölner Haie voraus: „Das war eine harte Serie. Wir hatten viele Chancen das Spiel zu entscheiden. Man muss das respektieren: sie haben einen Weg gefunden ein Tor zu machen. Dann haben unsere Junges das Herz in die Hand genommen. Köln ist physisch stark und hat ein tolles Power-Play. Wir lieben diese Herausforderung.“
Der Link zum Interview:
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Julian Chrobot unterliegt mit den Wolfsburg Grizzlys im entscheidenden Spiel: „Das tut unheimlich weh und ist extrem scheiß. Wir hatten deutlich mehr in der Mannschaft drin. Wir haben uns nach dem 0:2 zurückgekämpft. Wir haben das ganze Spiel dominiert. So tut es weh, dass wir im 4. Viertel verlieren. Schwenningen stand defensiv sehr gut hat sehr körperlich gespielt. Vielleicht hat ein bisschen Verkehr vor dem Tor gefehlt. Tyler Haskins war nochmal ein gewisser Ansporn.“
Der Link zum Interview:
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Charly Fliegauf, Sportdirektor Wolfsburg Grizzlys, sieht die Wolfsburger nach dem Verpassen der Playoffs im Vorjahr auf dem richtigen Weg: „Wir hatten am Schluss ohne 3 Verteidiger gespielt. Ich muss der Mannschaft ein Riesenkompliment machen, wie sie nach dem 0:2 zurückkommt. Das war eine tolle Serie, leider mit dem falschen Ausgang. Das waren nur wenige Nuancen, die den Unterschied ausmachten. Wenn man eine Serie zu Hause verliert, ist das nicht gut. Nach dem letzten Jahr war es für uns schwierig – auch vom Budget her. Wir haben einen Schritt in die richtige Richtung gemacht mehr aber auch nicht.“
Der Link zum Interview:
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Er springt für den verletzten Spencer Machacek ein: Matthew White, Grizzlys Wolfsburg, trifft doppelt und überschreitet im 427. DEL-Spiel die Marke von 400 Scorer-Punkten: „Das war die pure Verzweiflung. Wir haben gesehen wie verzweifelt Schwenningen in ihrem Heimspiel war. Nun waren wir nach dem 0:2 verzweifelt. Vor der Verlängerung sind nun beide verzweifelt: Nun kommt es schlicht und weg darauf an, wer es mehr will!“
Der Link zum Interview:
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Dieser Pfostenschuss von Sebastian Uvira im 2. Drittel gerät zum Wachmacher im entscheidenden Duell gegen Wolfsburg.
Der Link zum Clip:
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1. Tor im 16. Playoff-Spiel: Benjamin Marshall mit der 1:0-Führung für Schwenningen. Eigentlich sind beide Teams sehr schwach beim Bully, hier trifft Schwenningen vom Bully weg.
Der Link zum Clip:
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Vorn effizient und hinten erweist sich Joacim Eriksson einmal mehr als sicherer Rückhalt. Erstmals gewinnt der Goalie mit Schwenningen eine Playoff-Serie!
Der Link zum Clip:
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Und dann hat`s Boom gemacht: nach intensivem aber chancenarmen 1. Drittel leitet ein heftiger Check im 2. Drittel eine wilde Phase ein. Die nutzt Schwenningen später zur 2:0-Führung.
Der Link zum Clip
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Gerrit Fauser, Mitarbeiter der Geschäftsstelle bei den Grizzlys Wolfsburg und Spieler-Legende der Gizzlys, zum Einfluss von Neu-Trainer Tyler Haskins: „Tyler Haskins hat jedem Spieler gegeben sich noch einmal neu zu beweisen und fürs nächste Jahr zu präsentieren. Allein das ist ein riesige Motivation. Er war lange Jahre mein Kapitän in Wolfsburg und hat sich wahnsinnig entwickelt.“
Der Link zum Interview:
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„Abfahrt 6.30 Uhr“: Schwenningens Fans mussten früh los, MagentaSport-Reporter Sascha Bandermann ist hautnah dran und fragt im Fanblock der Wild Wings während der Partie nach:
Der Link zum Clip:
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Emotionen nach der Partie: Wolfsburg trauert, Schwenningen jubelt über den Einzug ins Viertelfinale.
Der Link zum Clip:
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Eishockey live bei MagentaSport
DEL | Viertelfinale Playoffs: Spiel 1
Montag, 23.03.2026
ab 19.30: Die Eishockey-Show: die Vorschau aufs Viertelfinale
Dienstag, 24.03.2026
ab 18.45: EHC Red Bull München – ERC Ingolstadt
ab 19.15: Straubing Tigers – Eisbären Berlin
Mittwoch, 25.03.2026
ab 18.45: Adler Mannheim – Pinguins Bremerhaven
ab 19.15: Schwenninger Wild Wings – Kölner Haie
Pressekontakt:
Jörg Krause
Mail: joerg.krause@thinxpool.de
Mobil: 0170 22 680 24
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