VAUNET begrüßt Länder-Beschluss zu Kooperationserleichterungen im Rundfunkbereich / Bund sollte Ländervorstoß bei GWB-Novelle aufgreifen und kartellrechtlich umsetzen

VAUNET begrüßt Länder-Beschluss zu Kooperationserleichterungen im Rundfunkbereich / Bund sollte Ländervorstoß bei GWB-Novelle aufgreifen und kartellrechtlich umsetzen

Der VAUNET – Verband Privater Medien begrüßt den Beschluss der Rundfunkkommission der Länder zu Kooperationserleichterungen im Rundfunkbereich. Die Länder stellen damit klar, dass angesichts der zunehmenden Marktmacht globaler BigTech-Plattformen auch private Medienanbieter bessere und rechtssichere Möglichkeiten zur Zusammenarbeit benötigen, um ihre Wettbewerbsfähigkeit und die Medienvielfalt in Deutschland zu sichern.

Der VAUNET stellt besonders heraus, das

Steuern, Standort, Strategie: Neue Impulse für Unternehmen / Perspektiven und Herausforderungen der Steuer-, Zoll- und Investitionspolitik / Auswirkungen auf Wettbewerbsfähigkeit und Planungssicherheit

Steuern, Standort, Strategie: Neue Impulse für Unternehmen / Perspektiven und Herausforderungen der Steuer-, Zoll- und Investitionspolitik / Auswirkungen auf Wettbewerbsfähigkeit und Planungssicherheit

26. März 2026 – Köln

www.schmalenbach-tagung.de

Steuern und Zölle sind längst zentrale Standortfaktoren – mit wachsender Steuerkomplexität und steigenden Risiken. Geopolitik, Mindestbesteuerung, Quellensteuern, bürokratische Lasten und ungenutzte Förderungen erhöhen den Druck auf Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft.

– Wie lassen sich Steuer- und Zollrisiken wirksam managen?
– Wie stärken wir Innovation und Investitionen steuerlich besser –

INSM-Marktwirtschaftsbarometer 2026: Marktwirtschaft ist populär. Die Menschen halten sich für marktwirtschaftlich. Doch wenn es praktisch wird, sind sie deutlich staatsdirigistischer orientiert.

INSM-Marktwirtschaftsbarometer 2026: Marktwirtschaft ist populär. Die Menschen halten sich für marktwirtschaftlich. Doch wenn es praktisch wird, sind sie deutlich staatsdirigistischer orientiert.

Das aktuelle INSM-Marktwirtschaftsbarometer 2026 zeichnet das Bild einer verunsicherten Gesellschaft. Die Deutschen sind gespalten zwischen Staatsgläubigkeit und marktwirtschaftlicher Haltung. Der Mittelwert des Barometers liegt bei -3 (auf Skala von -100 b bis +100). Dieser Wert ist sehr mittig, tendiert ganz leicht Richtung Planwirtschaft. Laut Selbsteinschätzung halten sich 60,1 Prozent für marktwirtschaftlich, 15,8 Prozent wollen mehr staatliche Eingriffe (also Planwirtschaft)

Plattdeutscher Geschichtenwettbewerb „Vertell doch mal“ sucht Kuddelmuddel-Geschichten

Plattdeutscher Geschichtenwettbewerb „Vertell doch mal“ sucht Kuddelmuddel-Geschichten

Kuddelmuddel im Kopf? Chaos im Herzen? Perfekt! Denn genau darum geht es in diesem Jahr beim plattdeutschen Geschichtenwettbewerb „Vertell doch mal“ 2026. Unter dem Motto „Kuddelmuddel“ rufen der NDR, Radio Bremen und das Ohnsorg-Theater dazu auf, eigene plattdeutsche Geschichten einzureichen – bis zum 1. März 2026. Zu gewinnen gibt es ein Preisgeld von mehr als 5.000 Euro für die fünf bestplatzierten, die 25 besten Geschichten erscheinen außerd

INSM-Geschäftsführer warnt vor SPD-Vorstoß zur Erbschaftssteuer: Gefahr für Arbeitsplätze und Wettbewerbsfähigkeit

INSM-Geschäftsführer warnt vor SPD-Vorstoß zur Erbschaftssteuer: Gefahr für Arbeitsplätze und Wettbewerbsfähigkeit

Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) kritisiert den Reformvorschlag der SPD zur Erbschaftssteuer scharf. Nach Ansicht der INSM würde die geplante Verschärfung die Nachfolge in mittelständischen Unternehmen massiv erschweren und damit die wirtschaftliche Stabilität Deutschlands gefährden.

INSM-Geschäftsführer Thorsten Alsleben erklärt:

"Das Konzept stammt aus einer Parallelwelt, jedenfalls nicht aus der deutschen Realität. Die Re

INSM-Geschäftsführer warnt vor SPD-Vorstoß zur Erbschaftssteuer: Gefahr für Arbeitsplätze und Wettbewerbsfähigkeit

INSM-Geschäftsführer warnt vor SPD-Vorstoß zur Erbschaftssteuer: Gefahr für Arbeitsplätze und Wettbewerbsfähigkeit

Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) kritisiert den Reformvorschlag der SPD zur Erbschaftssteuer scharf. Nach Ansicht der INSM würde die geplante Verschärfung die Nachfolge in mittelständischen Unternehmen massiv erschweren und damit die wirtschaftliche Stabilität Deutschlands gefährden.

INSM-Geschäftsführer Thorsten Alsleben erklärt:

"Das Konzept stammt aus einer Parallelwelt, jedenfalls nicht aus der deutschen Realität. Die Re

INSM-Geschäftsführer warnt vor SPD-Vorstoß zur Erbschaftssteuer: Gefahr für Arbeitsplätze und Wettbewerbsfähigkeit

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Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) kritisiert den Reformvorschlag der SPD zur Erbschaftssteuer scharf. Nach Ansicht der INSM würde die geplante Verschärfung die Nachfolge in mittelständischen Unternehmen massiv erschweren und damit die wirtschaftliche Stabilität Deutschlands gefährden.

INSM-Geschäftsführer Thorsten Alsleben erklärt:

"Das Konzept stammt aus einer Parallelwelt, jedenfalls nicht aus der deutschen Realität. Die Re

INSM-Geschäftsführer warnt vor SPD-Vorstoß zur Erbschaftssteuer: Gefahr für Arbeitsplätze und Wettbewerbsfähigkeit

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Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) kritisiert den Reformvorschlag der SPD zur Erbschaftssteuer scharf. Nach Ansicht der INSM würde die geplante Verschärfung die Nachfolge in mittelständischen Unternehmen massiv erschweren und damit die wirtschaftliche Stabilität Deutschlands gefährden.

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INSM-Geschäftsführer warnt vor SPD-Vorstoß zur Erbschaftssteuer: Gefahr für Arbeitsplätze und Wettbewerbsfähigkeit

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