WDR startet Online-Befragung – Was die Menschen in NRW vor der Bundestagswahl bewegt (Korrigierte Fassung)

WDR startet Online-Befragung – Was die Menschen in NRW vor der Bundestagswahl bewegt (Korrigierte Fassung)

Der WDR setzt die Menschen in NRW, ihre Sorgen und Wünsche vor der kommenden Bundestagswahl in den Mittelpunkt. In der Online-Publikumsaktion "Deutschland, wo brennt s" fragt der WDR Newsroom: Was sind die persönlichen Brennpunkte? Welche Themen sind für die Leute wahlentscheidend?

Der WDR Newsroom plant im Vorfeld der Bundestagswahl eine besondere Publikumsaktion: Bei "Deutschland, wo brennt s" will der WDR erfahren, welche Themen die Menschen in NRW vor der

WDR startet Online-Umfrage: Was die Menschen in NRW vor der Bundestagswahl bewegt

WDR startet Online-Umfrage: Was die Menschen in NRW vor der Bundestagswahl bewegt

Der WDR setzt die Menschen in NRW, ihre Sorgen und Wünsche vor der kommenden Bundestagswahl in den Mittelpunkt. In der Online-Publikumsaktion "Deutschland, wo brennt s" fragt der WDR Newsroom: Was sind die persönlichen Brennpunkte? Welche Themen sind für die Leute wahlentscheidend?

Der WDR Newsroom plant im Vorfeld der Bundestagswahl eine besondere Publikumsaktion: Bei "Deutschland, wo brennt s" will der WDR erfahren, welche Themen die Menschen vor der Wahl b

CAREN MIOSGA / am Sonntag, 8. Dezember 2024, um 21:45 Uhr im Ersten

CAREN MIOSGA / am Sonntag, 8. Dezember 2024, um 21:45 Uhr im Ersten

CAREN MIOSGA

am Sonntag, 8. Dezember 2024, um 21:45 Uhr im Ersten

Das Thema: 1000 Tage Krieg gegen die Ukraine – wird jetzt verhandelt?

Seit mehr als 1000 Tagen führt Russland einen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Zuletzt hat der Druck an der Front deutlich zugenommen, Russland vermeldet militärische Fortschritte und greift im ganzen Land weiter die zivile Infrastruktur an. Anfang dieser Woche besuchte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) überraschend die ukrainische Hauptstadt Kie

Merz bei „maischberger“: Union will altes Gebäudeenergiegesetz mit neuen Übergangsfristen – Schwarz-Grün aber nicht ausgeschlossen

Merz bei „maischberger“: Union will altes Gebäudeenergiegesetz mit neuen Übergangsfristen – Schwarz-Grün aber nicht ausgeschlossen

Im Fall eines Sieges bei der Bundestagswahl möchte CDU-Parteichef und- Kanzlerkandidat Friedrich Merz das frühere Gebäudeenergiegesetz wieder in Kraft setzen – allerdings mit neuen Übergangsfristen. „Wir werden dieses Gesetz [von Habeck] korrigieren, und zwar auf den ursprünglichen Bestand wieder zurückbringen“, sagte Merz in der ARD-Talksendung "maischberger". Das sei ein normaler Vorgang. „Da schreibt man dann neue Übergangsf

WDR kritisiert Entzug der Arbeitserlaubnis durch Russland für zwei ARD-Mitarbeiter

WDR kritisiert Entzug der Arbeitserlaubnis durch Russland für zwei ARD-Mitarbeiter

Der WDR bestätigt, dass die russische Regierung einem Korrespondenten und einem Cutter die Akkreditierungen entziehen wird. Innerhalb der ARD ist der WDR für die Berichterstattung aus Russland zuständig. Jörg Schönenborn, WDR-Programmdirektor und ab Januar ARD-Auslandskoordinator, übt deutliche Kritik an dieser Entscheidung: „Das ist ein drastischer Schritt. Damit wird unsere Möglichkeit, aus Moskau zu berichten erneut eingeschränkt. Seit bald drei J

NDR Umfrage zur Bürgerschaftswahl in Hamburg: klare Mehrheit für SPD und Grüne, Ampel-Aus auf Bundesebene ohne Folgen für Rot-Grün in der Hansestadt

NDR Umfrage zur Bürgerschaftswahl in Hamburg: klare Mehrheit für SPD und Grüne, Ampel-Aus auf Bundesebene ohne Folgen für Rot-Grün in der Hansestadt

Gut drei Monate vor der Bürgerschaftswahl in Hamburg ist die SPD weiter stärkste Kraft in der Hansestadt, die Grünen liegen auf Platz zwei. Beide Parteien zusammen hätten laut vom NDR beauftragten Hamburg-Trend von Infratest dimap eine sichere Mehrheit, würde am kommenden Sonntag gewählt. Das Berliner Ampel-Aus bliebe ohne Folgen für die politische Stimmung in Hamburg.

So kommt die SPD laut Hamburg-Trend auf 30 Prozent. Das entspricht dem Wert des letzten Hamb

Steinbrück bei „maischberger“: SPD ist Outsider bei der Bundestagswahl, Aufholjagd unwahrscheinlich – Lindner wird „obstinate Haltung“ zur Schuldenbremse aufgeben

Steinbrück bei „maischberger“: SPD ist Outsider bei der Bundestagswahl, Aufholjagd unwahrscheinlich – Lindner wird „obstinate Haltung“ zur Schuldenbremse aufgeben

Der ehemalige Bundesfinanzminister und SPD-Kanzlerkandidat im Jahr 2013, Peer Steinbrück, geht nicht davon aus, dass seine Partei die Bundestagswahl am 23. Februar 2025 gewinnt. "Die SPD ist der Outsider und die Union ist der Favorit", sagte Steinbrück in der ARD-Talksendung "maischberger“. In Umfragen liegen die Sozialdemokarten derzeit bei etwa 15 Prozent. Anders als 2021 werde Olaf Scholz dieses Mal wahrscheinlich keine Aufholjagd gelingen, „weil sich der

„hart aber fair“, am Montag, 25. November 2024, 22:05 bis 23:20 Uhr aus Köln

„hart aber fair“, am Montag, 25. November 2024, 22:05 bis 23:20 Uhr aus Köln

Moderation: Louis Klamroth

Das Thema: Angst vor der Eskalation – entscheidet der Ukraine-Krieg die Wahl?

Die Gäste:

Norbert Röttgen (CDU, Mitglied im Auswärtigen Ausschuss)

Ralf Stegner (SPD, Mitglied im Auswärtigen Ausschuss)

Felix Banaszak (Bündnis 90/Die Grünen, Co-Bundesvorsitzender)

Ines Schwerdtner (Die Linke, Co-Parteivorsitzende)

Nicole Deitelhoff (Professorin für Politikwissenschaft, Friedens- und Konfliktforscherin

Alev Dogan (stv. Chefredakte

CAREN MIOSGA / am Sonntag, 24. November 2024, um 21:45 Uhr im Ersten

CAREN MIOSGA / am Sonntag, 24. November 2024, um 21:45 Uhr im Ersten

Das Thema: Vor den Neuwahlen – wie grün wird die Zukunft, Herr Habeck?

Nach dem Scheitern der Ampel-Koalition zieht Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck als Spitzenkandidat von Bündnis90/Die Grünen in den Wahlkampf für die Bundestagswahl im Februar 2025. Die Herausforderung für Habeck und seine Partei: Die Sorgen der Deutschen um den Klimawandel werden zunehmend durch Wirtschaftskrise und Kriegsangst verdrängt. Und Deutschland sucht nach seiner künftigen Ro

Wagenknecht bei „maischberger“: Wirkvolle Kritik an Thüringer Landesverband – „Koalitionsvertrag sieht deutlich anders als Sondierungspapier aus“

Wagenknecht bei „maischberger“: Wirkvolle Kritik an Thüringer Landesverband – „Koalitionsvertrag sieht deutlich anders als Sondierungspapier aus“

Die BSW-Vorsitzende Sahra Wagenknecht zeigt sich zufrieden mit der Entwicklung der Koalitionsverhandlungen in Thüringen. Nach allem, was sie wisse, sehe der geplante Koalitionsvertrag ihrer Partei mit CDU und SPD „deutlich anders aus als das Sondierungspapier. Und darüber sind wir sehr froh“, sagte Wagenknecht in der ARD-Talksendung „maischberger“. Allerdings habe es, dafür „Druck“ geben müssen, räumt sie ein.

Als BSW-Bundesvorsitzend

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