Am Tag nach dem "TV-Duell" gibt es im ZDF "Was nun?" im Doppelpack: Am Montag, 10. Februar 2025, 19.25 Uhr im ZDF, heißt es: "Was nun, Herr Habeck? – Fragen an den Kanzlerkandidaten von Bündnis 90/Die Grünen". Und direkt im Anschluss ab 19.50 Uhr "Was nun, Frau Weidel? – Fragen an die Kanzlerkandidatin der AfD".
Wie glaubwürdig ist Habecks härterer Kurs in der Migrationspolitik? Und: Wie stellt sich die AfD die Wirtsc
Die Union hat letzte Woche einen Antrag für schärfere Maßnahmen im Bereich Flüchtlinge und Asyl in den Bundestag eingebracht, für den sie in Kauf nahm, nur mit den Stimmen der AfD eine Mehrheit zu erhalten. 50 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass dieses Vorgehen für die Demokratie in Deutschland eher schlecht ist, darunter 77 Prozent der SPD-, 85 Prozent der Grünen- und 89 Prozent der Linken-Anhänger. Insgesamt 24 Prozent beurteilen den Schritt de
Deine Wahl. Deine Fragen. Der lange Wahlabend im ZDF: Am Donnerstag, 13. Februar 2025, setzt das ZDF einen Schwerpunkt in seiner Wahlberichterstattung. Von 19.25 Uhr bis 21.45 Uhr steht "Klartext!" auf dem Programm. Im ZDF-Wahlforum stellen sich die Kanzlerkandidaten von SPD, CDU, Grüne und AfD live den Fragen der Bürgerinnen und Bürger. Im Anschluss sendet das "heute journal" ab 21.45 Uhr live aus Mainz und Salzwedel. Linke, BSW, FDP und CSU sind bei "may
Am 23. Februar wird in Deutschland ein neuer Bundestag gewählt. In den Wochen davor bieten tagesschau, tagesthemen, tagesschau24, tagesschau.de sowie die Social-Media-Kanäle der tagesschau eine umfassende Berichterstattung mit verschiedenen Highlights an.
Social Media
Mit tagesschau together gehen erstmals zwei Second-Screen-Events an den Start. Auf dem Twitch-Kanal der ARD sowie auf den YouTube-, Instagram- und TikTok-Kanälen der tagesschau laden Hanin Kleemann und Felix Edeha
Knapp drei Wochen vor der Bundestagswahl ist die Diskussion zwischen den Parteien in vollem Gange – laut Umfragen beschäftigen die Themen Wirtschaft und Migration die Wählerinnen und Wähler in Deutschland besonders. Um diese Themen geht es am Donnerstag, 6. Februar 2025, 22.15 Uhr, im "Schlagabtausch" mit nun neu sechs Gästen verschiedener Parteien sowie einer verlängerten Sendezeit von jetzt 90 Minuten. ZDF-Moderator Andreas Wunn begrüßt im St
Zwei neue Folgen des Politikformats "Deutschland, warum bist du so" mit Moderatorin und Journalistin Eva Schulz sind online (https://www.zdf.de/politik/deutschland-warum-bist-du-so). Mit Blick auf die Bundestagswahl greifen die beiden jeweils 30-minütigen Reportagen die Ängste und Sorgen junger Menschen auf. In "Krieg in Europa – Wie abwehrbereit sind wir wirklich?" geht es darum, was aus den 100 Milliarden Sondervermögen für die Bundeswehr wurde und
Gut drei Wochen vor der Bürgerschaftswahl in Hamburg ist die SPD weiter stärkste Kraft, die Grünen verlieren. Beide Parteien zusammen kommen aber weiter auf eine sichere Mehrheit, würde am kommenden Sonntag gewählt. Das ist das Ergebnis des aktuellen Hamburg-Trends, der neuesten repräsentativen Umfrage von Infratest dimap im Auftrag des NDR.
In der Umfrage erreicht die SPD 31 Prozent. Das entspricht dem Ergebnis des letzten Hamburg-Trends vom 15. Januar. Die Gr&uu
Das erste und bis dato einzige Quadrell der TV-Geschichte ist perfekt: Am Sonntag, den 16. Februar begrüßen Pinar Atalay und Günther Jauch bei RTL, ntv und stern die vier Kanzlerkandidaten der aktuell laut Umfragen stärksten Parteien. Der amtierende Bundeskanzler Olaf Scholz stellt sich ab 20:15 Uhr in einem direkten Schlagabtausch Friedrich Merz (CDU/CSU), Alice Weidel (AfD) und Robert Habeck (Bündnis 90/Die Grünen). Ab 22:15 Uhr wird Frauke Ludowig in der Sendung
Noch drei Wochen bis zur Bundestagswahl – drei Wochen, in denen das ZDF umfassend über das informiert, was zur Wahl steht, unter anderem in Sendungen mit denen, die zur Wahl stehen: Im "Schlagabtausch", im "TV-Duell", im "Klartext"-Wahlforum, in der "Schlussrunde" und bei "moma vor der Wahl" stellen sich die Spitzenkandidatinnen und -kandidaten den Fragen, die die Menschen in Deutschland umtreiben. Darüber hinaus informiert das ZD
Bei den Parteipräferenzen verliert laut aktuellem RTL/ntv Trendbarometer die Union (28%) gegenüber der Vorwoche zwei Prozentpunkte. Die Grünen (15%), die Linke (5%) und das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW, 4%) gewinnen jeweils einen Prozentpunkt hinzu. Die Werte für die SPD (16%), die FDP (4%) und die AfD (20%) bleiben unverändert.
Könnten die Bundesbürger den Kanzler direkt wählen, würden sich jeweils 22 Prozent für Friedrich Merz oder Robe