Mainz. Der Rundfunkrat des Südwestrundfunks
(SWR) hat bei seiner Sitzung am Freitag, 18. Juli 2014, in Mainz mit
großer Mehrheit beschlossen, die sogenannte Öffnungsklausel des
Fusionsbeschlusses der beiden baden-württembergischen Orchester des
SWR zu streichen. Der Rundfunkrat hatte diesen Vorbehalt in seinem
Beschluss vom 28. September 2012 eingefügt, damit das Gremium "bei
einer wesentlichen Änderung der Geschäftsgrundlage unter gravierend
ver&a
Das ZDF-Magazin "Frontal 21" hat die
Jahresabschlüsse von sieben Müllverbrennungsanlagen in Deutschland
ausgewertet. Demnach liegt die durchschnittliche Umsatzrendite 2012
bei spektakulären 38,5 Prozent. Weitaus mehr als bei Dax-Konzernen
wie BMW mit 10,8 Prozent oder Siemens mit 13,3 Prozent. Die hohe
Profitabilität beruht auf den hohen Verbrennungsentgelten der
Abfallgebührenzahler. Spitzenreiter sind die Müllverbrennungsanlagen
Helmstedt und Stap
Stuttgart, Mainz, Baden-Baden. Die
Radioprogramme des Südwestrundfunks (SWR) sind die meistgehörten in
Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. In beiden Bundesländern
schalten von Montag bis Freitag täglich 6,8 Millionen Menschen ein
SWR-Radioprogramm ein. Das sind 90.000 Hörerinnen und Hörer mehr als
bei der vergangenen Media-Analyse im März 2014. Bundesweit hat der
SWR 8,02 Millionen Hörer. Das entspricht einem Zuwachs von 80.000
Hörern.
"Pro & Contra" und 30 Minuten "Landesschau
aktuell" ab Herbst 2014
Stuttgart. Ein Herzstück in der Neuausrichtung des SWR Fernsehens,
die verlängerte Nachrichtenausgabe von "Landesschau aktuell", geht am
3. November 2014 an den Start. Das gaben SWR-Intendant Peter
Boudgoust und Landessenderdirektorin Stefanie Schneider heute (17.
Juli 2014) beim Pressegespräch des Südwestrundfunks in Stuttgart
bekannt. Werktags sendet "Landesscha
Stephanie Haiber und Dieter Fritz moderieren das
neue Nachrichtenmagazin für das Land ab 3. November 2014 im SWR
Fernsehen in Baden-Württemberg
Die SWR Fernseh-Nachrichtensendung "Landesschau aktuell
Baden-Württemberg" geht am 3. November mit verlängerter Sendezeit an
den Start. Stephanie Haiber und Dieter Fritz werden die ausführliche
Nachrichtenausgabe montags bis freitags von 19.30 bis 20 Uhr
moderieren.
Sie sind knallbunt und super praktisch – besonders
für die Sommerferien: die Flip-Flops. In fast jedem Laden zu finden,
vom Schuhgeschäft bis zu Drogeriemarkt. Aber die günstigen Latschen
stecken voller Chemikalien, die durch die Haut aufgenommen werden
können oder der Umwelt schaden. Das hat eine Stichprobe des WDR
ergeben.
Der WDR hat zwölf Paar Flip-Flops in allen Preisklassen zur
Analyse ins Labor geschickt. Das Ergebnis: Mit den Plastik-Schlappen
kann man
Die unangenehme Situation, in der U-Bahn von einem
BVG-Kontrolleur beim Schwarzfahren erwischt zu werden: Für Hörerinnen
und Hörer von radioBerlin 88,8 ist das in Zukunft kein Problem mehr.
Denn das Stadtradio vom Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) informiert
ab Montag, 30. Juni, im Tagesprogramm immer zur halben Stunde über
aktuelle Ticketkontrollen in der Stadt.
Ob U-Bahn, Bus oder Tram – zwischen 6.30 und 17.30 Uhr erfahren
Hörerinnen und Hörer montags bi
Innerhalb von drei Wochen mehr als 1,3 Millionen
Installationen
Die "Sportschau FIFA WM App" der ARD hat einen erfolgreichen Start
hingelegt. Bis zum Ende der Gruppenphase wurde die neuentwickelte
Applikation mehr als 1,3 Millionen Mal installiert.
Der Südwestrundfunk (SWR), der für die ARD die Federführung für
die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien hat, hat mit der
"Sportschau FIFA WM App" eine eigene Applikation für Smartph
"Ich war in der Ukraine auf einer Sportschule. Ich
habe es so gehasst", erzählt Katja Kühne über ihre Kindheit. Im
People-Magazin Closer (Heft 27/2014) verrät sie, wie sie ihren Körper
fit hält und welcher Einfluss ihre Kindheit auf ihre Figur hat. "Mein
Vater war Sportlehrer und meine Mutter war Sportlehrerin. Daher bin
ich mit gesunder Ernährung aufgewachsen. Jeden Tag musste ich von 7
bis 11 Uhr trainieren, so die gebürtige Ukrainerin.
Am 2. und 3 Juli präsentiert Johannes B. Kerner
die Ranking-Show "Deutschlands Beste!" im ZDF. Im Interview mit der
Programmzeitschrift auf einen Blick (Heft 27/2014, EVT 26. Juni)
spricht der 49-Jährige über zu viele ähnliche Show-Formate. "Wenn
eine Sache erfolgreich ist, wird sie manchmal so durchgenudelt, dass
man das gar nicht mehr ertragen kann. Casting war am Anfang
interessant. Jetzt gibt es eine Flut von Shows."