„maybrit illner“ im ZDF: Trumps Krieg in Nahost – neuer Stresstest für die Nato?

„maybrit illner“ im ZDF: Trumps Krieg in Nahost – neuer Stresstest für die Nato?

Der Streit um den Iran-Krieg eskaliert. US-Präsident Donald Trump fordert militärische Unterstützung und droht den NATO-Partnern indirekt mit einem Austritt der USA: "Wenn sie uns nicht helfen, ist es sicher etwas, über das wir nachdenken müssen." Grund seiner Verärgerung: Die Bündnispartner und auch Deutschland legten sich fest. "Das ist nicht unser Krieg", sagen Bundeskanzler Friedrich Merz, Vize-Kanzler Lars Klingbeil und Verteidigungsmin

+++ Achtung Sperrfrist (Print, Radio und Online): 18.00 Uhr +++ARD-DeutschlandTREND: Mehrheit hält Angriff auf Iran für nicht gerechtfertigt

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ARD-DeutschlandTREND: Mehrheit hält Angriff auf Iran für nicht gerechtfertigt

Am vergangenen Wochenende haben die USA und Israel den Iran angegriffen. Dies bewerten 58 Prozent als nicht gerechtfertigt, während 25 Prozent den Krieg gegen den Iran als gerechtfertigt ansehen, 17 Prozent wissen es nicht oder machen dazu keine

„maybrit illner“ im ZDF mit Doppelfolge zum Krieg in Nahost

„maybrit illner“ im ZDF mit Doppelfolge zum Krieg in Nahost

Der ZDF-Polittalk "maybrit illner" widmet sich in dieser Woche gleich an zwei Abenden den jüngsten Angriffen auf den Iran und der dadurch verschärften Lage im Nahen Osten: am Mittwoch, 4. März 2026, 22.15 Uhr, in einer zusätzlichen Spezialausgabe sowie am Donnerstag, 5. März 2026, 22.15 Uhr, in der regulären Sendung im ZDF. Über den Krieg in Nahost informiert das ZDF zudem in einem weiteren "ZDF spezial" am Mittwoch, 4. März 2026, ab 19

Krieg in Nahost: „ZDF spezial“ und Sonderausgabe von „Markus Lanz“

Krieg in Nahost: „ZDF spezial“ und Sonderausgabe von „Markus Lanz“

Es ist Tag 3 der Angriffe auf Iran. Mit jedem Tag spitzt sich der Krieg in Nahost weiter zu, heute kommt noch die Eskalation zwischen Israel und dem Libanon hinzu. Aus diesem Anlass sendet das ZDF am Montag, 2. März 2026, 19.25 Uhr, erneut ein "ZDF spezial" zum "Krieg in Nahost", moderiert von Andreas Klinner. Zudem nimmt das ZDF aus diesem Anlass eine Sonderausgabe von "Markus Lanz" am Montag, 2. März 2026, ins Programm: Ab 23.40 Uhr ordnet die Gespr&auml

Baerbock bei „maischberger“: USA wollten „dauerhafter, gerechter Frieden“ aus Ukraine-Resolution der UN „bewusst streichen“

Baerbock bei „maischberger“: USA wollten „dauerhafter, gerechter Frieden“ aus Ukraine-Resolution der UN „bewusst streichen“

Die Präsidentin der Generalversammlung der Vereinten Nationen (UN) und ehemalige Bundesaußenministerin Annalena Baerbock(Bündnis ‘90/Grüne) kritisiert das Vorgehen der USA bei der aktuellen UN-Resolution zur Ukraine. Die US-amerikanische Delegation habe "bewusst streichen" wollen, dass es ein "dauerhafter, gerechter Frieden sein und dass natürlich die UN Charta gewahrt werden soll", berichtet Baerbock in der ARD-Talksendung "maischberger&q

Hillary Clinton bei „maischberger“: Epstein „habe ich nie getroffen“ – Ehemann Bill, habe nur im Zusammenhang mit Wohltätigkeitsprojekten Kontakt gehabt

Hillary Clinton bei „maischberger“: Epstein „habe ich nie getroffen“ – Ehemann Bill, habe nur im Zusammenhang mit Wohltätigkeitsprojekten Kontakt gehabt

Die ehemalige First Lady und Ex-Außenministerin der USA Hillary Clinton weist Spekulationen um eigene persönliche Kontakte mit dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein zurück. "Ich habe ihn nie getroffen", sagt Clinton in der ARD-Talksendung "maischberger". Epstein begegnet zu sein, schließt Clinton nicht aus. "Jemand sagte, ich hätte ihm einmal bei einem Empfang die Hand geschüttelt, aber daran kann ich mich nicht erinnern." Das Int

ZDF-Politbarometer Februar I 2026: Drei Viertel: Deutsche arbeiten nicht zu wenig / Große Mehrheit: Putin hat kein Interesse an dauerhafter Waffenruhe

ZDF-Politbarometer Februar I 2026: Drei Viertel: Deutsche arbeiten nicht zu wenig / Große Mehrheit: Putin hat kein Interesse an dauerhafter Waffenruhe

Aus Teilen der Union gibt es den Vorwurf, dass Arbeitnehmer in Deutschland im Allgemeinen zu wenig arbeiten. Lediglich 20 Prozent der Befragten meinen, dieser Vorwurf sei gerechtfertigt, 75 Prozent sind gegenteiliger Ansicht, darunter auch 52 Prozent der CDU/CSU-Anhänger (Rest zu 100 Prozent hier und im Folgenden jeweils "weiß nicht"). Wenn es jedoch um die Ankurbelung der Wirtschaft geht, sehen es 48 Prozent der Befragten als wichtig an, dass in Deutschland insgesamt mehr g

+++ Achtung Sperrfrist (Print, Radio und Online): 18.00 Uhr +++ARD-DeutschlandTREND: Zwei Drittel sehen in Freihandelsabkommen vor allem Vorteile für Europa

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ARD-DeutschlandTREND: Zwei Drittel sehen in Freihandelsabkommen vor allem Vorteile für Europa

Für zwei von drei Deutschen (66 Prozent) bringt die geplante Ausweitung von Freihandelsabkommen für Europa eher Vorteile. Jeder Sechste (17 Prozent) sieht darin eher Nachteile, ebenso viele (17 Prozent) trauen sich kein Urteil zu.

„maybrit illner“ im ZDF: „Trumps Größenwahn – wer hält dagegen?“

„maybrit illner“ im ZDF: „Trumps Größenwahn – wer hält dagegen?“

Deal, Diplomatie oder Desaster – der US-Präsident macht das Weltwirtschaftsforum in Davos zur Trump-Show. Grönland möchte er besitzen – und die Welt mit seinem "Friedenspakt" beglücken. Wer nicht mitmacht, dem droht ein Zoll- und Handelskrieg. Widerstand zwecklos? Die Nato, die Ukraine und Europas Wohlstand stehen auf dem Spiel. Wird die neue US-Sicherheitsstrategie Schritt für Schritt zur Realität? "Trumps Größenwahn – we

ZDF-Politbarometer Januar 2026 / Rund drei Viertel: Politik von Trump gefährdet Fortbestand der NATO / Große Mehrheit: Bundesregierung tut zu wenig zur Ankurbelung der Wirtschaft

ZDF-Politbarometer Januar 2026 / Rund drei Viertel: Politik von Trump gefährdet Fortbestand der NATO / Große Mehrheit: Bundesregierung tut zu wenig zur Ankurbelung der Wirtschaft

Die Deutschen haben eine klare Haltung zur Politik von US-Präsident Donald Trump: 78 Prozent der Befragten, darunter unterschiedlich große Mehrheiten in allen Parteianhängerschaften, glauben, Trumps Politik gefährde den Fortbestand der NATO, 18 Prozent glauben das nicht (Rest zu 100 Prozent hier und im Folgenden jeweils "weiß nicht"). Zudem gibt es ein recht eindeutiges Meinungsbild hinsichtlich des Verhaltens der EU, wenn die USA unter Missachtung des V&ouml

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