In 19 Essays und fünf Intermezzi entschlüsselt Thomas de Neve die Geheimnisse erfolgreicher Theaterkunst. Sein Buch „Zwischen Malaise und Magie. Theater im Leben – Leben im Theater“ überzeugt durch vielschichtiges Insiderwissen und messerscharfe Analysen des komplexen Theatergeschehens.
Der geniale Sänger und Entertainer Keith Tynes mit seiner grandiosen Bigband spielt Soul, Jazz, Pop & Funk im Bühnenbild des Berliner Grips Theater — Keith Tynes Bigband "trifft" Pünktchen & Anton, live am Samstag, 02. Juni ab 20 Uhr, zu erleben!
Über 60 Veranstaltungen, 25 Veranstaltungsorte, 500 Künstler – das Sommerblut Kulturfestival geht 2012 mit einem vielfältigen und genreübergreifenden Programm an den Start. Das neue Festival-Profil setzt multipolare Akzente und bietet Veranstaltungen in den Bereichen Theater, Tanz, Literatur, Musik, Kabarett/Comedy und in der Kombination aller Genres. Thematischer Schwerpunkt in diesem Jahr ist Demenz. Die Eigenproduktion Anderland und ein umfangreiches Rahmenprogramm rü
Berlin, 29.10.2011
Das THEATER AN DER PARKAUE („Radau!“) und das GRIPS Theater („So lonely“) erhalten für ihre aktuellen Inszenierungen den IKARUS 2011 des JugendKulturService.
Das Hamburger Sprechwerk hat eine außergewöhnliche Bühnenadaption in der Regie von Lydia Spiekermann zu Gast: Mit „Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge“ feiert am 19. Mai 2011 um 20 Uhr eine Performance aus Schauspiel, Tanz und Musik Premiere.
Gastspiel aus München nimmt das Verhältnis von Arbeit und Identität in den Fokus
Am 25. und 26. März ist die junge Regisseurin Gesche Piening mit ihrer vielfach beachteten
Textcollage LOHN UND BROT am Hamburger Sprechwerk zu Gast. Die Produktion um
"working identities" nimmt sich mit Humor und Anspruch die Arbeitswelt von gestern und heute
vor.
Wie können soziale Bewegungen Theater nutzen, um die Öffentlichkeit zu erreichen?
Wie kann Theater mit sozialen Bewegungen zusammenwirken?
GRIPS Werke e.V. gibt am 14.12.2010 das Handbuch "Theater in Bewegung – Globale Gerechtigkeit spielend voranbringen" heraus.
Das Projekt geht darüber hinaus mit mehreren Workshops zur Vermittlung von theatralen Formen für Menschen aus der Entwicklungszusammenarbeit ins neue Jahr.
Not macht ja bekanntlich erfinderisch. Was macht man also als Schauspieltruppe ohne Geld und Proberaum? Richtig, man besucht fremde Menschen zu Hause und probt in ihren Wohnzimmer.