Ein Mann von zweiundvierzig ist zwölf Minuten ohne Bewusstsein. In dieser Zeit sitzt er mit elf toten Denkern an einem Tisch. Sie geben ihm keinen Rat, und keine Position gewinnt.
Klaus D. Frank stellt in "Menschlichkeit im Narrenhaus" die Frage, ob es einen Bezug zwischen chinesischen Philosophen und unserer heutigen Kultur gibt.
Gerd Maximovic stellt in der überarbeiteten Neuausgabe von "Schopenhauer und der Voodoo-Kult" überraschende Querverbindungen zwischen Magie und philosophischen Gedanken Schopenhauers her.