Heute jährt sich der Beginn der Vollinvasion Russlands in die Ukraine zum vierten Mal – wir laden Sie ein, Ukrainische Novellen, Gedichte und Essays zu lesen, die heute aktueller denn je sind.
Aus Teilen der Union gibt es den Vorwurf, dass Arbeitnehmer in Deutschland im Allgemeinen zu wenig arbeiten. Lediglich 20 Prozent der Befragten meinen, dieser Vorwurf sei gerechtfertigt, 75 Prozent sind gegenteiliger Ansicht, darunter auch 52 Prozent der CDU/CSU-Anhänger (Rest zu 100 Prozent hier und im Folgenden jeweils "weiß nicht"). Wenn es jedoch um die Ankurbelung der Wirtschaft geht, sehen es 48 Prozent der Befragten als wichtig an, dass in Deutschland insgesamt mehr g
Mit Blick auf das Treffen zwischen den USA, Russland und der Ukraine in Abu Dhabi sagte der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, Armin Laschet (CDU), die EU sei "selbst schuld", wenn sie bei Gesprächen nicht involviert sei. "Wir erarbeiten hier im Bundeskanzleramt – der Bundeskanzler gemeinsam mit europäischen Regierungschefs, mit Präsident Selenskyj und den Amerikanern – Punktepläne für den Frieden. Überbracht nach Moskau werden
Es scheint so, als habe US-Präsident Trump die Geduld mit Wladimir Putin verloren: Die Ukraine könne den Krieg doch gewinnen, denn Russland sei nur ein Papiertiger, postete er jüngst. Putins Nein zu Verhandlungen, die MiGs und Drohnen im Nato-Luftraum und wohl nicht zuletzt sein Gespräch mit Wolodymyr Selenskyj in New York bringen Trump offenbar wieder näher an die Koalition der Willigen. Für wie lange? Die Europäer beraten in Kopenhagen und suchen nach Antwort
Neuer Geoeconomic Interconnectivity Index (GEOII) zeigt: Die EU sollte ihre Wirtschaftsbeziehungen zu ihren Nachbarn strategisch nutzen, um im Wettbewerb mit China, Russland und den USA langfristig zu bestehen. Der Index misst handels-, finanz- und wirtschaftspolitische Verflechtungen der EU mit ihrer Nachbarschaft. Entwickelt wurde das Instrument von der Bertelsmann Stiftung gemeinsam mit dem Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche (wiiw) und dem Europäischen Zentrum
Donald Trump wird in London empfangen vom König – wie ein König. Nichts bleibt unversucht, um den US-Präsidenten an der Seite der Europäer und der Ukraine zu halten. Putin fühlt sich mittlerweile immer sicherer und nimmt gar keine Rücksicht mehr – auch nicht auf den Luftraum der Nato. Rund 20 russische Drohnen flogen bisher nach Polen und über Rumänien. Ein Test vielleicht, aber vor allem ein Signal: Ihr seid die Nächsten? Die Nato wä
Mit aktuellen Fotos, Pass- und Handydaten lässt sich erstmals belegen, wie Jan Marsalek unter falscher Identität in Moskau lebt. Demnach arbeitet der flüchtige Ex-Wirecard-Manager offenbar regelmäßig für den russischen Inlandsgeheimdienst FSB. Zwischen Januar 2024 und November 2024 wurde sein Handy 304-mal in der Nähe der FSB-Zentrale in Moskau Lubjanka erfasst. Dazu kommen mehr als weitere 100 Signale ganz in der Nähe der Geheimdienstzentrale. Das zeigen
Die Sahelzone hat sich zu einem geopolitischen Brennpunkt entwickelt. Während der Westen an Einfluss verliert, rückt Russland mit Söldnern, Waffen und Propaganda vor. Der Film "auslandsjournal – die doku: Putins Griff nach Afrika" beleuchtet die Hintergründe dieser Entwicklung und zeigt, welche Auswirkungen sie auf die Menschen vor Ort hat – ab Mittwoch, 3. September 2025, 10.00 Uhr, im ZDF zu streamen und um 0.45 Uhr im linearen ZDF zu sehen. Zuvor steh
Das Treffen von US-Präsident Trump und Kremlchef Putin in Alaska steht international im Fokus. Dort soll über Wege zu einem möglichen Frieden in der Ukraine verhandelt werden. Das ZDF begleitet das Gipfeltreffen am Freitag, 15. August 2025, und Samstag, 16. August 2025, mit einem umfangreichen Programmschwerpunkt und setzt auf zusätzliche TV- und Online-Sendungen.
Den Auftakt der Berichterstattung macht am Freitagabend zum Gipfelbeginn ein "ZDFheute live (https://www.zd
Dass bei dem Treffen zwischen US-Präsident Trump und dem russischen Präsidenten Putin bisher weder der Präsident der Ukraine, noch Vertreter der EU eingeladen sind, sieht die Abgeordnete des Europäischen Parlaments Strack-Zimmermann kritisch. Die EU müsse zwar anerkennen, dass "Europa keine militärische Stärke besitzt und insofern weder von Russland noch von Trump ernst genommen wird", solange bei einer Verhandlung aber nicht die Ukraine beteiligt ist