PSYCHOLOGIE: Wer nichts tut, lernt schneller

Streber, aufgepasst: Pausenlos zu arbeiten, zahlt
sich nicht aus. Wie das Magazin GEO in seiner Dezember-Ausgabe
berichtet, lernen diejenigen am schnellsten, die das Pausemachen
nicht vergessen. Das haben Psychologen der University of New South
Wales in Sydney herausgefunden, die drei unterschiedlichen Gruppen
eine schwierige, aber lernbare Aufgabe in einem Computerspiel
präsentierten. Die Gruppe, die sich zwei Stunden pausenlos abmühte,
schnitt am schlechtesten ab. Im Mittelfel

Wo hört Freundschaft auf und wo fängt Liebe an?

Wo hört Freundschaft auf und wo fängt Liebe an?

Es wird eine Liebe beschrieben, wie Lissy und Uwe aus Nähe und Distanz umeinander kreisen, sich verlieren und doch immer neu finden. Die Liebesgeschichte nimmt den Leser mit auf eine Reise durch zwei sich völlig fremde Menschen und deren Psyche.

PSYCHOLOGIE: Eifersüchtige Einstellung

Bei Bewerbungen machen es Frauen den Frauen schwer
– vor allem, wenn die Anwärterinnen hübsch sind, berichtet das
Magazin GEO in seiner Juni-Ausgabe. Das stellte sich bei einer Studie
in Israel heraus. Dort hatte der Psychologe Bradley Ruffle
Bewerbungsschreiben in doppelter Ausführung verschickt, für echte
Stellen, aber mit falschen Bewerbern. Ein Dokument mit dem Lebenslauf
enthielt Fotos angeblicher männlicher und weiblicher Anwärter mit
jeweils unterschiedli

Glück gelernt oder Pech gehabt – mit Optimismus zum Erfolg? / N24-Talk „Deutschland akut“ am 2. Mai 2012 um 23.10 Uhr / Studiogäste: Stefan Klein und Karlheinz Ruckriegel

Die Menschen jagen dem Glück atemlos hinterher. Das
Glück scheint dem Leben erst einen Sinn zu verleihen. Glückliche
Menschen werden mehr geliebt, sie sind erfolgreicher und leben länger
als ihre griesgrämigen Zeitgenossen. Doch ist Glück eine Frage des
Zufalls oder können wir es auch erlernen? Wie kann man mit Hilfe des
positiven Denkens seine Ziele erreichen und was passiert eigentlich,
wenn wir zu optimistisch sind und die Gefahren der Realität
ver

Ein Inka spricht am 1. Juli an der Heinrich Heine Universität Düsseldorfüber seine Kultur und Tradition

Ein Inka spricht am 1. Juli an der Heinrich Heine Universität Düsseldorfüber seine Kultur und Tradition

Nach 500 Jahren Isolation machen sich die Q–ero auf den Weg ins 21. Jahrhundert. Die anthropologisch belegten Nachfahren leben auf viereinhalbtausend Meter Höhe in den Anden auch heute noch nach den Regeln des einstmals großen Inka-Reiches.Einige Inka hatten sich um 1520 auf viereinhalbtausend Meter Höhe in die Anden retten können und haben dort die Ausrottung durch Hernán Cortésüberlebt. Der Anthropologe Oscar Nuñez del Prado entdeckte 1949 die et

Exquisite erotische Szenen ergänzen das Lesevergnügen

Exquisite erotische Szenen ergänzen das Lesevergnügen

Das Buch „Hörst du die Liebe?“ wurde von der „Wunder brauchen Zeit“ Schriftstellerin geschrieben und sie schreibt auch wieder sehr wortwitzig, temporeich und liebenswert. Die Dialoge sind wie mitten aus dem Leben gegriffen, und mit der Heldin fühlt man einfach mit.

Zwischen Identitätssuche, Liebe und Abhängigkeit

Zwischen Identitätssuche, Liebe und Abhängigkeit

Der Roman „Wunder brauchen Zeit“ ist eine Hommage an die Menschen, an die Hoffnung und an die Liebe. Wer ein Faible für feine Ironie und lebensnahe Figuren hat und noch nicht ganz vertrocknet ist, wird viel Freude an diesem zauberhaften Buch haben. Die Charaktere sind NICHT gewöhnlich wie in so vielen unzähligen anderen Büchern, sondern sind wunderbare Individuen die man nicht so leicht erklären kann. Die Autorin gibt dem Leser die Möglichkeit mehrmals und genauer h

1 15 16 17