Wer Pharma nur als Kostenfaktor der GKV betrachtet, gefährdet Versorgung, Innovation und Wertschöpfung in Deutschland
Mit den Änderungsanträgen der Regierungsfraktionen geht das Verfahren zum GKV-Spargesetz in seine entscheidende Phase. Die Abstimmung im Bundestag ist für den 10. Juli vorgesehen. Von der "Stärkung" der Pharmaindustrie wie es die Bundesregierung noch im November angekündigt hatte, kann keine Rede sein, im Gegenteil. Aus Sicht von Phar
Mehrfachbelastung gefährdet Versorgung, Innovation und Investitionen am Standort Deutschland
Die im Entwurf des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes (GKV-BStabG) vorgesehenen Sparmaßnahmen treffen insbesondere den patentgeschützten Arzneimittelmarkt und vor allem Arzneimittel für schwer und chronisch erkrankte Menschen. Eine aktuelle Analyse von Pharma Deutschland zeigt, dass mehrere Instrumente gleichzeitig auf dieselben Arzneimittel wirken und sich in ihrer finanzielle
Aussetzung der Kommunalabwasserrichtlinie (KARL) bis zur Überprüfung ihrer Auswirkungen auf die Arzneimittelversorgung gefordert
In einer heute beschlossenen Resolution fordert das Europäische Parlament ein Implementierungsstopp für die kommunale Abwasserrichtlinie (UWWTD/KARL).
Jörg Wieczorek, Vorsitzender von Pharma Deutschland: "Die heute verabschiedete Resolution zeigt einmal mehr, die breite Skepsis gegenüber der europäischen Kommunalabwasserrichtl
Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Gordon Schnieder (CDU) hat mit Blick auf die Reformpläne von Gesundheitsministerin Nina Warken vor Verwerfungen für die Pharmaindustrie gewarnt und Korrekturen angemahnt. "Wir sind das Land der Pharma-Wirtschaft. Und dann muss man hellhörig werden", reagierte Schnieder im Fernsehsender phoenix auf Ankündigungen der Pharma-Branche, auf Investitionen verzichten zu wollen. "Das sind dann rund zwei Milliarden Eur
Deutschland braucht schnellstens eine Strukturreform im Gesundheitswesen. Das forderte der Vorsitzende des Bundesverbands der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI), Oliver Kirst, bei der Ordentlichen Hauptversammlung des Verbandes heute in Berlin. Nur das wäre eine echte Gesundheitsreform. Denn: "Das Gesundheitssystem muss besser werden!" Das von der Bundesregierung geplante Beitragssatzstabilisierungsgesetz, das ab morgen im Deutschen Bundestag beraten wird, sei keine Gesundheits
Mit dem GKV-Sparpaket könnte eine Regelung Realität werden, deren potenziellen Folgen für die Arzneimittelversorgung und den Pharmastandort so gravierend sind, dass sie von der Politik nicht gewollt sein können. Dominik Rosz, Lead Pricing and Access Strategy beim Unternehmen Astellas, appelliert an die Bundesregierung, keine voreiligen Entschlüsse zu treffen. Wer hinter die Komplexität des geplanten dynamischen Herstellerabschlags blickt, muss feststellen: Er ist ma
Gemeinsames Positionspapier fordert umfassende Ausnahme für das Gesundheitswesen
Pharma Deutschland und der Verband der Deutschen Dental-Industrie (VDDI) fordern eine grundlegende Überarbeitung der geplanten europäischen PFAS-Beschränkung für den Gesundheitsbereich. In einem gemeinsamen Positionspapier warnen beide Verbände davor, dass die derzeit diskutierten Regeln die Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln und Medizinprodukten gefährden
Strukturelle gesetzliche Auflagen belasten Unternehmen und verschlechtern zukünftige Arzneimittelversorgung
Mit dem Ziel, die Gesetzlichen Krankenkassen kurzfristig zu entlasten, soll mit dem GKV-Spargesetz, das morgen vom Bundeskabinett beschlossen werden soll, Maßnahmen in Kraft treten, die die strukturellen Bedingungen für Pharmaunternehmen in Deutschland massiv gefährden.
Das geplante GKV-Spargesetz setzt überproportional stark auf zusätzliche Belastungen de
Kölner Pharmaunternehmen wird Hauptsponsor der German Boxing Series. Kein einmaliges Engagement – sondern der Auftakt einer langfristigen Partnerschaft mit Herz.
Es gibt Partnerschaften, die auf dem Papier entstehen. Und es gibt welche, die aus Überzeugung wachsen. Die Zusammenarbeit zwischen der Cannamedical® Pharma GmbH und der German Boxing Series (GBS) gehört klar zur zweiten Kategorie. Das Kölner Medizinalcannabis-Unternehmen wird Hauptsponsor der aufstrebenden Boxs
Die deutsche Pharmaindustrie warnt vor den Folgen eines andauernden Iran-Kriegs für die Arzneimittelversorgung: Durch die drohende Knappheit von Helium und anderen petrochemischen Ausgangsstoffen geraten zentrale Analyse- und Produktionsprozesse unter Druck, die quer durch die Herstellung von Tabletten, Infusionen und modernen Biologika benötigt werden. Helium ist ein kritischer Querschnittsrohstoff – Deutschland ist nahezu vollständig auf Importe angewiesen, die zu einem gro&szli