Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) kritisiert den Reformvorschlag der SPD zur Erbschaftssteuer scharf. Nach Ansicht der INSM würde die geplante Verschärfung die Nachfolge in mittelständischen Unternehmen massiv erschweren und damit die wirtschaftliche Stabilität Deutschlands gefährden.
INSM-Geschäftsführer Thorsten Alsleben erklärt:
"Das Konzept stammt aus einer Parallelwelt, jedenfalls nicht aus der deutschen Realität. Die Re
Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) kritisiert den Reformvorschlag der SPD zur Erbschaftssteuer scharf. Nach Ansicht der INSM würde die geplante Verschärfung die Nachfolge in mittelständischen Unternehmen massiv erschweren und damit die wirtschaftliche Stabilität Deutschlands gefährden.
INSM-Geschäftsführer Thorsten Alsleben erklärt:
"Das Konzept stammt aus einer Parallelwelt, jedenfalls nicht aus der deutschen Realität. Die Re
Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) kritisiert den Reformvorschlag der SPD zur Erbschaftssteuer scharf. Nach Ansicht der INSM würde die geplante Verschärfung die Nachfolge in mittelständischen Unternehmen massiv erschweren und damit die wirtschaftliche Stabilität Deutschlands gefährden.
INSM-Geschäftsführer Thorsten Alsleben erklärt:
"Das Konzept stammt aus einer Parallelwelt, jedenfalls nicht aus der deutschen Realität. Die Re
Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) kritisiert den Reformvorschlag der SPD zur Erbschaftssteuer scharf. Nach Ansicht der INSM würde die geplante Verschärfung die Nachfolge in mittelständischen Unternehmen massiv erschweren und damit die wirtschaftliche Stabilität Deutschlands gefährden.
INSM-Geschäftsführer Thorsten Alsleben erklärt:
"Das Konzept stammt aus einer Parallelwelt, jedenfalls nicht aus der deutschen Realität. Die Re
Der Arbeitskreis Wirtschaft der CSU-Landtagfraktion startet mit einer Klausurtagung im Ostallgäu ins politische Jahr 2026 – direkt vor Ort dort, wo Wertschöpfung entsteht. Unter Leitung der wirtschaftspolitischen Sprecherin Kerstin Schreyer und auf Einladung des Ostallgäuer Stimmkreisabgeordneten Andreas Kaufmann kamen die Abgeordneten im Ostallgäu zusammen, um die zentralen Leitplanken für einen starken Wirtschaftsstandort Bayern zu beraten. Im Mittelpunkt standen dabei
In vielen deutschen Unternehmen herrscht Alarmstufe Rot: Tausende Chefs gehen in Rente, aber niemand will übernehmen. Die Nachfolgekrise trifft Handwerk, Mittelstand und Traditionsbetriebe gleichermaßen. Wo früher Familienmitglieder oder motivierte Mitarbeiter einsprangen, entsteht heute eine Lücke, die Firmen in Existenznot bringt. Viele stehen vor der brutalen Entscheidung: verkaufen oder schließen? Und oft bleibt am Ende nur die Insolvenz.
Sendehinweis: „Wirtschaft im Stresstest – Ein Jahr unter Mittelständlern“, 15. Dezember ARD Mediathek und 17. Dezember Das Erste, 23.05 Uhr
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche, CDU, würde dem Jahr 2025 rückblickend die Schulnote drei geben. „Wir haben viele Schläge einstecken müssen, aber auch eine hohe Widerstandsfähigkeit bewiesen“, begründet sie dies im Exklusivinterview für die ARD Story „Wirtschaft im Str
Seit dem 6. Dezember gilt die NIS2-Richtinie nun offiziell (https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/nis-2-richtlinie-deutschland-2373174#:~:text=Das%20Ziel%20ist%20es%2C%20wichtige,Dezember%202025%20in%20Kraft%20getreten.), ohne jegliche Übergangsfristen. Zum Hintergrund: Am 13. November wurde das Maßnahmenpaket final im Bundestag beschlossen (https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/nis-2-richtlinie-deutschland-2373174). Die Verabschiedung und das Inkrafttreten stell
Im Auftrag der Landeskrankenhilfe (LKH) hat die Sirius Campus GmbH eine Marktbefragung zum Stellenwert einer betrieblichen Krankenversicherung (bKV) für kleine- und mittelständische Unternehmen (KMUs) untersucht.
Die bKV entwickelt sich immer stärker zu einem entscheidenden Instrument im Wettbewerb um Talente, weil sie attraktive Benefits für Arbeitnehmer bietet. Welche konkreten Erwartungen kleine und mittelständige Unternehmen (KMU) bis 250 Mitarbeitende wirklich mit
Der Deutsche Bundestag entscheidet in Kürze über das Vergabebeschleunigungsgesetz. Das Handwerk sowie Verbände der mittelständischen Bau- und Planungswirtschaft, die für 90 Prozent der Baubranche stehen, appellieren in einem gemeinsamen Positionspapier an die Abgeordneten, den Losgrundsatz nicht weiter aufzuweichen. Der ausgewogene Gesetzentwurf der Bundesregierung muss ohne die vom Bundesrat geforderten Verschärfungen verabschiedet werden.