Die Transferstelle Cybersicherheit im Mittelstand präsentiert zum Auftakt des Cybersicherheitsmonats das neue CYBERsicher Lagebild für kleine und mittlere Unternehmen
Wie verändert Künstliche Intelligenz die Bedrohungslage? Wie können Unternehmen auf einen IT-Sicherheitsvorfall vorbereitet sein? Und welche Risiken entstehen, wenn Angreifer über Dienstleister, Software oder digitale Produkte in Unternehmen eindringen?
Ein Social-Media-Auftritt ist für viele Unternehmen heutzutage zum Standard geworden. localsearch erklärt, wie KMU mithilfe von KI ihre Beiträge planen, veröffentlichen und eine eigene Community aufbauen können.
Social Media ist eine einfache Möglichkeit für KMU, online besser sichtbar zu sein. Beiträge, Tipps und Einblicke in den Betriebsalltag schaffen nicht nur Nähe zu Kundinnen und Kunden. Mit jedem Like und Kommentar wächst mit der Zeit di
– KfW-ifo-Mittelstandsbarometer verzeichnet vierten Anstieg in Folge
– Geschäftslage verbessert sich merklich, Aussichten hellen sich noch stärker auf
– Besseres Geschäftsklima auch bei den Großunternehmen
– Vor allem die Exporterwartungen ziehen stark an
Die Stimmung in den mittelständischen Unternehmen in Deutschland hat sich im August überraschend stark aufgehellt. Das Geschäftsklima stieg den vierten Monat in Folge, im August um beachtliche 4,5 Zähl
Die Inflation bremst die Kauflaune, Standard-Aufträge brechen weg und der Preiskampf verschärft sich. Wer jetzt aus Panik Rabatte gibt, ruiniert seine Marge und manövriert den eigenen Betrieb in eine Abwärtsspirale. Doch während der Großteil der Branche um Kunden kämpft, schreiben smarte Betriebe genau jetzt Rekordumsätze. Ihr Geheimnis: Sie haben verstanden, dass das Geld im Markt nicht weg ist, sondern nur fokussierter investiert wird.
Steigende Auftragszahlen klingen nach Erfolg – doch ohne die richtigen Prozesse geraten Mittelständler schnell an ihre Grenzen. Wenn Aufträge weiterhin manuell abgewickelt werden, wachsen Aufwand und Kosten oft schneller als der Umsatz. Wie Industrieunternehmen dieses Problem lösen können und warum automatisierte Prozesse dabei zum entscheidenden Hebel werden, erfahren Sie hier.
Wachstum steht für viele Unternehmen an oberster Stelle. In der Praxis geraten viele I
Ludwig Erhardt war Architekt des deutschen Wirtschaftswunders, Förderer des Mittelstands – und ein leidenschaftlicher Zigarrenraucher. Die heutigen Steuerpläne der Bundesregierung würde der frühere Bundeskanzler im wahrsten Sinne des Wortes abkanzeln: "Mit ihrem Vorhaben bedroht die Koalition die mittelständische Zigarrenindustrie in ihrer Existenz. Die explosive Steuererhöhung um mehr als 1.300 Prozent kommt damit einem Verbot der Zigarre gleich", sagt Bo
Bayern setzt konsequent auf die Menschen, die Verantwortung übernehmen: Wer ein Unternehmen gründet oder einen bestehenden Betrieb weiterführt, sichert Arbeitsplätze, schafft Innovationskraft und stärkt den Wohlstand im Freistaat. Die Zahlen sprechen für sich: Bayern zählt rund 612.000 Selbstständige – darunter 207.000 Frauen – und liegt mit einer Selbstständigenquote von 8,7 Prozent über dem Bundesdurchschnitt von 8,4 Prozent. Allein 2025 wurden
Noyes Technologies startet gemeinsam mit Mark und Aaron Keller eine aufmerksamkeitsstarke Kampagne – und macht damit eines klar:
Die Intralogistik steht vor einem echten Generationswechsel.
Steigende Energiepreise, höhere Personalkosten und eine anhaltend schwache Konjunktur setzen viele mittelständische Unternehmen unter Druck. Gleichzeitig bleiben Steuerzahlungen, Sozialabgaben und weitere gesetzliche Verpflichtungen bestehen. Während die Margen in zahlreichen Branchen sinken, gewinnt ein Faktor zunehmend an Bedeutung: die Liquidität.
Die meisten Unternehmen suchen Liquidität bei der Bank, obwohl ein Teil davon oft längst im eigenen Betrieb gebunde
Volle Auftragsbücher, treue Kunden und stabile Abläufe: Für viele Mittelständler scheint das eigene Unternehmen gut aufgestellt. Gleichzeitig wächst bei zahlreichen Unternehmern der Wunsch nach mehr Freiheit oder einem geregelten Ruhestand. Doch wer verkaufen will, merkt schnell: Käufer prüfen kritischer, verhandeln härter und verlangen deutlich mehr Nachweise als noch vor wenigen Jahren. Worauf es heute wirklich ankommt, erfahren Sie hier.