Rundfunkrat genehmigt Jahresabrechnung des NDR für 2024 und verabschiedet den scheidenden Intendanten

Rundfunkrat genehmigt Jahresabrechnung des NDR für 2024 und verabschiedet den scheidenden Intendanten

Im Auftrag des Vorsitzenden des NDR Rundfunkrates, Dr. Nico Fickinger, verbreitet der NDR nachfolgende Mitteilung.

Der Rundfunkrat hat den vom Verwaltungsrat festgestellten Jahresabschluss für das Wirtschaftsjahr 2024 genehmigt. Das Jahresergebnis 2024 bestätigt die positive Erwartungsrechnung und zeigt eine Verbesserung gegenüber dem ursprünglichen Wirtschaftsplan um 24,3 Mio. €. In der Abrechnung des Wirtschaftsplans 2024 ergibt sich damit ein Fehlbetrag von 22,8 Mio.

Exklusiv: Deckname „Scholar“ –- BND führte Journalist Peter Scholl-Latour als „Gelegenheitsquelle“

Exklusiv: Deckname „Scholar“ –- BND führte Journalist Peter Scholl-Latour als „Gelegenheitsquelle“

Der Journalist und Publizist Peter Scholl-Latour wurde vom Bundesnachrichtendienst (BND) mehrere Jahre lang als „Gelegenheitsquelle“ geführt. Das geht aus Akten des BND hervor, die der Westdeutsche Rundfunk (WDR) erstmals auswerten konnte.

Demnach wurde Peter Scholl-Latour, der im August 2014 im Alter von 90 Jahren verstarb, in den 1980er Jahren vom deutschen Auslandsgeheimdienst als sogenannte „Gelegenheitsquelle“ geführt. Der bekannte Journalist und Sachbucha

WDR trauert um Dr. Julia Dingwort-Nusseck

WDR trauert um Dr. Julia Dingwort-Nusseck

Der Westdeutsche Rundfunk nimmt Abschied von Dr. Julia Dingwort-Nusseck, die am 7. Juni 2025 im Alter von 103 Jahren verstorben ist. Sie war die erste Chefredakteurin Fernsehen des WDR in Köln.

WDR-Intendantin Dr. Katrin Vernau: „Dr. Julia Dingwort-Nusseck hat den WDR in Köln durch ihre Vorbildfunktion als Frau in leitender Position entscheidend geprägt. Als promovierte Wirtschaftswissenschaftlerin setzte sie neue Maßstäbe für die politische Berichterstattun

Erfolgreiches erstes Jahr: „15 Minuten. Der tagesschau-Podcast am Morgen“ erzielt 14,5 Millionen Abrufe

Erfolgreiches erstes Jahr: „15 Minuten. Der tagesschau-Podcast am Morgen“ erzielt 14,5 Millionen Abrufe

„15 Minuten. Der tagesschau-Podcast am Morgen“ schaut auf ein sehr erfolgreiches erstes Jahr zurück. Der Podcast hat bisher ca. 14,5 Mio. Abrufe über alle Plattformen hinweg erzielt und sich eine treue Hörerschaft aufgebaut. Zentraler Grundstein für diesen Erfolg ist die Zusammenarbeit innerhalb der ARD: Zum ersten Mal kooperieren drei Landesrundfunkanstalten für einen tagesaktuellen Nachrichtenpodcast.

Entstanden ist der Podcast beim Westdeutschen Rundfunk

Jean Asselborn: Netanjahu plant Vertreibung der Palästinenser und ein Groß-Israel

Jean Asselborn: Netanjahu plant Vertreibung der Palästinenser und ein Groß-Israel

Der frühere luxemburgische Außenminister Jean Asselborn hat die europäischen Staaten und vor allem Deutschland darin bestärkt, sich Gedanken darüber zu machen, ob angesichts der aktuellen Entwicklungen Waffenlieferungen an Israel noch möglich sind. In der Vergangenheit seien diese Waffen von Israel zur Verteidigung genutzt worden. „Wir sind jetzt in einem anderen Film. Israel greift an, und man weiß nicht, was das Ziel dieser Angriffe ist“, erkl&a

Wadephul: Verweigerung von Lebensmitteln und Medikamenten im Gazastreifen „inakzeptabel“

Wadephul: Verweigerung von Lebensmitteln und Medikamenten im Gazastreifen „inakzeptabel“

Wadephul: Verweigerung von Lebensmitteln und Medikamenten im Gazastreifen „inakzeptabel“

Berlin, 27. Mai 2025 – Bundesaußenminister Johann Wadephul hat die israelische Regierung auf dem WDR Europaforum auf der re:publica in Berlin scharf für ihr Vorgehen im Gazastreifen kritisiert und sie davor gewarnt, dauerhaft das Gebiet zu annektieren. „Was völlig inakzeptabel ist, ist, dass die Menschen im Gazastreifen nicht mit Grundnahrungsmitteln und Medikamenten

„Menschliche Tragödie und politische Katastrophe“ – Kanzler Friedrich Merz kritisiert Vorgehen Israels im Gazastreifen

„Menschliche Tragödie und politische Katastrophe“ – Kanzler Friedrich Merz kritisiert Vorgehen Israels im Gazastreifen

26. Mai 2025 – Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat beim WDR Europaforum auf der re:publica in Berlin deutliche Kritik an den jüngsten Angriffen der israelischen Armee im Gazastreifen geübt. „Die Zivilbevölkerung derart in Mitleidenschaft zu nehmen, wie das in den letzten Tagen immer mehr der Fall gewesen ist, lässt sich nicht mehr mit einem Kampf gegen den Terrorismus der Hamas begründen“, so Merz in Berlin. Dass in dem umkämpften Gebiet am Woch

Investigativ. Unbeugsam. Seit 60 Jahren. MONITOR.

Investigativ. Unbeugsam. Seit 60 Jahren. MONITOR.

Am 23. Mai feiert das Politikmagazin MONITOR seinen 60. Geburtstag – ein Magazin, das wie kaum ein anderes in der ARD für investigativen Journalismus mit klarem Kompass steht.

Die erste Ausgabe von MONITOR wurde am 21. Mai 1965 ausgestrahlt. Seitdem hat sich das Politikmagazin einen Ruf als macht- und regierungskritisches Format erarbeitet, das zahlreiche Skandale aufgedeckt hat. Dazu gehört die Berichterstattung über den Dioxin-Skandal bei Böhringer 1984, die Hintergr

Neuer NDR Intendant gewählt – Hendrik Lünenborg folgt im September auf Amtsinhaber Joachim Knuth

Neuer NDR Intendant gewählt – Hendrik Lünenborg folgt im September auf Amtsinhaber Joachim Knuth

Der Rundfunkrat des Norddeutschen Rundfunks hat heute mit deutlicher Mehrheit Hendrik Lünenborg (53) für die kommenden fünf Jahre zum künftigen Intendanten gewählt. Der derzeitige Direktor des NDR Landesfunkhauses Hamburg übernimmt im September das Amt von Joachim Knuth.

Der designierte NDR Intendant Hendrik Lünenborg: „Ich bedanke mich für das Vertrauen, das mir erst der Verwaltungsrat und dann der Rundfunkrat ausgesprochen haben. Ich werde mich g

NDR Rundfunkrat wählt Hendrik Lünenborg zum Intendanten

NDR Rundfunkrat wählt Hendrik Lünenborg zum Intendanten

Im Auftrag des Vorsitzenden des NDR Rundfunkrates, Dr. Nico Fickinger, verbreitet der NDR nachfolgende Mitteilung.

Der Rundfunkrat des Norddeutschen Rundfunks (NDR) hat am heutigen Freitag Hendrik Lünenborg mit Wirkung zum 1. September 2025 zum neuen Intendanten gewählt. In geheimer Abstimmung des Rundfunkrates erhielt der Direktor des Landesfunkhauses Hamburg, der vom NDR Verwaltungsrat vorgeschlagen worden war, 50 Stimmen und erreichte damit die vorgeschriebene Zwei-Drittel-Mehrhei