In der nächsten "Druckfrisch"-Ausgabe am Sonntag,
25. März 2012, um 23.50 Uhr im Ersten trifft Denis Scheck den
45-jährigen Schweizer Autor Christian Kracht, der gerade seinen
vierten Roman vorgelegt hat, und Michael Ondaatje, einen der
bedeutendsten kanadischen Schriftsteller mit
holländisch-tamilisch-singhalesischen Wurzeln.
Christian Kracht: Imperium
Wer sich nur noch von Kokosnüssen ernährt und ansonsten in der
Sonne sitzt, der wird gesun
Landschaftliche Idylle trifft auf
ohrenbetäubenden Bahnlärm: Durch die romantische Welt des Rheintals
donnern täglich 400 Züge. Nirgendwo sonst in Europa ist der
Bahnverkehr intensiver, lauter und bedrohlicher. Autor Christoph
Würzburger hat für "betrifft" die Bewohner des Rheintals bei ihrem
Kampf gegen den Lärmterror begleitet – am 21.3. um 20.15 Uhr im SWR
Fernsehen.
Wer kann, zieht weg. Wer bleibt, wird krank. Die Bürger am
Mittelr
Der ZDF-Moderator Claus Kleber hat in Teheran ein
exklusives Interview mit Mahmud Ahmadinedschad geführt. Kleber sprach
mit dem iranischen Präsidenten über dessen Nuklearpläne und die
Situation der Menschenrechte im Land. "Es war ein spannendes und
intensives Gespräch, allerdings ohne jedes Zeichen von
Kompromissbereitschaft in der Atomfrage", berichtet Claus Kleber.
"Wenn Ahmadinedschad eine Bombe bauen möchte oder will, wird er das
bekannt geb
Privatdetektiv Finn Zehender, dargestellt von
Hinnerk Schönemann, deckte in "Mörderisches Wespennest" (Ausstrahlung
im ZDF am 21. Februar 2011) eine Verschwörung auf, in die das ganze
Dorf Aschberg verwickelt war. Nun wird Zehender auch im Netz aktiv.
Zur Einstimmung auf den nächsten Provinzkrimi "Tod einer Brieftaube",
den das ZDF am 16. April 2012, 20.15 Uhr, ausstrahlt, können die
Zuschauer von Freitag, 23. März 2012, an auf finnzehender.z
Die Bequemlichkeit ist die Mutter des Schadens. Weil
wir in der Früh zu bequem sind, die sperrige Tragetasche mitzunehmen,
greifen wir am Abend nach der Arbeit im Supermarkt gedankenlos zum
Plastiksackerl. Weil wir am nächsten Tag zu bequem sind, das bereits
vorhandene Sackerl mitzunehmen, greifen wir am Abend in der Drogerie
gleich zum nächsten Plastiksackerl.
Die Vorschläge der EU-Kommission, eine Abgabe auf die
Umweltverschmutzer einzuheben, hat daher etwas Grundvernü
Schlag den Raab. Sendung 33 vom 17.03.2012. Ein starker Kandidat.
Bis 2.03 Uhr forderte Alexander den Raabinator. Steven Gätjen
gratuliert zu einer starken Leistung.
Dieses Bild darf bis 23. Maerz 2012 honorarfrei fuer redaktionelle
Zwecke und nur im Rahmen der Programmankuendigung verwendet werden.
Spaetere Veroeffentlichungen sind nur nach Ruecksprache und
ausdruecklicher Genehmigung der ProSiebenSat1 TV Deutschland GmbH
moeglich. Verwendung nur mit vollstaendigem Copyrightv
Köln/Unterföhring, 18.03.2012. Krimi am Samstag: Um 2.02 Uhr läuft
Zollhundeführer Alexander Bitsch zum ersten Millionenschuss bei
"Schlag den Raab" an. Mit dem rechten Fuß zielt er aus fünf Metern
auf eine Torwand mit einem Loch mit einem Durchmesser von zwei
Metern. Drei Schritte, ein Schuss, Außenkante. Der Ball springt raus.
Verloren. Stefan Raab gewinnt die 33. Ausgabe von "Schlag den Raab".
Mit einer Länge von 347 Minuten
18. März 2012. Harald Schmidt begrüßt diese
Woche drei Hochkaräter des Musikgeschäfts in seiner Show (dienstags
bis donnerstags, 23.15 Uhr, SAT.1): Am Dienstag kommt der große
Curtis Stigers mit seiner neuen Single "Lost in Dreams" in "Die
Harald Schmidt Show" (20.03.). Am Mittwoch spricht Schmidt mit "der
besten Band der Welt": Die Ärzte entern das Studio 449 in Köln mit
Talk und Live-Auftritt. Und am Donnerstag gibt
Wie bereits Anfang der Woche von Frank Beckmann,
Koordinator des ARD Vorabends, als erste Maßnahme angekündigt: Ab
sofort kann das Publikum Thomas Gottschalk wieder hautnah live im
Studio erleben – anstelle der Redaktionsschreibtische wird Platz für
rund 100 Zuschauer geschaffen. Tag für Tag können die TV-Zuschauer in
der kommenden Woche dann live On Air beobachten, wie sich das alte
"Wohnzimmer" in eine neue Studiokulisse verwandelt.
Arbeiten bis 70? Was für ein Wahnsinn, werden
Kritiker sofort einwenden. Sollen wir uns bis ins Grab für die Firmen
aufopfern? Außerdem, wie soll denn das überhaupt gehen? Soll der
Bauarbeiter bis 70 auf dem Gerüst stehen? Soll der Spengler mit dem
schweren Kreuzleiden noch mit 68 am Dachstuhl herumklettern? Es
finden sich schnell viele, und auch gute, Argumente, warum Arbeiten
über das aktuelle Pensionsalter hinaus abzulehnen ist.
Mit Pauschalurteilen kommen wir i