Die erfolgreichste und beliebteste
Unterhaltungssendung Deutschlands ist zurück aus der Sommerpause und
startet in die 33. Staffel: Am Samstag, 5. Oktober 2013, 20.15 Uhr,
präsentiert Markus Lanz "Wetten, dass..?" live aus der ÖVB-Arena in
Bremen ohne Assistentin. ZDF-Redaktionsleiter Oliver Heidemann: "Wir
haben uns für das Naheliegende entschieden. Markus Lanz wird die
Sendung allein moderieren. Dabei wollen wir ihn noch stärker mit der
Wettdramat
– VoD-Premiere der neuen Episoden der sechsten Staffel im
englischen Original auf Sky Anytime und Sky Go je eine Woche vor
linearer TV-Ausstrahlung
– Deutsche TV-Premiere von "Mad Men" ab 23. September immer
montags um 20.15 Uhr auf Fox
22.09.2013 – "Mad Men" kehrt mit einer neuen Staffel und so
flexibel wie nie zuvor zurück ins deutsche Fernsehen: Dank der
Kooperation von Fox und Sky können Fans künftig selbst entscheiden,
ob sie
22. September 2013. Stefan Raabs "TV total
Bundestagswahl 2013" bleibt die Nummer eins der Wahlsendungen beim
jungen Publikum. Die ultimative Umfrage vor der Bundestagswahl sehen
hervorragende 23,8 Prozent Zuschauer zwischen 14 und 29 Jahren. Die
Prognose der "TV total Bundestagswahl": Die Zeichen stehen auf große
Koalition. Es reicht weder für die Regierungskoalition, noch für
rot-grün, für die FDP wird es ganz knapp. Rein rechnerisch wär
Weltweit ist der Fernsehsender E! Entertainment ein
Inbegriff für Promi-Klatsch und Live-Coverage von den roten
Teppichen, die für manche Prominenten die Welt bedeuten. Ab 21.
Oktober bekommt E! Entertainment in Deutschland mit Jorge Gonzalez
ein eigenes Gesicht – und er mit "E! Factor by Jorge Gonzalez" seine
erste eigene Show.
"Das Schöne an –E! Factor– ist, dass ich die Themen und die Gäste
auswählen kann. Das ist 360 Grad Jorge Gonzalez&quo
22. September 2013. Diese Vögel können eben
doch fliegen! Mit der Free-TV-Premiere von "Mr. Poppers Pinguine" kam
SAT.1 am Samstag auf hervorragende 17,8 Prozent Marktanteil bei den
14- bis 49-Jährigen (E 14-59 J: 15,9 % MA) und lag damit in der Prime
Time uneinholbar vorn.
Im Anschluss fieberten 11,3 Prozent Marktanteil der 14- bis
49-jährigen Zuschauer (E 14-59 J: 10,6 % MA) beim Live-Kampf zwischen
den Zicken Georgina und Natalia mit. Gestern musste kein B
21. September 2013. Heute wird es zünftig im "Promi Big
Brother"-Haus: Als Belohnung für Natalias gewonnenes Match dürfen die
zehn Bewohner eine Wiesn-Party feiern. Riesen-Gaudi für die Promis:
Mit Lederhosen, Dirndl und der einen oder anderen Maß wird die
Stimmung ausgelassen. Zur Wiesn-Musik wird geschunkelt, was das Zeug
hält: Manuel (28) und Marijke (59) tanzen wild – und bei Jenny (41)
und Martin (57) wird sogar gebusselt! Die Bewohner feiern v
Starke Quoten auch beim dritten "Zocker-Special" mit
Günther Jauch am Freitagabend. Durchschnittlich 5,76 Millionen
Zuschauer (Marktanteil: 19,9 %) sahen die Hardcore-Variante von "Wer
wird Millionär?", in der u.a. eine Buchkritikerin aus Köln 125 000
Euro gewann. In der Spitze verfolgten "Wer wird Millionär? – Das
große Zocker-Special" sogar 7,67 Millionen! Damit war die Show die
meistgesehene Sendung des Tages. Einsame Spitze waren
20. September 2013. Die SAT.1-Zuschauer haben entschieden: Percival
Duke muss das "Promi Big Brother"-Haus verlassen. Nach der ersten
offenen Nominierung zwischen den Bewohnern müssen sich Lucy, Marijke
und Percival dem Zuschauer-Voting stellen. Das eindeutige Ergebnis:
68,23 Prozent möchten Percy nicht mehr im "Promi Big Brother"-Haus
sehen. Die Reaktion des Sängers: "Ich bin happy, mir geht es gut.
Jetzt lasse ich es krachen: Heute Nacht ist Rock-
20. September 2013. Kaum ist Davids Nachrückerin Georgina (23)
eingezogen, verlässt Sarah Joelle (24) freiwillig das "Promi Big
Brother"-Haus. Unter Tränen kommt Sarah Joelle aus dem Sprechzimmer
und verkündet den anderen elf Bewohnern die traurige Nachricht: "Es
geht um meine Omi. Mein Freund hat mitgeteilt, dass es schlimmer
geworden ist. Mit meiner Mama wurde auch gesprochen und wir haben
gemeinsam entschieden, dass ich jetzt meine Koffer packe und na
Kein Tag, an dem der Papst nicht für Schlagzeilen
sorgt: nicht durch spektakuläre Auftritte, eher durch Gesten der
Bescheidenheit. In sechs Monaten hat der Argentinier mehr bewegt als
sein Vorgänger in sieben Jahren. Während Joseph Ratzinger um die
Doktrin bemüht war, geht es Jorge Mario Bergoglio ums Evangelium. Mit
einem ungewöhnlich kritischen Interview hat er nun weltweit Aufsehen
erregt: Er ermahnte die Kirche, gnädiger und einladender auf Menschen
zuzugeh