Die Entwicklung der beauty-art-gallery, zeigt eindrucksvoll, wie aus einem klassischen Beauty-Salon ein außergewöhnlicher Treffpunkt für Persönlichkeiten aus Kunst, Musik, Sport und internationalem Lifestyle entstehen kann.
Warum wirken Filme echt oder künstlich? KINOFANS erklärt an 7 Beispielen, wie Licht, Kamera und Drehorte die Stimmung prägen und gibt Tipps, worauf du beim nächsten Filmabend gezielt achten solltest.
Es ist entschieden: Die Gewinnerin des H13 Niederösterreich Preis für Performance 2026 ist die Tanz- und Performancekünstlerin Magdalena Forster. Seit 2007 haben Performancekünstler*innen alljährlich die Chance, sich auf den renommierten, mit ? 5.000 dotierten H13-Preis für Performance zu bewerben. Mehr als 50 Einreichungen haben den Kunstraum Niederoesterreich heuer erreicht. Am Ende hat sich Forster mit ihrer Arbeit Cow Notes durchgesetzt. Im Statement der H13-Jur
Die 61. Biennale in Venedig fordert unter dem Titel "In Minor Keys" das Leise heraus. Zwischen Kunst als Spektakel und intimen, tiefen Frequenzen entfaltet sich ein wahrer Wahrheitsmoment.
Im Jahr 2002 beginnt eine ungewöhnliche Reise: Der Künstler Roman Signer hat die Idee, mit einem Ape-Fahrzeug eine alte Skisprungschanze nahe Zakopane in Polen zu befahren – und dies filmisch festzuhalten. Das Porträt "Roman Signer – Die ideale Reisegeschwindigkeit" von Aufdi Aufdermauer taucht ein in die Welt von Roman Signer und zeigt, wie sich Alltägliches in Kunst verwandelt. Die Dokumentation ist ab Samstag, 16. Mai 2026, in der 3satMediathek und am
MUSEUMSDIREKTOR HANS-PETER WIPPLINGER BEGLÜCKWÜNSCHT YUKI AOKI AUS JAPAN. DIE ERFOLGREICHE AUSSTELLUNG IST NOCH BIS 21. JUNI ZU SEHEN
Hans-Peter Wipplinger, Direktor des Leopold Museum und Kurator der aktuellen Ausstellung Gustave Courbet. Realist und Rebell, freute sich heute, Mittwoch, 13. Mai, mit Yuki Aoki aus Japan die bereits 100.000. Besucherin der Courbet-Schau begrüßen zu dürfen. Wipplinger überreichte Aoki einen Frühlingsstrauß von BlumenRaumG
Europas bedeutendster Medienpreis für Integration und kulturelle Vielfalt wird am 18. Mai 2026 im Rahmen der Gesellschaftskonferenz re:publica in Berlin verliehen.
Die Journalistin und Moderatorin Mona Ameziane führt erneut durch die Veranstaltung, in der herausragende Produktionen für Fernsehen, Radio, Internet und Kino ausgezeichnet werden.
Die Preisverleihung ist ab 19:00 Uhr im CIVIS Livestream (https://www.civismedia.eu/medienpreis/medienpreis-2026/livestream/) zu sehen, st