Trotz einiger Fortschritte seit der ersten Weltklimakonferenz 1995 sind immer noch jedes Jahr rund 48 Millionen Kinder von Klimakatastrophen betroffen; das zeigt eine Analyse von Save the Children. Über 80 Prozent dieser Kinder kommen aus Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen, wo die Ressourcen für die Anpassung an die Klimakrise sowie den Schutz vor ihren Folgen am geringsten sind.
Durch Extremwetterereignisse wie Dürren, Hitzewellen, Brände, tropische Stü
Trotz einiger Fortschritte seit der ersten Weltklimakonferenz 1995 sind immer noch jedes Jahr rund 48 Millionen Kinder von Klimakatastrophen betroffen; das zeigt eine Analyse von Save the Children. Über 80 Prozent dieser Kinder kommen aus Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen, wo die Ressourcen für die Anpassung an die Klimakrise sowie den Schutz vor ihren Folgen am geringsten sind.
Durch Extremwetterereignisse wie Dürren, Hitzewellen, Brände, tropische Stü
Trotz einiger Fortschritte seit der ersten Weltklimakonferenz 1995 sind immer noch jedes Jahr rund 48 Millionen Kinder von Klimakatastrophen betroffen; das zeigt eine Analyse von Save the Children. Über 80 Prozent dieser Kinder kommen aus Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen, wo die Ressourcen für die Anpassung an die Klimakrise sowie den Schutz vor ihren Folgen am geringsten sind.
Durch Extremwetterereignisse wie Dürren, Hitzewellen, Brände, tropische Stü
Die EU-Terminvorschau ist ein Service der Vertretungen der EU-Kommission in Deutschland für Journalistinnen und Journalisten. Sie kündigt vor allem Termine der EU-Kommission, des Europäischen Parlaments, des Rates der Europäischen Union und des Europäischen Gerichtshofes mit besonderer Bedeutung für Deutschland an. Kurzfristige Änderungen sind möglich.
Sonntag, 9. November
Santa Marta (Kolumbien): EU-CELAC-Gipfel (bis 10. November)
Carsten Träger, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesumweltministerium, hat heute fünf Betriebe für ihre vorbildlichen Leistungen im Bereich der Energie- und Ressourceneffizienz gewürdigt. Sie sind nunmehr Mitglied im branchenübergreifenden Verband Klimaschutz-Unternehmen. Zuvor durchliefen die Firmen ein mehrstufiges Auswahlverfahren, das von einem unabhängigen Expertengremium geleitet wurde. Die Unternehmen überzeugten mit ihrem hohen Engagement f
Der Thüga Holding-Konzern hat heute seinen dritten Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. Der Bericht für die Jahre 2023/2024 präsentiert die neue Klimastrategie des Unternehmens und stellt fünf zentrale Handlungsfelder für eine nachhaltige Energiezukunft vor. Zum Download: Thüga-Nachhaltigkeitsbericht 2025 (https://www.thuega.de/app/uploads/2025/09/Thuega_NB_2025_Gesamt.pdf)
"Nachhaltigkeit ist für uns kein Zusatz, sondern ein zentrales Steuerungskr
Die Science Based Targets initiative (SBTi) hat die kurz- und langfristigen Emissionsreduktionsziele der igefa SE & Co. KG bestätigt. Damit gelten die Klimaziele des Unternehmens offiziell als wissenschaftsbasiert und stehen im Einklang mit dem Pariser Klimaabkommen, das die Begrenzung der globalen Erwärmung auf 1,5 °C vorsieht.
Die igefa verpflichtet sich, ihre Treibhausgasemissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette bis 2050 auf Netto-Null zu reduzieren. Grundla
Der Sommer verabschiedet sich und der Garten beeindruckt noch einmal mit besonderer Farbenpracht. Wer jetzt pflanzt, sorgt für einen bunten Herbst und leistet gleichzeitig einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz, wenn dabei torffreie Erde zum Einsatz kommt.
Herbstzeit ist Pflanzzeit. Jetzt lassen sich viele Stauden und Gehölze setzen, die dem Garten Struktur und Farbe verleihen. Dafür eignen sich zum Beispiel Astern, Herbst-Eisenhut oder die robuste Fetthenne. Auch Sträuch
Der Bundesminister für Landwirtschaft und Ernährung, Alois Rainer (CSU), stellt offenbar den Zusammenhang zwischen hohem Fleischkonsum und Klimawandel in Frage. Dem ARD-Magazin „Panorama” (NDR) sagte Rainer: „Mir ist der Klimaschutz ein wichtiges Ziel, und der Klimaschutz ist der gesamten Bundesregierung ein wichtiges Ziel. Das hat mit dem Fleischkonsum meines Erachtens nichts zu tun.“ Wissenschaftler weisen dagegen schon lange darauf hin, dass klimaschädli
Deutschlands größter Stahlkonzern ThyssenKrupp will nach Informationen des ARD-Magazins „Panorama“ (NDR), dass die EU den Zeitplan für die Reduzierung von CO2-Verschmutzungsrechten deutlich verlangsamt. Andere Konzerne und Experten warnen.
Es ist das zentrale Instrument der EU für den Klimaschutz: der europäische Emissionshandel. Die Idee: Jedes Unternehmen muss so viele „CO2-Zertifikate" kaufen, wie es Emissionen ausstößt. Das ü