30 Jahre seit der ersten COP: Trotzdem immer noch jedes Jahr 48 Millionen Kinder von Klimakatastrophen betroffen

30 Jahre seit der ersten COP: Trotzdem immer noch jedes Jahr 48 Millionen Kinder von Klimakatastrophen betroffen

Trotz einiger Fortschritte seit der ersten Weltklimakonferenz 1995 sind immer noch jedes Jahr rund 48 Millionen Kinder von Klimakatastrophen betroffen; das zeigt eine Analyse von Save the Children. Über 80 Prozent dieser Kinder kommen aus Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen, wo die Ressourcen für die Anpassung an die Klimakrise sowie den Schutz vor ihren Folgen am geringsten sind.

Durch Extremwetterereignisse wie Dürren, Hitzewellen, Brände, tropische St&uuml

30 Jahre seit der ersten COP: Trotzdem immer noch jedes Jahr 48 Millionen Kinder von Klimakatastrophen betroffen

30 Jahre seit der ersten COP: Trotzdem immer noch jedes Jahr 48 Millionen Kinder von Klimakatastrophen betroffen

Trotz einiger Fortschritte seit der ersten Weltklimakonferenz 1995 sind immer noch jedes Jahr rund 48 Millionen Kinder von Klimakatastrophen betroffen; das zeigt eine Analyse von Save the Children. Über 80 Prozent dieser Kinder kommen aus Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen, wo die Ressourcen für die Anpassung an die Klimakrise sowie den Schutz vor ihren Folgen am geringsten sind.

Durch Extremwetterereignisse wie Dürren, Hitzewellen, Brände, tropische St&uuml

30 Jahre seit der ersten COP: Trotzdem immer noch jedes Jahr 48 Millionen Kinder von Klimakatastrophen betroffen

30 Jahre seit der ersten COP: Trotzdem immer noch jedes Jahr 48 Millionen Kinder von Klimakatastrophen betroffen

Trotz einiger Fortschritte seit der ersten Weltklimakonferenz 1995 sind immer noch jedes Jahr rund 48 Millionen Kinder von Klimakatastrophen betroffen; das zeigt eine Analyse von Save the Children. Über 80 Prozent dieser Kinder kommen aus Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen, wo die Ressourcen für die Anpassung an die Klimakrise sowie den Schutz vor ihren Folgen am geringsten sind.

Durch Extremwetterereignisse wie Dürren, Hitzewellen, Brände, tropische St&uuml

EU-Terminvorschau vom 9. bis 14. November

EU-Terminvorschau vom 9. bis 14. November

Die EU-Terminvorschau ist ein Service der Vertretungen der EU-Kommission in Deutschland für Journalistinnen und Journalisten. Sie kündigt vor allem Termine der EU-Kommission, des Europäischen Parlaments, des Rates der Europäischen Union und des Europäischen Gerichtshofes mit besonderer Bedeutung für Deutschland an. Kurzfristige Änderungen sind möglich.

Sonntag, 9. November

Santa Marta (Kolumbien): EU-CELAC-Gipfel (bis 10. November)

Der vierte Gipfeltref

Carsten Träger zeichnet Unternehmen für ihren zukunftsweisenden Klimaschutz aus / Fünf neue Mitglieder im Verband Klimaschutz-Unternehmen aufgenommen

Carsten Träger zeichnet Unternehmen für ihren zukunftsweisenden Klimaschutz aus / Fünf neue Mitglieder im Verband Klimaschutz-Unternehmen aufgenommen

Carsten Träger, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesumweltministerium, hat heute fünf Betriebe für ihre vorbildlichen Leistungen im Bereich der Energie- und Ressourceneffizienz gewürdigt. Sie sind nunmehr Mitglied im branchenübergreifenden Verband Klimaschutz-Unternehmen. Zuvor durchliefen die Firmen ein mehrstufiges Auswahlverfahren, das von einem unabhängigen Expertengremium geleitet wurde. Die Unternehmen überzeugten mit ihrem hohen Engagement f

„Gemeinsam nachhaltig. Nachhaltig besser.“ Thüga legt dritten Nachhaltigkeitsbericht vor

„Gemeinsam nachhaltig. Nachhaltig besser.“ Thüga legt dritten Nachhaltigkeitsbericht vor

Der Thüga Holding-Konzern hat heute seinen dritten Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. Der Bericht für die Jahre 2023/2024 präsentiert die neue Klimastrategie des Unternehmens und stellt fünf zentrale Handlungsfelder für eine nachhaltige Energiezukunft vor. Zum Download: Thüga-Nachhaltigkeitsbericht 2025 (https://www.thuega.de/app/uploads/2025/09/Thuega_NB_2025_Gesamt.pdf)

"Nachhaltigkeit ist für uns kein Zusatz, sondern ein zentrales Steuerungskr

igefa erhält SBTi-Validierung für Klimaziele

igefa erhält SBTi-Validierung für Klimaziele

Die Science Based Targets initiative (SBTi) hat die kurz- und langfristigen Emissionsreduktionsziele der igefa SE & Co. KG bestätigt. Damit gelten die Klimaziele des Unternehmens offiziell als wissenschaftsbasiert und stehen im Einklang mit dem Pariser Klimaabkommen, das die Begrenzung der globalen Erwärmung auf 1,5 °C vorsieht.

Die igefa verpflichtet sich, ihre Treibhausgasemissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette bis 2050 auf Netto-Null zu reduzieren. Grundla

Klimafreundlich gärtnern: Jetzt torffrei in den Herbst starten

Klimafreundlich gärtnern: Jetzt torffrei in den Herbst starten

Der Sommer verabschiedet sich und der Garten beeindruckt noch einmal mit besonderer Farbenpracht. Wer jetzt pflanzt, sorgt für einen bunten Herbst und leistet gleichzeitig einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz, wenn dabei torffreie Erde zum Einsatz kommt.

Herbstzeit ist Pflanzzeit. Jetzt lassen sich viele Stauden und Gehölze setzen, die dem Garten Struktur und Farbe verleihen. Dafür eignen sich zum Beispiel Astern, Herbst-Eisenhut oder die robuste Fetthenne. Auch Sträuch

NDR Recherche: Bundeslandwirtschaftsminister Rainer zweifelt offenbar an Klimawirkung von Fleisch

NDR Recherche: Bundeslandwirtschaftsminister Rainer zweifelt offenbar an Klimawirkung von Fleisch

Der Bundesminister für Landwirtschaft und Ernährung, Alois Rainer (CSU), stellt offenbar den Zusammenhang zwischen hohem Fleischkonsum und Klimawandel in Frage. Dem ARD-Magazin „Panorama” (NDR) sagte Rainer: „Mir ist der Klimaschutz ein wichtiges Ziel, und der Klimaschutz ist der gesamten Bundesregierung ein wichtiges Ziel. Das hat mit dem Fleischkonsum meines Erachtens nichts zu tun.“ Wissenschaftler weisen dagegen schon lange darauf hin, dass klimaschädli

ThyssenKrupp fordert Abschwächung des europäischen Emissionshandels

ThyssenKrupp fordert Abschwächung des europäischen Emissionshandels

Deutschlands größter Stahlkonzern ThyssenKrupp will nach Informationen des ARD-Magazins „Panorama“ (NDR), dass die EU den Zeitplan für die Reduzierung von CO2-Verschmutzungsrechten deutlich verlangsamt. Andere Konzerne und Experten warnen.

Es ist das zentrale Instrument der EU für den Klimaschutz: der europäische Emissionshandel. Die Idee: Jedes Unternehmen muss so viele „CO2-Zertifikate" kaufen, wie es Emissionen ausstößt. Das ü