Anlässlich der aktuellen Waldbrandlage in Spanien und Frankreich unterstützt Deutschland beide Länder über den EU-Katastrophenschutzmechanismus (UCPM). Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) koordiniert die deutschen Hilfsmaßnahmen und übernimmt damit eine zentrale Rolle bei der internationalen Katastrophenhilfe.
Unterstützung für Spanien:
Nachdem Spanien am Abend des 29. Juli 2026 ein Hilfeleistungsersuchen nach bod
Die gemeinnützige Hilfsorganisation Handicap International (HI) hat im Jahr 2025 drei Millionen Menschen in 58 Ländern geholfen. Im Fokus der Arbeit stand besonders die Versorgung von Menschen mit Behinderungen und von Schwerverletzten im Krieg, bei Katastrophen oder in Flüchtlingslagern sowie die Minenräumung. Die Rahmenbedingungen werden dabei immer herausfordernder und die Sorge angesichts sinkender Förderungen öffentlicher Geldgeber wächst.
Vier Wochen nach den Erdbeben in Venezuela bleibt die humanitäre Lage dramatisch. Simone Walter, Nothilfekoordinatorin von Help – Hilfe zur Selbsthilfe, ist bis zum 24. Juli im Erdbebengebiet in Venezuela und steht gerne für Interviews auf Deutsch zur Verfügung. Für Interviewanfragen wenden Sie sich bitte an presse@help-ev.de oder telefonisch an +49 (0)173 2790 438 / +49 (0)173 7107454.
Rund einen Monat nach den verheerenden Erdbeben in Venezuela am 24. Juni benötigen T
Das Hochwasser in der Nacht vom 14. auf den 15. Juli 2021 hat ein ganzes Land verändert. Mehr als 180 Menschen kamen damals ums Leben, 49 in NRW. Die Folgen dieser Flutkatastrophe zu bewältigen, das war eine Riesenaufgabe. In NRW wurden nach Angaben des Bauministeriums für Kommunen, Unternehmen und Privathaushalte insgesamt rund 4,7 Milliarden Euro für den Wiederaufbau bewilligt. Das meiste ist nach jetzt fünf Jahren auch ausgezahlt.
Tausende Menschen noch vermisst – Hilfen der Caritas Venezuela haben mehr als 72.000 Menschen erreicht – Caritas plant Wiederaufbau und bittet um Spenden
Die Akuthilfen der Caritas laufen auch in der dritten Woche nach den Erdbeben in den venezolanischen Bundesstaaten La Guaira, Caracas und Carabobo unvermindert weiter. "Tausende Menschen werden immer noch vermisst, viele Obdachlose müssen nach wie vor auf der Straße schlafen. Das gilt trotz der zahlreichen improvisierten Unterk
Opferzahlen des Erdbebens steigen weiter – Caritas verteilt Hilfsgüter, Betroffene kommen in kirchlichen Einrichtungen unter – Gesundheitssystem ist überlastet, Krankheitsausbrüche drohen – Caritas hilft elternlosen Kindern und Traumatisierten.
FGut eine Woche nach den verheerenden Erdbeben in Venezuela intensiviert die Caritas ihre Hilfsmaßnahmen weiter. "Die Mitarbeitenden der Caritas Venezuela arbeiten rund um die Uhr, um den vom Beben betroffenen Menschen schnell z
Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal blickt der ZDF-Länderspiegel am Samstag, 4. Juli 2026, 17.05 Uhr, in einer monothematischen Sendung auf die Ereignisse rund um die Naturkatastrophe vom 14. auf den 15. Juli 2021. Moderatorin Yve Fehring ist im Ahrtal unterwegs und erkundet, wie sichtbar die Folgen der Katastrophe bis heute sind.
Wo geht der Wiederaufbau voran? Wo hakt es noch – wo stehen immer noch Ruinen? Wie lebt es sich im dauerhaften Provisorium? Und wie geht es
Am heutigen Nachmittag ist das 27-köpfige medizinische Nothilfeteam in den Einsatz aufgebrochen. Auch eine Johanniter-Mitarbeiterin aus Ecuador ist im Erdbebengebiet eingetroffen.
Auf Anforderung der venezolanischen Regierung und der Europäischen Kommission ist heute das medizinische Nothilfeteam der Johanniter auf dem Weg ins Erdbebengebiet. Mit dabei sind auch zwei medizinische und psychologische Fachkräfte von Malteser International. Das gesamte Team sowie 14 Tonnen Medikament
Zwei schwere Erdbeben der Stärke 7,2 und 7,5 haben am Mittwochabend in Venezuela viele Menschenleben gefordert und massive Schäden verursacht. "Es passiert selten, dass zwei Erdbeben dieser Stärke binnen weniger Sekunden aufeinander folgen. Ihre zerstörerische Kraft ist gewaltig und es ist nicht auszuschließen, dass weitere starke Erdbeben folgen", sagt Martin Keßler, Leiter der Diakonie Katastrophenhilfe. "Wir bedauern zutiefst den Verlust vieler M
Neue Studienergebnisse des ASB-Resilienzprogramms zu Vorsorge, Vertrauen, Engagement und gesellschaftlicher Resilienz
Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz und in Nordrhein-Westfalen stellt sich eine zentrale Frage: Welche Lehren wurden aus den Krisenerfahrungen der vergangenen Jahre gezogen und wie gut ist unsere Gesellschaft heute auf zukünftige Krisen vorbereitet?
Der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) hat gemeinsam mit der Krisen- und Katastrophenforschungsstelle an