Der Ukraine-Aktivist und frühere Boxweltmeister Wladimir Klitschko warnt in der aktuellen Ausgabe des Magazins "ZEIT für Unternehmer" vor den Konsequenzen, wenn trotz Sanktionen Öl und Flüssiggas aus Russland in deutschen Fabriken landen: "Sie finanzieren Russlands Kriegsmaschine." Der Ukrainer erinnert in diesem Zusammenhang an die Drohnensichtungen an deutschen Flughäfen und die Cyberangriffe auf Behörden und Betriebe. "Diesen Gefahren d&u
Stefanie Hubig (SPD) will mit einer Reihe neuer Maßnahmen Opfer von häuslicher Gewalt besser schützen und unterstützen. Im Gespräch mit dem Fernsehsender phoenix sagte die Bundesjustizministerin: "Wir haben ein ganzes Bündel an Maßnahmen, an rechtlichen Maßnahmen, aber auch an tatsächlichen Maßnahmen, mit denen wir Opfer von häuslicher Gewalt unterstützen wollen, aber auch verhindern wollen, dass überhaupt häusliche G
In der neuen Folge des N-JOY Podcasts „Deutschland3000 – ne gute Stunde mit Eva Schulz“ spricht Harriet Herbig-Matten – bekannt als Hauptdarstellerin der weltweit erfolgreichen deutschen Prime-Video-Serie „Maxton Hall“ – über toxische Männlichkeit, die Angst ihrer Generation vor Intimität und die Neuverhandlung von Geschlechterrollen.
Der Innenpolitiker der SPD, Sebastian Fiedler, hat am Mittwochmorgen im rbb24 Inforadio die Debatte über eine schnelle Rückkehr von syrischen Menschen in ihre Heimat kritisiert.
Fiedler sagte, durch Äußerungen von Unionspolitikern werde der Eindruck erweckt, dass alle Syrerinnen und Syrer so schnell wie möglich abgeschoben werden müssten. "Im Koalitionsvertrag haben wir verabredet, dass wir insbesondere Straftäter und Gefährder nach Syrien abschieb
Ulrich Tukur ist 68 Jahre alt und kleidet sich nach wie vor gern im Stil der 1920er und 30er Jahre. Im Interview mit dem Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" erklärt er, was dahintersteckt: "Es ist eine Flucht in eine schönere Welt. Ich kann mit dem, was die Spezies, der anzugehören ich die zweifelhafte Ehre habe, aus sich selbst und unseren Lebenswelten macht, immer weniger anfangen. Also baue ich mir mein eigenes Zuhause."
Tennislegende Boris Becker hat sich im WDR-Interview vorsichtig zur aktuellen Stadtbild-Debatte in Deutschland geäußert.
"Ich will mich nicht zu sehr politisch in eine Ecke drängen lassen. Ich habe großen Respekt vor dem Job des Bundeskanzlers. Jedes Wort wird auf die Goldwaage gelegt", sagte der 57-Jährige auf die Frage nach seiner Haltung zu den umstrittenen Äußerungen des CDU-Chefs.
Grundsätzlich mache Friedrich Merz einen guten Job. &q
Der Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz und Vorsitzender der Ministerpräsidentenkonferenz, Alexander Schweitzer (SPD), fordert Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder auf, Klarheit zu schaffen, welcher Anteil des Sondervermögens für die Infrastruktur den Ländern zugesprochen wird: "Er hat das Glück, der Verkehrsminister in der Geschichte Deutschlands zu sein, mit eigentlich den meisten Ressourcen für Verkehrsinfrastruktur und hat Verunsicherung in die L
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat den Streit der Koalition im Bund über die Wehrpflicht als "kommunikative Fehlleistung" bezeichnet. Im Exklusiv-Interview mit dem landespolitischen SWR Magazin "Zur Sache Rheinland-Pfalz" sagte Steinmeier, er "glaube, das sehen mittlerweile nach einigen Stunden Abstand auch die Beteiligten selbst ein." Er hoffe, dass das relativ schnell bereinigt werde. Am Dienstag wurde eine angekündigte Pressekonferenz der
Es ist eine Zeit der Krisen und Umbrüche, in der wir uns befinden. Weltweite Konflikte, gesellschaftliche Spaltung, Sorge um die Demokratie. Wohin steuert unsere Gesellschaft? Wie sieht unsere Zukunft aus? Oder gibt es vielleicht doch mehr Grund zur Hoffnung als viele glauben? Darüber spricht "Zur Sache Rheinland-Pfalz"-Moderatorin Luisa Szabo exklusiv mit Bundespräsident Frank Walter Steinmeier.
Welche Ideen hat der Bundespräsident für mehr Zusammenhalt? Und
Der jüdische Publizist Michel Friedman zeigt sich angesichts der Entwicklungen in Nahost hoffnungsvoll. Es sei positiv, dass die meisten arabischen Staaten während der Auseinandersetzung nicht in den Krieg eingetreten seien. "Das wäre vor zehn, zwanzig Jahren undenkbar gewesen. Also die Stabilisierung zwischen den arabischen Staaten und Israel hat die größte Bewährungsprobe durchgehalten. Auch das halte ich für etwas, was wir in unsere Tagebücher ein