In der Sendung "phoenix persönlich" spricht Theo Koll mit Norbert Röttgen, CDU, Mitglied des Auswärtigen Ausschusses, über die Wende in Amerikas Außenpolitik, das Zerbrechen des deutschen Erfolgs- und Sicherheitsmodells, eine europäischere NATO und über rasche Hilfen für die Ukraine:
Der Außenpolitiker Norbert Röttgen, CDU, möchte das "eingefrorene russische Staatsvermögen" für die Ukraine nutzen: "Es i
Johannes Vogel von der FDP erklärt im Gespräch mit dem Fernsehsender phoenix, es bestünde vor dem Hintergrund von über einer "Dekade verschleppter Reformen in Deutschland" sowie der aktuellen globalen Entwicklungen ein "riesiger Bedarf für eine moderne liberale Partei. Radikal reformorientiert, radikal marktwirtschaftlich aber auch radikal optimistisch." Diese Partei hätten die Wählerinnen und Wähler offenbar nicht mehr in der FDP geseh
Matthias Miersch (SPD) hofft, dass die demokratische Mitte sich nach der Bundestagswahl zusammenrauft und Stabilität in Deutschland schafft. "Das ist die Kernfrage", sagte der kommissarische SPD-Generalsekretär im Interview mit dem Fernsehsender phoenix. Eine Koalition aus CDU und SPD sei aber noch nicht ausgemacht. "Es gibt keinen Automatismus. Ich bin nach wie vor sehr schockiert über die Aussagen von Herrn Merz auch gegenüber anderen politischen Gruppierunge
Der Präsident des Stiftungsrats und ehemalige Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, hat bei phoenix erklärt, es "entsetze" ihn, wie wenig das Thema der transatlantischen Spannungen und der daraus resultierenden Sicherheitsfragen im deutschen Wahlkampf thematisiert würden. Mit Blick auf die Äußerungen Donald Trumps zur Ukraine erklärte Ischinger im phoenix-Interview: "Was wir hier erleben, ist ja möglicherweise tats&a
Die Spitzenkandidatin der AfD in Berlin, Beatrix von Storch, sieht ein erhebliches Sparpotential bei den deutschen Staatsausgaben.
Deutschland habe aus ihrer Sicht erkennbar ein Ausgabeproblem und kein Einnahmeproblem, sagte von Storch am Freitag rbb24. US-Präsident Donald Trump mache es gerade vor. Er habe Elon Musk damit beauftragt, jeden Cent der US-Staatsausgaben zu prüfen. "Die Mehrheit der Menschen haben genau das gewählt und sie bekommen, was sie gewählt haben.
In der Sendung "phoenix persönlich" spricht Eva Lindenau mit Sönke Neitzel, Professor für Militärgeschichte an der Uni Potsdam über den Bruch Donald Trumps mit der bisherigen Ukraine-Politik, die Rolle der Europäer, Defizite in der Sicherheitspolitik und über die Reform der Bundeswehr.
Der Militärhistoriker Sönke Neitzel ist nicht wirklich überrascht von Donald Trumps Bruch mit der bisherigen amerikanischen Ukraine-Politik, aber es se
Der Spitzenkandidat der CDU in Berlin, Jan-Marco Luczak hat für den Fall eines starken politischen Mandats eine stabile Regierung angekündigt, die sich nicht streitet. Dazu gehöre es, die Wirtschaft auf Kurs zu bringen, sagte Luczak rbb24 am Montag.
Man brauche starke Unternehmen, weil diese die Grundlage für den Sozialstaat sei und um Arbeitsplätze zu sichern. Deswegen müsse die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen erhöht und die Steuerlast gesenkt werd
Der Spitzenkandidat der Linken in Berlin, Gregor Gysi, hat sich für ein Umdenken im Umgang mit US-Präsident Trump ausgesprochen. Die Linke werde für ein souveränes Verhältnis Deutschlands gegenüber den USA streiten, sagte Gysi am Freitag rbb24:
"Trump leidet an Minderwertigkeitskomplexen. Ich kenne solche Typen, die hatte ich als Mandanten", so der Rechtsanwalt. "Deshalb musst du mit dem ganz anders umgehen. Nie hasenfüßig. Wenn du sagst
Der Europaabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im EU-Parlament Riho Terras (EVP) fordert verstärkte Anstrengungen zur Verteidigung Europas. Nach einem EU-Sondergipfel zur Sicherheitspolitik betonte er: "Ich denke, dass wir alle zusammen etwas mehr machen müssen." Es gehe sowohl um den Sieg der Ukraine im Krieg gegen Russland als auch um die bessere Verteidigungsfähigkeit des Bündnisses, erklärte er im Gespräch mit dem F
Schlagersängerin Claudia Jung feiert in diesem Jahr ihr 40-jähriges Bühnenjubiläum – und blickt im Interview mit dem Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" zurück: "Ich kann es selbst noch gar nicht richtig fassen, die Zeit ist wie im Flug vergangen." Trotzdem, sagt Claudia Jung, habe sich in der Schlagerbranche in dieser Zeit auch vieles verändert: "Die Zeit ist immer schnelllebiger geworden, erst recht in unserer Branche, allein durch die