Was wäre, wenn unsere Wirklichkeit nur eine von vielen ist? Lange galt die Multiversum-Theorie als Science-Fiction oder rechnerische Spekulation. Neueste physikalische Berechnungen deuten darauf hin, dass unser Universum Teil einer weit größeren Struktur sein könnte. Was bedeutet das für uns Menschen, wenn wir nur ein winziger Teil in einem Kosmos aus unzähligen Blasen-Universen wären? Am Donnerstag, 26. März 2026, 21.00 Uhr, diskutiert Stephanie Rohde im
Fußballweltmeister André Schürrle kritisiert den Leistungsdruck im Profifußball: "Ich wusste, dass ich nicht mehr in diesem Hamsterrad sein wollte. Mir immer wieder diese Liebe und diese Bestätigung von außen holen zu müssen. Diese Fremdbestimmung", sagt der 35-Jährige dem ZEITmagazin MANN.
Schürrle, der seine Karriere 2020 im Alter von 29 Jahren beendete, berichtet in der neuen Ausgabe des ZEITmagazin MANN, dass er sich oft danach ge
"maischberger" mit diesen Themen und diesen Gästen:
Die Gäste:
Alexander Dobrindt (CSU, Bundesminister des Innern)
Salman Rushdie (Bestseller-Autor)
Carlo Masala (Militärexperte)
Amelie Fried (Autorin und Moderatorin)
Albrecht von Lucke (Blätter für deutsche und internationale Politik)
Dagmar Rosenfeld (Podcast Machtwechsel)
Exklusiv bei "maischberger": der Bestseller-Autor Salman Rushdie
Im Studio zu Meinungsfreiheit, Kulturkampf und der Demokratie
Am 18. März findet bundesweit zum ersten Mal der "Tag der Demokratiegeschichte" statt. Er soll an Menschen, Orte und Momente erinnern, die Demokratie möglich gemacht haben. Und daran, dass Demokratie kein Selbstläufer ist, sondern immer wieder Einsatz verlangt. Beides ist auch Ziel des 16-teiligen Terra X History-Streaming-Projekts und der Primetime-Doku "Wo Freiheit Geschichte schrieb: Historische Orte der Demokratie" (Arbeitstitel). ZDF-Presenter Mirko Drotsc
Ausnahme-Fußballer Mesut Özil galt einst als Vorbild für Integration. Doch als er sich mit dem türkischen Staatspräsidenten Recep Erdogan fotografieren ließ, wendete sich Deutschland gegen ihn. Die dreiteilige Doku-Serie "Mesut Özil – zu Gast bei Freunden" (https://www.zdf.de/dokus/mesut-oezil-zu-gast-bei-freunden-100) rekonstruiert seinen Aufstieg und Fall in der Gunst des deutschen Publikums und bietet dabei eine Geschichte über Identit
"maischberger" mit diesen Themen und diesen Gästen:
Die Gäste:
Claus Ruhe Madsen (CDU, Wirtschaftsminister Schleswig-Holstein)
Herbert Diess (Aufsichtsratsvorsitzender Infineon)
Claudia Major (Militärexpertin)
Denis Scheck (Literaturkritiker und Moderator)
Amelie Marie Weber (ARD)
Michael Bröcker (Table.Briefings)
Hohe Spritpreise und Gefahren für die deutsche Wirtschaft
Im Gespräch: der Wirtschaftsminister von Schleswig-Holstein, Claus Ruhe Madsen (CDU)
Dienstag, 17. März 2026, 21:45 Uhr im Ersten / Moderation: Nadia Kailouli
"Report Mainz" bringt am Dienstag, 17. März 2026, um 21:45 Uhr im Ersten voraussichtlich folgende Beiträge:
– Die Geldspur der Mullahs – Mangelhafte Finanzkontrollen in Deutschland
– Abzocke mit Gold – Zunahme dubioser Angebote durch aktuelle Weltlage
– Inside Secondhand – Wo die Kleider wirklich landen
Die Deutschen stehen mehrheitlich zur Demokratie, laut Umfragen befürworten nach wie vor fast alle Bürgerinnen und Bürger die demokratische Staatsform. Doch in Zeiten geopolitischer Krisen und Kriege, wachsender gesellschaftlicher Spannungen und wirtschaftlichen Unsicherheiten sehnen sich viele Menschen nach einfachen Antworten auf komplexe Probleme und zweifeln daran, ob die Demokratie in Deutschland noch funktioniert. W
Im Februar 2020 tötete ein Rechtsextremist an zwei Tatorten in Hanau neun junge Menschen, weil er sie als nicht deutsch einstufte. Der Filmemacher Marcin Wierzchowski hat Angehörige der Opfer sowie Überlebende bei ihrem Kampf um Aufklärung über vier Jahre begleitet. Anlässlich des Internationalen Tages gegen Rassismus am 21. März zeigt 3sat den Dokumentarfilm "Das Deutsche Volk" ab Mittwoch, 18. März 2026, 6.00 Uhr, in der 3satMediathek und am se
Repräsentative Civey-Umfrage im Auftrag von Readly (https://de.readly.com) zeigt: Viele Menschen fühlen sich von Nachrichten psychisch belastet, erleben eingeschränkte Meinungsfreiheit und finden sich in der Berichterstattung kaum wieder – gerade hier gewinnt orientierender Journalismus an Bedeutung. Globale Krisen, technologische Umbrüche und eine immer dichtere Informationslage verändern grundlegend, wie Menschen in Deutschland Journalismus wahrnehmen. Das Readly Barom