Getrübte wirtschaftliche Stimmung im Land: „Zur Sache Rheinland-Pfalz!“-Trend Januar 2026

Getrübte wirtschaftliche Stimmung im Land: „Zur Sache Rheinland-Pfalz!“-Trend Januar 2026

Repräsentative Umfrage von "infratest dimap" im Auftrag des SWR-Politikmagazins "Zur Sache Rheinland-Pfalz!" am Donnerstag, 5. Februar 2026, 20:15 Uhr im Fernsehprogramm des SWR

Mehrheit bewertet wirtschaftliche Lage in Rheinland-Pfalz negativ

Mehr als die Hälfte (58 Prozent) der Bürgerinnen und Bürger in Rheinland-Pfalz beurteilt die aktuelle wirtschaftliche Lage im Land weniger gut bis schlecht. Dagegen sehen 38 Prozent die heimische Wirtschaft in eine

MDR-Talk „Fakt ist!“ aus Magdeburg zum Thema: / „Krise, Abbau, Insolvenzen – die neue Angst vor Job-Verlust“

MDR-Talk „Fakt ist!“ aus Magdeburg zum Thema: / „Krise, Abbau, Insolvenzen – die neue Angst vor Job-Verlust“

Das dritte Jahr in Folge steigt in Mitteldeutschland die Zahl der Arbeitslosen. Betriebe bauen Personal ab. Die Zahl der Insolvenzen: höher als in der Finanzkrise. Die Chance, wieder Arbeit zu finden: historisch niedrig. Die neue Angst vor Jobverlust: Wen betrifft sie am stärksten? Darüber spricht die Runde bei „Fakt ist!“ aus Magdeburg am Mittwoch, 4. Februar 2026, ab 20.45 Uhr im MDR-Fernsehen, im Livestream auf mdr.de sowie in der ARD Mediathek (https://www.ardmedia

CAREN MIOSGA / am Sonntag, 1. Februar 2026, um 21:45 Uhr live im Ersten

CAREN MIOSGA / am Sonntag, 1. Februar 2026, um 21:45 Uhr live im Ersten

Trump droht Iran – stürzt das Regime?

Der Iran erlebt die schwerste Krise seit Jahrzehnten: Nach landesweiten Protesten geht das islamische Regime mit brutaler Gewalt gegen die eigene Bevölkerung vor. Es wird von fünfstelligen Opferzahlen berichtet, unabhängig bestätigen lassen sich diese nicht. Viele Zehntausende sitzen in Haft. Zugleich wächst der internationale Druck: US-Präsident Donald Trump droht offen mit einem Militärschlag gegen die Mullahs, vers

„Zur Sache Rheinland-Pfalz!“ – Rheinland-Pfalz-Trend Januar 2026: Große Mehrheit der Rheinland-Pfälzer für verpflichtendes Kita-Jahr

„Zur Sache Rheinland-Pfalz!“ – Rheinland-Pfalz-Trend Januar 2026: Große Mehrheit der Rheinland-Pfälzer für verpflichtendes Kita-Jahr

Repräsentative Umfrage von infratest dimap im Auftrag des SWR Politikmagazins "Zur Sache Rheinland-Pfalz!" am Donnerstag, 29. Januar 2026, 20:15 Uhr im Fernsehprogramm des SWR

Verpflichtendes Kita-Jahr stößt auf großen Rückhalt

Der Vorschlag, ein verpflichtendes Kita-Jahr vor der Einschulung einzuführen, stößt in Rheinland-Pfalz auf breite Unterstützung: 82 Prozent der Bürgerinnen und Bürger halten ein solches Vorhaben fü

Zur Sache Rheinland-Pfalz! / Exklusive Umfrage: Realschulen plus im Land klagen über Zunahme von Gewalt

Zur Sache Rheinland-Pfalz! / Exklusive Umfrage: Realschulen plus im Land klagen über Zunahme von Gewalt

Das Politikmagazin "Zur Sache Rheinland-Pfalz!" hat 164 Realschulen plus im Land zu ihren Erfahrungen mit Gewalt gegen Lehrer, Mitschüler und Sachen befragt. 122 Realschulen plus haben sich an der Umfrage beteiligt. 39 Prozent der befragten Schulen gaben an, aus ihrer Sicht stimme es voll und ganz, dass Gewaltdelikte in den vergangenen Jahren zugenommen hätten. 26 Prozent gaben an, dies teilweise zu beobachten. Elf Prozent verzeichneten keinen Anstieg von Gewalt.

Der SWR wol

INSM-Marktwirtschaftsbarometer 2026: Marktwirtschaft ist populär. Die Menschen halten sich für marktwirtschaftlich. Doch wenn es praktisch wird, sind sie deutlich staatsdirigistischer orientiert.

INSM-Marktwirtschaftsbarometer 2026: Marktwirtschaft ist populär. Die Menschen halten sich für marktwirtschaftlich. Doch wenn es praktisch wird, sind sie deutlich staatsdirigistischer orientiert.

Das aktuelle INSM-Marktwirtschaftsbarometer 2026 zeichnet das Bild einer verunsicherten Gesellschaft. Die Deutschen sind gespalten zwischen Staatsgläubigkeit und marktwirtschaftlicher Haltung. Der Mittelwert des Barometers liegt bei -3 (auf Skala von -100 b bis +100). Dieser Wert ist sehr mittig, tendiert ganz leicht Richtung Planwirtschaft. Laut Selbsteinschätzung halten sich 60,1 Prozent für marktwirtschaftlich, 15,8 Prozent wollen mehr staatliche Eingriffe (also Planwirtschaft)

„maischberger“ am Mittwoch, 28. Januar 2026, 22:20 Uhr im Ersten

„maischberger“ am Mittwoch, 28. Januar 2026, 22:20 Uhr im Ersten

"maischberger" mit diesen Themen und diesen Gästen:

Die Gäste:
Philipp Amthor (CDU, parlamentarischer Staatssekretär)
Gregor Gysi (Die Linke, langjähriger Fraktionsvorsitzender)
Maria Kalesnikava (belarussische Oppositionelle)
Matthias Deiß (ARD-Hauptstadtstudio)
Alisha Mendgen (Focus)
Claus Strunz (Euronews)

Wahlen in Ostdeutschland und Diskussionen um Arbeitszeit
Darüber diskutieren der parlamentarische Staatssekretär der CDU, Philipp Amthor, und

Aktualisierte Gästeliste | „maischberger“ am Dienstag, 27. Januar 2026, 23:00 Uhr im Ersten

Aktualisierte Gästeliste | „maischberger“ am Dienstag, 27. Januar 2026, 23:00 Uhr im Ersten

"maischberger" mit diesen Themen und diesen Gästen:

Die Gäste:
Mette Frederiksen (Premierministerin Dänemark)
Uschi Glas (Schauspielerin)
Johannes B. Kerner (Fernsehmoderator)
Sandra Navidi (Juristin)
Paul Ronzheimer (Bild)

Konflikt um Grönland und neue Weltordnung
Im Studio: die dänische Premierministerin Mette Frederiksen.

Über ihre Karriere und ihr politisches Engagement
Im Studio: die Schauspielerin und Autorin Uschi Glas.

Es kommentieren: der Fern

„maischberger“ am Dienstag, 27. Januar 2026, 23:00 Uhr im Ersten

„maischberger“ am Dienstag, 27. Januar 2026, 23:00 Uhr im Ersten

"maischberger" mit diesen Themen und u.a. diesen Gästen:

Die Gäste:
Uschi Glas (Schauspielerin)
Johannes B. Kerner (Fernsehmoderator)
Sandra Navidi (Juristin)
Paul Ronzheimer (Bild)

Konflikt um Grönland und neue Weltordnung
Gast wird noch bekannt gegeben.

Über ihre Karriere und ihr politisches Engagement
Im Studio: die Schauspielerin und Autorin Uschi Glas.

Es kommentieren: der Fernsehmoderator Johannes B. Kerner, der stellvertretende Bild-Chefredakteur und Krie

CAREN MIOSGA / am Sonntag, 25. Januar 2026, um 21:45 Uhr live im Ersten

CAREN MIOSGA / am Sonntag, 25. Januar 2026, um 21:45 Uhr live im Ersten

"Putins Krieg und Trumps Erpressung – wie kann sich Europa behaupten?"

In der Ukraine leiden hunderttausende Menschen im härtesten Winter seit Kriegsbeginn, weil Russland gezielt zivile Infrastruktur wie Kraft- und Heizwerke angreift. Zugleich verhandelt eine US-Delegation erstmals seit knapp vier Jahren wieder gemeinsam mit Vertretern Moskaus und Kiews. Der ukrainische Präsident Selenskyj kritisierte in Davos seine europäischen Verbündeten und warf ihnen vor, fals