Rainer Kaufmann inszeniert den Fernsehfilm nach einem Drehbuch von Ruth Toma
Zwei Männer sind durch einen tragischen Moment miteinander verbunden: Der eine hat einen tödlichen Unfall verursacht, der andere dabei seine Frau verloren. Kann etwas Gutes entstehen, wenn die beiden einander begegnen? Jonas Nay und Joachim Król spielen im Fernsehfilm "Die Frau in Blau" diese beiden Männer, deren Reise aufeinander zu trotz aller Verletzungen von liebevoller Heiterkeit ge
ZDF/Das kleine Fernsehspiel und die Mitteldeutsche Medienförderung (MDM) verlängern ihr im Januar 2020 gemeinsam initiiertes Förderabkommen bis Ende 2027. Die Partner unterstützen damit weiterhin den Filmnachwuchs in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.
Im Rahmen von "Fifty-Fifty" werden die Entwicklung und Produktion zeitgenössischer Stoffe und vielfältiger Genres von Spiel-, Dokumentar- und Animationsfilmen sowie Hybridformen und Miniserien mit
True-Crime-Fans aufgepasst: "ZEIT Verbrechen" kommt zu RTL+! In vier Filmen setzen sich vier herausragende Regisseur:innen mit den Grenzen und Möglichkeiten des (True)-Crime-Genres auseinander, jeweils inspiriert von einer Episode des Podcasts "ZEIT Verbrechen". Außerdem wird es wild im Skatepark: In dem GZSZ-Ableger "Uferpark – Gute Zeiten, wilde Zeiten" wird die Geschichte einer Freundesclique um den Kampf ihres ganz eigenen "Safe Space" erz&a
– Regisseur Andreas Pichler bekommt den Blauen Panther – TV & Streaming Award in der Kategorie Information / Journalismus für die Sky Original Dokumentation "Gefährlich nah – Wenn Bären töten"
– Anfang Oktober wurde die Sky Original Produktion bereits in der Kategorie Fernsehdokumentation mit dem renommierten Prix Italia ausgezeichnet
– "Gefährlich nah – Wenn Bären töten" bei Sky und dem Streamingdienst WOW verfügbar
Jan Lorenzen wurde erneut für seine journalistische Arbeit für die MDR/BR/rbb- Koproduktion „Wir waren in der AfD – Aussteiger berichten“ ausgezeichnet. Am 23. Oktober wurde ihm in München der Bayerische Fernsehpreis „Blauer Panther“ in der Kategorie Kultur und Bildung verliehen. In der Dokumentation geben AfD-Aussteiger eine Innensicht auf die Entwicklung der Partei, zu sehen ist sie in der ARD Mediathek (https://www.ardmediathek.de/video/dokumentati
Fünf Frauen zwischen Ende 50 und Anfang 60, drei Mädchen zwischen 9 und 12: Was sie verbindet, ist der Wunsch, sich kreativ auszudrücken, wahrgenommen und vor allem ernstgenommen zu werden. Schauspielerin Marie-Lou Sellem porträtiert in ihrem Regiedebüt, dem Dokumentarfilm "Die Schule der Frauen", fünf ehemalige Kommilitoninnen, die sich ihren Weg durch eine überwiegend männlich formulierte Kulturszene gebahnt haben. Der Dokumentarfilm "Sist
Gestern feierte die neue Komödie ALTER WEISSER MANN von Erfolgsregisseur Simon Verhoeven Weltpremiere im Münchner Mathäser Filmpalast: Am Roten Teppich stellten sich Regisseur Simon Verhoeven, die Produzenten Quirin Berg und Max Wiedemann sowie Produzentin Kirstin Winkler und das Ensemble Jan Josef Liefers, Nadja Uhl, Friedrich von Thun, Michael Maertens, Meltem Kaptan, Elyas M Barek, Momo Beier, Juri Sam Winkler, Sarah Mahita, Yun Huang, Denise M Baye, Leon Ndiaye und Juri Rother
Gestern feierte die neue Komödie ALTER WEISSER MANN von Erfolgsregisseur Simon Verhoeven Weltpremiere im Münchner Mathäser Filmpalast: Am Roten Teppich stellten sich Regisseur Simon Verhoeven, die Produzenten Quirin Berg und Max Wiedemann sowie Produzentin Kirstin Winkler und das Ensemble Jan Josef Liefers, Nadja Uhl, Friedrich von Thun, Michael Maertens, Meltem Kaptan, Elyas M Barek, Momo Beier, Juri Sam Winkler, Sarah Mahita, Yun Huang, Denise M Baye, Leon Ndiaye und Juri Rother
In ihrem bewegenden Film begleitet Annekatrin Hendel den 1. FC Union Berlin fast zwei Jahre hautnah auf seinem triumphalen Weg, der ihn bis in die Champions League führt. Der Film ist ein emotionales Stück Fußballgeschichte und erzählt vom heiklen Balanceakt zwischen erstklassigem Bundesliga-Profifußball und einer Bodenhaftung, die den einstigen Ost-Berliner "Arbeiterverein" bis heute ausmacht.
Ab 1. November 2024 für 30 Tage in der ARD Mediathek / Fernsehpremiere am 3. November um 23.50 Uhr im Ersten
In ihrem Spielfilmdebüt erzählt Drehbuchautorin und Regisseurin Mareille Klein über die pensionierte Hausfrau Helga (Ulrike Willenbacher), die nach ihrer Trennung durch den Boden ihres Wohnzimmers kracht und begreift, dass sie feststeckt. Vielleicht kann die Begegnung mit dem polnischen Putzmann Ryszard, 60 (Zbigniew Zamachowski), ihrem Leben eine neue Richtung geben?