Die Gleichstellungspolitik der EU gilt als Erfolgsgeschichte. Doch demokratiefeindliche Bewegungen mobilisieren gezielt gegen gleichstellungspolitische Vorhaben und stellen die EU und ihre grundlegenden Werte in Frage. Aus Anlass der anstehenden Europawahlen laden die Europäische Bewegung Deutschland e. V., der Deutsche Frauenrat e. V., der Deutsche Juristinnenbund e. V. und die Bundesstiftung Gleichstellung zu einer gemeinsamen Veranstaltung ein.
Am 1. Mai vor 20 Jahren traten acht osteuropäische Länder sowie Malta und Zypern der Europäischen Union bei. Am 1. Januar 2007 folgten Rumänien und Bulgarien. Zum Jubiläum der EU-Osterweiterung erklärt der europapolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Gunther Krichbaum:
"Der Beitritt von zehn Ländern zur Europäischen Union vor 20 Jahren ist für die Wiedervereinigung Europas von historischer Be
Wie kann das Miteinander der Bürgerinnen und Bürger in Europa besser werden? Eine Frage, die in der deutsch-französischen Grenzregion zum Alltag gehört. Fünf Wochen vor der Europawahl ist das "ZDF-Morgenmagazin" am Freitag, 3. Mai 2024, mit "moma vor Ort" in Saarbrücken und berichtet von 6.00 bis 9.00 Uhr in jeder halben Stunde live vom Sankt Johanner Markt über das Leben im Grenzgebiet.
Sendetermin: Sonntag, 28. April um 18.30 Uhr im Ersten
Im Exklusiv-Interview mit dem ARD "Weltspiegel" betont die litauische Premierministerin Ingrida Simonyte, wie wichtig der EU-Beitritt vor 20 Jahren für das baltische Land war. Der Beitritt sei vom Gefühl her wie "in einer Familie willkommen geheißen zu werden, der du durch die sowjetische Besatzung 1940 entrissen wurdest." Ihr Land habe enorm vom Beitritt profitiert. In jeder Umfrage gehöre Litauen
Nach der Rede des französischen Präsidenten Emmanuel Macron zur Zukunft Europas stimmen ihm auch deutsche Politiker im Grundsatz zu. "Ich verstehe seine Rede als einen Weckruf an die EU, dass wir verstehen müssen, dass wir bedroht sind von außen – von Russland, aber auch durch Wettbewerbsverzerrungen einiger Marktteilnehmer", äußerte sich die Europa-Staatsministerin im Auswärtigen Amt, Anna Lührmann (Bündnis 90/Grüne) im Fernsehsender
Rund drei Viertel (74 Prozent) aller Befragten, und damit mehr als zuletzt (Feb II: 65 Prozent), sind der Meinung, dass die Ampelkoalition bis zum regulären Wahltermin im Herbst 2025 halten wird. Nur 22 Prozent (Feb. II: 31 Prozent) rechnen mit einem vorzeitigen Bruch der Koalition (Rest zu 100 Prozent hier und im Folgenden jeweils "weiß nicht"). Dabei wird das Verhältnis der drei Koalitionspartner mittlerweile nicht einmal mehr von jedem zehnten Befragten als gut bezei
Ausblicke auf die Europawahl in gut sechs Wochen und Einblicke in den Alltag der Menschen in acht europäischen Ländern: Am Mittwoch, 24. April 2024, 16.00 Uhr im ZDF, geht "heute – in Europa" live aus dem Europäischen Parlament auf Sendung. Zudem ist die zweiteilige "auslandsjournal"-Dokumentation "Mensch, Europa!" zu sehen, die erkundet, welche Rolle Europa heute im Leben der Bürgerinnen und Bürger spielt.
Die Wahl zum Europäischen Parlament steht an und in den 27 Mitgliedsstaaten der EU beginnt der Wahlkampf. Am Montag, dem 22. April beginnt die letzte Sitzungswoche des Europaparlament vor der Wahl. phoenix wirft aus diesem Anlass einen besonderen Fokus auf die EU mit einer Themenwoche Europa.
Am Montag startet phoenix in die Woche mit einem europäischen nachgefragt mit FAZ-Korrespondent Thomas Gutschker aus Brüssel. Am Abend talkt Thomas Becker in unter den linden aus Straß
Stefan Mappus ist neuer Geschäftsführer der EUTOP Group. Gemeinsam mit dem langjährigen Geschäftsführer Christian Schaufler leitet er ab sofort die Geschicke der Unternehmensgruppe. Stefan Mappus zeichnet in der Geschäftsführung für das Kundengeschäft von EUTOP verantwortlich und bringt seine reiche Erfahrung aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft somit unmittelbar für die Kunden von EUTOP ein.
Stefan Mappus studierte nach einer Lehre als Indus
Der Grünen Europa-Abgeordnete Erik Marquardt hat im Vorfeld der Abstimmung über die EU-Asylreform Punkte des Asylpakts scharf kritisiert. Bei phoenix sagte Marquardt: "Es liegen einige Dinge auf dem Tisch, die wir für sehr falsch halten. Es ist keine Lösung, Menschen, auch Kinder und Familien, an den Außengrenzen einzusperren, dadurch lösen sie sich nicht in Luft auf. Eigentlich bräuchten wir eine viel bessere Verteilung und die wird heute leider nicht be