Die meisten europäischen Regierungen erleichtern den sicheren Online-Zugang zu persönlichen Daten auf gesicherten Portalen und unterstützen so die Datensouveränität der Bürger
Mehr als acht von zehn (86 Prozent) Behördendienste in Europa sind inzwischen online verfügbar. Dennoch erfüllen 65 Prozent der Websites nicht alle acht ausgewählten Kriterien der Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) [1]. Diese Richtlinien sollen sicherstellen, dass
Brauchen Kontinuität an der Spitze der Europäischen Kommission
Die EU-Staats- und Regierungschefs beraten bei ihrem Gipfel am Donnerstag und Freitag über die Besetzung der EU-Spitzenpositionen. Dazu erklärt die stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Patricia Lips:
"Der EU-Gipfel muss die Weichen für eine zweite Amtszeit Ursula von der Leyens als Präsidentin der Europäischen Kommission stellen. Wir brauchen angesichts der enormen He
In der Sendung "phoenix persönlich" spricht Eva Lindenau mit Daniela Schwarzer, Mitglied des Vorstands der Bertelsmann Stiftung, über die Folgen der Europawahlen, die Gefährdung der Demokratie und warum Europa als Akteur stärker werden muss.
"Die Europawahlen haben auf nationaler Ebene viel erschüttert", sagt die Politikwissenschaftlerin Daniela Schwarzer. "Auch in unserem Land sprechen wir darüber, wie die Ampel dasteht, was mit unserer D
Amira Mohamed Ali, Vorsitzende des Bündnisses Sahra Wagenknecht (BSW), erklärt hinsichtlich einer möglichen Fraktionsbeteiligung im Europaparlament, man müsse schauen, wo man sich da verorten könne. Die Gespräche liefen und man sei "da insgesamt offen", man werde aber nicht in eine Fraktion gehen, "einfach nur um in einer Fraktion zu sein."
Angesprochen auf die Parteipositionen zu den Themen Migration und Überfall auf die Ukraine äu&s
Amira Mohamed Ali, Vorsitzende des Bündnisses Sahra Wagenknecht (BSW), erklärt hinsichtlich einer möglichen Fraktionsbeteiligung im Europaparlament, man müsse schauen, wo man sich da verorten könne. Die Gespräche liefen und man sei "da insgesamt offen", man werde aber nicht in eine Fraktion gehen, "einfach nur um in einer Fraktion zu sein."
Angesprochen auf die Parteipositionen zu den Themen Migration und Überfall auf die Ukraine äu&s
Europa wählt. Doch es ist eine Wahl, die in unsicheren Zeiten stattfindet. Innerhalb weniger Jahre wurde die EU von mehreren Krisen heimgesucht, die den Zusammenhalt des Staatenbundes auf die Probe gestellt haben. Während rund 370 Millionen EU-Bürgerinnen und Bürger dazu aufgerufen sind, das nächste Europäische Parlament zu wählen, tobt in der Ukraine der größte bewaffnete Konflikt, den der Kontinent seit Ende des Zweiten Weltkrieges erlebt hat.
Am 9. Juni wird in Mitteldeutschland gewählt. Was bedeuten die Wahlergebnisse? Darüber diskutiert am Abend nach der Wahl die Runde bei „Fakt ist!“ aus Magdeburg. Zu sehen ist der Polittalk am Montag, 10.06.2024, ab 20.30 Uhr im Livestream auf mdr.de/tv und auf dem MDR-YouTube-Kanal sowie um 22.10 Uhr im MDR-Fernsehen und im Anschluss in der ARD Mediathek.
Wer für Deutschland ins Europaparlament einzieht, bestimmen die Wählerinnen und Wähler in allen drei mit
Ähnlich hoch wie 2019, aber viel höher als bei den Europawahlen davor, fällt jetzt das Interesse an der Wahl aus: Hatten vor der Europawahl 2014 lediglich 38 Prozent ein sehr starkes oder starkes Interesse an der Wahl bekundet, waren das vor fünf Jahren, im Mai 2019, 56 Prozent. Jetzt sind es 61 Prozent (weniger starkes oder kein Interesse: 38 Prozent; 2019: 44 Prozent; 2014: 62 Prozent). Das spricht dafür, dass sich die Wahlbeteiligung in der Größenordnung vo
Rund um die Wahlen zum Europäischen Parlament steigt das Risiko für Manipulationsversuche mit Hilfe Künstlicher Intelligenz. Die Deutsche Presse-Agentur (dpa) beteiligt sich an der Kampagne "AI@EUElections" zur Sensibilisierung gegenüber Inhalten, die durch KI generiert oder digital verändert worden sind. Das von Meta unterstützte und vom European Fact-Checking Standards Network (EFCSN (https://efcsn.com/)) koordinierte Projekt fördert sowohl innerhal
Rund um die Wahlen zum Europäischen Parlament steigt das Risiko für Manipulationsversuche mit Hilfe Künstlicher Intelligenz. Die Deutsche Presse-Agentur (dpa) beteiligt sich an der Kampagne "AI@EUElections" zur Sensibilisierung gegenüber Inhalten, die durch KI generiert oder digital verändert worden sind. Das von Meta unterstützte und vom European Fact-Checking Standards Network (EFCSN (https://efcsn.com/)) koordinierte Projekt fördert sowohl innerhal